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Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Eine harte Nuss

cluelessDas Rätsel letzte Woche war schwer, und atmen Sie auf, dieses ist es ebenso. Ich muß sogar zugeben, dass ich es Anfangs schwerer als das Einstein Rätsel letzte Woche fand. Dies mag aber nur mein Eindruck sein, lassen Sie sich überraschen.

Die Geschichte hinter dem Rätsel ist schnell erzählt. Stellen Sie sich einen Gang in einem Studentenwohnheim vor. In diesem Gang befinden sich sechs Zimmer, von denen jedes einen lateinamerikanischen Studenten beherbergt. Unter den Studiosis befinden sich 2 Frauen und 4 Männer. Jeder trägt einen anderen Namen und bewohnt ein eigenes Zimmer. ABER jeweils zwei Studenten kommen aus demselben Land, studieren dasselbe Fach, oder haben dasselbe Alter.

Wer wohnt nun wo, studiert was, kommt aus welchem Land und ist wie alt?

Zur Lösung gibt es wieder einen Satz verklärter Hinweise, wie z.B.:

Maria kommt aus Nicaragua.
Juan hat das Zimmer mit der Nr. 5
Der Student von Zimmer Nr. 3 studiert Medizin.
Jaime ist mit 19 Jahren mit Abstand der Jüngste und wohnt zwischen den beiden Frauen.
Die beiden ältesten Studenten (25 u. 26) haben die Zimmer 5 und 6, in dieser Reihenfolge.
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kopfnuss

Auch dieses Rätsel bleibt unseren “Schlaumeiern” vorbehalten, zu denen Sie aber gerne, nach einer kleinen Eingangsprüfung, stoßen dürfen, vorbehalten.

Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier.

Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken.

Und so wünschen wir Ihnen ein weiteres Mal rauchende Hirnwindungen, viel Spaß und Erfolg!

Peter Brandt (Dienstag, der 12. Januar 2010 / 23:38) | Keine Kommentare | Permalink

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Arbeitsmeditation - 5 einfache Schritte zu besseren Ergebnissen

every-minute-meditation

Die meisten Buddhismus Studenten wissen, daß die Meditation nicht nur bei den täglichen formalen Übungen geschieht.

Aber  den Geist der Meditation aus unserem Zendo in die tägliche Arbeit mitzunehmen ist nicht immer einfach.

Ich möchte mit Ihnen hier eine Methode teilen, die dabei helfen kann. Es ist eine Übung, die in vielen Buddhismusschulen  als “Aufmerksamkeitstraining”, “Arbeitsmeditation” oder “jede Minute Meditation” bekannt ist. Sie wurde mir per E-Mail zugeschickt und ich halte sie für erfolgversprechend.

Diese Methode kann man in 5 Schritten zusammenfassen:

1. Konzentriere Dich auf jeweils eine Sache

2. Widme Deine Aufmerksamkeit der Sache, die Du tust

3. Wenn Dein Geist woanders hin wandert, hole ihn zurück

4. Wiederhole Schritt 3 ein paar hunderttausendmal

5. Aber wenn Dein Geist immer wieder zu gleichen Sache wandert, halte für eine Minute an; vielleicht möchte er Dir etwas wichtiges sagen

Das ist alles. Es ist unglaublich leicht und erfordert nur den Willen, es mit etwas Beharrlichkeit zu tun.

Ich werde es ab sofort ausprobieren.

Viel Erfolg und eine schöne Woche

Stefan Picard

(Danke Angi)

Stefan Picard (Montag, der 16. November 2009 / 11:16) | 1 Kommentar | Permalink

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Ein sehr harter Job

very-hard-job

Motivation für den eigenen Job kann auch sein, wenn man sieht, wie schlecht man es haben könnte. Schauen Sie sich dieses kurze Beispiel an und gehen Sie motiviert in den Tag.

eingebunden mit Embedded Video

Stefan Picard (Dienstag, der 20. Oktober 2009 / 10:14) | 7 Kommentare | Permalink

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Wie kann ich das Wesentliche im Leben entdecken?

siegfried_lachmann
Sehnsüchte – Träume – Vision – Ziele – Berufung

Die Schlagworte, wie ich sie im Titel dieses Artikels benutze, begegnen uns immer wieder. Ab und zu begegnet uns auch eine Spezies unserer Gattung, die mit Zielen arbeitet. Wo eine Vision im Mittelpunkt steht. Und dann spricht da auch ab und zu einer von Berufung.

