
Archiv für die ‘Ratgeber Leben’ Kategorie
Stefan Picard (Freitag, der 10. Februar 2012 / 10:27) | Keine Kommentare | Permalink
Archiv für die ‘Ratgeber Leben’ KategorieA wee test for you, that might help (Scroll thru slowly and read carefully to receive and enjoy the full effect.)
You don’t have to actually answer the questions. Just ponder on them. Read the e-mail straight through and you’ll understand. 1. Name the five wealthiest people in the world. 2. Name the last five Heisman trophy winners. 3. Name the last five winners of the Miss America pageant. 4 Name ten people who have won the Nobel or Pulitzer Prize. 5. Name the last half dozen Academy Award winners for best actor and actress. 6. Name the last decade’s worth of World Series winners. How did you do? The point is, none of us remember the headliners of yesterday. These are no second-rate achievers. They are the best in their fields. But the applause dies, awards tarnish and achievements are forgotten. Accolades and certificates are buried with their owners. Here’s another quiz. See how you do on this one: 2. Name three friends who have helped you through a difficult time. 3. Name five people who have taught you something worthwhile. 4. Think of a few people who have made you feel appreciated and special. 5. Think of five people you enjoy spending time with. Easier? The lesson: The people who make a difference in your life are not the ones with the most credentials, the most money or the most awards. They simply are the ones who care the most. Cheers Ulli! Stefan
Stefan Picard (Dienstag, der 5. April 2011 / 11:32) | 1 Kommentar | Permalink
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“Prahlad Jani”, ein 83 Jahre alter indischer Jogi, gibt an seit über 70 Jahren nicht mehr gegessen zu haben. Mittlerweile ist sogar die Wissenschaft auf dieses Phänomen aufmerksam geworden und hofft, von dem sich durch Meditation ernährenden Mann, neue Strategieen zum Überleben, z.B. in Katastrophengebieten zu erlernen. Nahezu 30 Akademiker verfolgen daher derzeit das Leben des Prahlad Jani. Mehr zu diesem faszinierenen Mann können Sie unter anderem hier lesen.
Peter Brandt (Dienstag, der 4. Mai 2010 / 11:56) | 1 Kommentar | Permalink
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Ein paar nützliche Tipps gegen den täglichen Bürowahnsinn und wie man damit fertig wird, gibt der kanadische Psychologe Dr. Albert J. Bernstein in seinen Büchern mit so schönen Titeln wie: “Dinosaur Brains” (Dinsoaurier Hirne), “Neanderthals at Work” (Neanderthaler bei der Arbeit) oder “How to deal with emotionally explosive People” (Wie man mit emotional exlposiven Menschen umgeht). Ein paar Beispiele: Der Chef macht Sie nach einem Fehler richtig runter”
Kollegen belasten Sie mit persönlichen Prolemen (Scheidung, Geldsorgen etc.)
Ein Vorgesetzter ist ein Kontrollfreak, der Sie laufend korrigiert, kontrolliert etc.
Der Chef ist ein Tyrann, demütigt Sie und andere Mitarbeiter
Generell gilt: Im Streit ist derjenige der Sieger, der am ruhigsten bleibt. Die beste Losung ist nicht schreien etc., sondern zuhören und dann mit einer Gegenfrage kontern. Allerdings muss die dann passen. Weitere Tipps gibt es HIER Diese Strategien geben nicht in vollem Umfang meine eigene Meinung wieder Viele Grüße/Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 27. April 2010 / 16:10) | Keine Kommentare | Permalink
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So ein Thema im Lifehacker Blog? Was hat das denn mit Gott zu tun? Wenn Ihnen der Begriff nicht gefällt, dann ersetzen Sie ihn doch einfach durch “Mein Gewissen” oder “Mein Gefühl” - die Gedanken machen auf jeden Fall Sinn. Sehr viel Sinn sogar. God won’t ask what kind of car you God won’t ask the square footage of God won’t ask about the fancy God won’t ask about your social God won’t ask how many material God won’t ask what your highest God won’t ask how much overtime you God won’t ask how many promotions God won’t ask what your job title God won’t ask what you did to help God won’t ask how many friends you God won’t ask what you did to God won’t ask in what neighborhood God won’t ask about the color of God won’t ask how many times your
Stefan Picard (Dienstag, der 30. März 2010 / 09:55) | 1 Kommentar | Permalink