Ich stehe als Mann in dieser Welt, bin gerade 47 geworden – und die 5 rückt immer näher. Je älter ich werde – und das werde ich in den letzten Jahren immer schneller – wird mir bewusst, dass ich nur dieses eine Leben hier auf Erden habe. Manchmal ein erschreckender Gedanke, dass alles so schnell geht. Andererseits aber auch beruhigend. Noch ist Zeit und jede Zeit hat ihre Zeit. Wenn meine Frau sagt: „Die Vergangenheit wird immer länger“ – dann kann ich ihr uneingeschränkt Recht geben.

Ich möchte Sie mit auf eine Entdeckungsreise nehmen. Auf eine Reise, die so lang gar nicht ist. Denn auf dieser Reise legen Sie die Wegstrecke von Ihrem Kopf bis zu Ihrem Herzen hinter sich.

Welche Sehnsüchte haben Sie? Oder frage ich besser mal: Wie lauten Ihr unerfüllten Träume? Oder haben Sie gar eine Vision? Es spielt überhaupt keine Rolle, ob wir uns zwischen 20 und 30 bewegen oder aber schon kurz vor dem Pensionsalter stehen. Es geht letztlich um die Frage: „Was will ich denn aus diesem einen Leben machen?“ Manch einer kommt sehr früh darauf und geht zielorientiert los. Bei anderen dagegen macht es Klick in der Halbzeit des Lebens, nämlich zwischen 42 und 49.

Wie kann so etwas praktisch aussehen? Bei dem DISG-Persönlichkeits-Profil hat mir das „Stärke-Situations-Modell“ sehr geholfen, Klarheit zu erlangen. Ich war in den letzten Jahren meiner beruflichen Laufbahn als Angestellter sehr unzufrieden. Dadurch erlebte ich kein „Burn out“, sondern ein „Boreout“. Letzteres bedeutet Unterforderung, Demotivation, keine Auslastung. Daraus folgern Desinteresse und schließlich innere Kündigung. Sie kommen in einen schrecklichen Kreislauf, der bei mir darin endete, dass ich sonntags im Laufe des Tages Magenschmerzen bekam. „Morgen muss ich wieder in diese Tretmühle“ dachte ich bei mir. Das „Stärke-Situations-Modell“ führte mich dann dazu, mir einmal intensiv Gedanken über mein Leben zu machen. Ich analysierte für mich die Ist-Situation und führte mir das konkret vor Augen. Und ich stellte schwarz auf weiß fest: Stärke und Situation liegen meilenweit auseinander. Und auch nach Gesprächen mit meinen Vorgesetzten kamen die beiden nicht näher zusammen. Als nächsten Schritt notierte ich mir meine Gaben und Fähigkeiten. Ich sprach mit anderen Menschen darüber, wo sie mich sehen. Meinen himmlischen Vater bat ich im Gebet um Rat. Mit der Zeit formte sich ein neues Bild. In meinem Fall dauerte die Reise ganze drei Jahre. Dann konnte ich aber genau sagen, was ich wollte.

Ende 2007 sagte ich zu mir: „2008 wird das Jahr der Entscheidung!“ Das bedeutete, im kommenden Jahr eine Entscheidung zu fällen. Wollte ich im Angestelltenverhältnis bleiben oder aber den Weg der Selbständigkeit einschlagen? Bereits im Februar fällte ich die Entscheidung. An einem Wochenende fuhr ich an die Ostsee und sagte mir: „Aus diesem Wochenende wirst Du ohne eine Entscheidung nicht zurückkehren.“ Dem war so. Am Montag reichte ich bei meinem Arbeitgeber die Kündigung ein.

Seit Mitte 2008 bin ich nun in einer selbständigen Tätigkeit, in der ich u. a. als Trainer, Berater und Coach unterwegs bin. Außerdem bin ich Produzent von Audio- und Videoproduktionen. Seitdem habe ich am Sonntagabend keine Magenschmerzen mehr gehabt. Warum? Weil ich meine Berufung lebe. Bekannte bestätigen mich in der Entscheidung. Erfolge machen sich breit.