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Die Hawaiianische Huna Philosophie kennt 7 Grundprinzipien, das Leben eines Menschen beschreiben. Hier ein kleiner Einblick für ein paar Gedanken, die Ihnen vielleicht auch helfen, das Eine oder Andere in anderem Licht zu sehen und Ihr Leben etwas zu bereichern:
IKE - die Welt ist so, wie Du sie siehst In unserer westlichen Welt haben wir uns zu Meistern des Negativismus entwickelt. Wir nennen dies oft auch “Realismus”. Ein völlig falscher Gebrauch dieses Wortes. Wenn wir beispielsweise glauben, dass uns jemand nicht mag, werden wir schnell in dessen Verhalten “Beweise” dafür finden, dass dies auch so ist. Wir achten darauf, was diese Person sagt, macht und wie sie sich uns gegenüber verhält. Gleichzeitig werden wir dieser Person aus dem Weg oder ihr gegenüber auf Konfrontationskurs gehen. In der Reaktion dieser Person auf das negative Verhalten unsererseits, das zweifellos in diesem Moment nicht mehr das freundlichste sein wird, sehen wir uns wiederum bestätigt. Wenn hier alles so eintrifft, wie wir es “vorausgesagt” haben, würde dann nicht auch das Gegenteil, das positive Gegenteil davon eintreten, wenn wir uns darauf konzentrierten? Die Huna-Philosophie sagt, dass dies so ist. Denn die Welt ist so, wie wir sie sehen…..[mehr] KALA -es gibt keine Grenzen “Natürlich gibt es die”, werden nun viele ausrufen, “ich kann sie ja überall sehen.” Doch wenn die Welt ist, wie wir sie sehen und überdies alles ein Traum ist, dann sind diese Begrenzungen gewählt, um durch den entsprechenden Traum gehen zu können. Will ich also die Grenzen verändern, muss ich die Vorstellung verändern. Um dies tun zu können, muss ich nur die entsprechenden Hilfsmittel und Techniken finden. Nehmen wir beispielsweise das Bungee-Jumping. Von einer Brücke zuspringen, um den freien Fall zu “geniessen”, ohne danach zwangsläufig in eine andere Welt entfliehen zu müssen, schien lange Zeit unmöglich. Die Grenze war der unausweichliche Aufprall am Boden. Dann hat jemand das flexible Seil erfunden und ein anderer hat es an der Brücke und an den Füssen festgebunden und ist gesprungen. Dieser Mensch hat eine Grenze aufgelöst - oder mindestens verschoben. Aber ohne jetzt weiterhin in den Extremen zu schwelgen: Das Universum ist “grenzenlos” und genauso ist es unsere Vorstellungskraft. MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit In meinen eigenen Worten:Da, wo ich meine Aufmerksamkeit hin richte, da geht auch meine Enregie hin. Die Implikationen sind durchaus bedeutend, z. Bsp. bei Krankheiten. Das fängt bei einem kleinen Schnupfen an, der mich (oder andere Männer) völlig aus dem Rhythmus bringen kann, andere Menschen aber völlig kalt lässt, weil sie ihn nicht beachten. Das Gleiche gilt für jeden positiven Impuls, dem ich meine Aufmerksamkeit widme und ihn alleine dadurch verstärke. MANAWA - jetzt ist der Augenblick der Macht In kurzen Worten: Ihr Leben ist JETZT. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft kommt erst noch - oder auch nicht. Besser ausgedrückt finden Sie das HIER ALOHA - Leben heisst, glücklich sein Wenn wir uns selbst, was wir sind und was wir tun nicht lieben, dann wird es nicht möglich sein, unser Leben positiv zu verändern. Denn die Liebe in ihrer reinen Form ist die mächtigste Kraft im Universum. Mit Hass, Indifferenz und anderen negativen Gegenteilen von Liebe kann man zerstören, etwas aufbauen kann man nur mit Liebe. Aloha, so ist es auch im Kapitel Aloha-Spirit beschrieben, ist das Hawaianische Wort für Liebe. Es ist die Richtschnur, von der sich das Leben an sich leiten lässt. Deshalb sei dies hier wiederholt: Die tiefere Bedeutung des Wortes ist: “das freudige (oha) Teilen (alo) von Lebensenergie (ha) in der Gegenwart (alo).” Ha steht für Atem und ohne Atem gibt es kein Leben, deshalb: Lebensenergie. alo heisst zusammen sein mit oder etwas teilen - im Hier und Jetzt. oha bedeutet Freude, Zuneigung. Und so ergibt sich das fünfte Prinzip: Lieben heisst, glücklich sein mit (etwas oder jemandem). MANA - alle Macht kommt von Innen vielleicht der wesentlichste gedankliche Unterschied zu unserer (christlichen) Lehre, bei der die Macht von Gott kommt. Wenn es keine Grenzen gibt, dann ist alles unendlich. Wenn alles unendlich ist, dann ist gleichzeitig alles am gleichen Ort. Und wenn alles gleichzeitig am gleichen Ort ist, dann ist es auch in mir drin; also auch die Macht, etwas positiv zu verändern. Und wenn die Welt so ist, wie ich sie sehe, dann kann ich diese auch verändern. Und wenn ich mich selbst und alles mich Umgebende liebe, dann stehe ich in meinem eigenen Leben und kann dieses selbst in die Hand nehmen. Ich habe also die Macht und das Können, die Welt, so wie ich sie sehe, mehr zu dem zu machen, was mich glücklicher macht. Aber nur ich kann das tun. Und ich kann das nur Jetzt tun. PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit in einem Satz: “wer heilt, hat Recht”, aber etwas umfangreicher ausgedrückt: Wenn eine angestrebte Veränderung nicht eintritt, dann ist dies nicht, weil sie eben nicht eintreten soll. Wenn ein Projekt scheitert, dann deshalb, weil ich noch nicht das richtige “Werkzeug” noch nicht die richtige “Technik” angewandt habe. Ich muss also etwas anderes ausprobieren. Alle kursiven Passagen stammen von der Website www.hunaseite.info Viele Grüße/Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 9. März 2010 / 11:54) | 1 Kommentar | Permalink
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“Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.” “Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: Liebe” “Die Liebe überwindet alles, und wir beugen uns vor ihrer Macht.” “Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.” “Dem, der wahrhaft liebt, wird alles Liebe.” “Freue dich nicht so sehr, dass du geliebt wirst, als dass du lieben kannst.” “Man liebt umso weniger, je mehr man urteilt.” “Liebe, aber wahrhaft! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.”
Peter Brandt (Dienstag, der 2. Februar 2010 / 11:44) | Keine Kommentare | Permalink
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Die Geschichte hinter dem Rätsel ist schnell erzählt. Stellen Sie sich einen Gang in einem Studentenwohnheim vor. In diesem Gang befinden sich sechs Zimmer, von denen jedes einen lateinamerikanischen Studenten beherbergt. Unter den Studiosis befinden sich 2 Frauen und 4 Männer. Jeder trägt einen anderen Namen und bewohnt ein eigenes Zimmer. ABER jeweils zwei Studenten kommen aus demselben Land, studieren dasselbe Fach, oder haben dasselbe Alter. Wer wohnt nun wo, studiert was, kommt aus welchem Land und ist wie alt? Zur Lösung gibt es wieder einen Satz verklärter Hinweise, wie z.B.: Maria kommt aus Nicaragua.
Auch dieses Rätsel bleibt unseren “Schlaumeiern” vorbehalten, zu denen Sie aber gerne, nach einer kleinen Eingangsprüfung, stoßen dürfen, vorbehalten. Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier. Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken. Und so wünschen wir Ihnen ein weiteres Mal rauchende Hirnwindungen, viel Spaß und Erfolg!
Peter Brandt (Dienstag, der 12. Januar 2010 / 23:38) | Keine Kommentare | Permalink
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In einer Straße befinden sich 5 Häuser unmittelbar nebeneinander. Jedes dieser Häuser hat eine andere Farbe, und einen Bewohner mit ganz exklusiven Eigenschaften. Dabei darf keine Eigenschaft mehr als einmal vergeben werden. Zur Lösung haben Sie lediglich eine Hand voll Hinweise zur Hand, die ausreichen müssen, sämtliche Eigenschaften aller Bewohner und Häuser zu bestimmen. Diese lauten z.B. wie folgt: Der Deutsche lebt im gelben Haus Gemeinerweise haben wir das Rätsel so angelegt, dass jeder Nutzer ein zufällig erstelltes Feld bekommt, so dass Sie weder Lösungen nachlesen, noch austauschen können. Um an diesem Rätsel teilzunehmen, müssen Sie Mitglied in unserer Schlaumeier-Gruppe sein. Der Zugang ist über ein ungleich leichteres Rätsel beschränkt. Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier. Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken. Ich wünsche Ihnen ebenso viel Spaß beim Lösen, wie wir beim Erstellen der Aufgabe hatten.
Peter Brandt (Dienstag, der 5. Januar 2010 / 12:37) | 2 Kommentare | Permalink
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Message from the CEO (Christmas Event Organizer) Status: Hinweis: Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: “Let’s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”. X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager. In diesem Sinne: Schönen Advent
Stefan Picard (Dienstag, der 15. Dezember 2009 / 11:57) | Keine Kommentare | Permalink
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