Aus dieser Zufriedenheit heraus passieren nun die grandiosesten Dinge. Nicht nur das ich in meinen Veranstaltungen erfolgreich sein darf. Plötzlich melden sich Interessierte und fragen wegen weiteren Veranstaltungen an. Zufriedenheit: Ist das nicht übrigens auch eine große Sehnsucht von uns Menschen? Zufrieden zu sein? Ich habe Zeit für Dinge, die ich vorher nie unterbringen konnte. Zum Beispiel startet 2009 mein Mentoring-Programm, um jungen Menschen eine Hilfe zu sein. Ich helfe jungen Menschen mit meiner Erfahrung und meinen Beziehungen weiterzukommen. Das diese Menschen nicht in dieselben Fettnäpfchen treten wie ich.

Nun gibt es Menschen die mir sagen: „Du mit deinen paar Verpflichtungen - du kannst das ja mal so schnell machen, die Berufung leben. Bei mir ist das anders.“ Ist dem wirklich so? Jeder von uns hat doch seine Verpflichtungen. Doch habe ich meine Entscheidung so aus dem Bauch heraus gefällt? Nein, es lagen drei Jahre harte Arbeit dazwischen. Ohne diese Arbeit stünde ich heute nicht da, wo ich bin. Begonnen aber hat alles damit, mir zu überlegen, ob das, was ich tue, meiner Berufung entspricht. Es hat damit begonnen nachzudenken über das, was ich wirklich will. Wenn Sie mit dieser Fragestellung Ihrem Leben mal auf die Spur kommen wollen, dann werden Sie entdecken, ob Sie momentan am richtigen Platz sind oder ob sich etwas ändern sollte. Sind Sie nach allem Überlegen zufrieden mit der Situation – dann brauchen Sie nichts zu ändern. Haben Sie festgestellt, das sich etwas ändern sollte – dann beginnt der Weg, Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Nehmen Sie Ihre Mitmenschen mit ins Boot. Und beginnen Sie auch, Gott mit in diesen Prozess einzubeziehen. Sie werden Antworten finden.

Weitere Artikel zum Thema „Lebensplanung“ können Sie auf www.iexperten.de von mir lesen. Mein Profil auf www.bizzlounge. Und über einen Besuch auf www.siegfriedlachmann.de freue ich mich natürlich auch.

von Siegfried Lachmann
zum Profil von S. Lachmann in der BizzLounge

Jochen Kohler (Dienstag, der 11. August 2009 / 10:17) | 1 Kommentar | Permalink

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Finden Sie Ihren Polarstern

orientierungWie Sie zu Ihrem persönlichen Lebensziel finden.

Wenn Sie einmal den Polarstern entdeckt haben, werden Sie ihn immer wieder finden. Zu jeder Jahreszeit und Stunde befindet er sich stets an derselben Stelle. Das Weltall scheint sich um ihn zu drehen, und wo der Polarstern ist, ist immer Norden. So orientierten sich schon vor vielen Jahrtausenden die Seefahrer oder die Reisenden in der Wüste. Heute kennen ihn nur noch wenige.
Noch viel weniger Menschen wissen, dass es einen solchen unverrückbaren Orientierungspunkt auch in ihrem Inneren gibt. Wer seinen Orientierungspunkt nicht kennt, fühlt sich oft müde, allein gelassen und unzufrieden. Wer seinem Polarstern folgt, führt ein glückliches, und erfülltes Leben. Es gibt Menschen, die einen intuitiven Zugang zu ihrem Stern haben. Die meisten anderen brauchen dazu etwas Anleitung. Seit vielen Jahren macht die amerikanische Lebensberaterin Martha Beck nichts anderes, als Menschen diese Fähigkeit beizubringen. Hier ist ihre Methode:

Unterscheiden Sie zwischen Ich und Selbst
Ihr Selbst, Ihr einzigartiger innerster Wesenskern, wurde gestaltet, noch bevor Sie geboren wurden. Es steckt in Ihren Genen, es weist über Sie hinaus. Ihr Selbst ist unabhängig davon, wann und wo und in welcher Kultur Sie geboren und erzogen wurden. Ihr Ich dagegen wurde und wird geprägt durch Ihre Umwelt, die Menschen um Sie herum, Ihre Erziehung, die Religion und viele andere Faktoren. Ihr Ich lernt ständig. Es ist nicht besser oder schlechter als Ihr Selbst. Nur: Ihr Lebensglück leidet, wenn Ich und Selbst zu weit voneinander entfernt liegen. Wenn Ihr Ich das Selbst aus den Augen verliert, wird Ihr Leben fade und lustlos. Sie verlieren Energie, werden körperlich krank oder suchen Zuflucht in einer Sucht.

Lassen Sie Ihr Ich ausruhen
Es klingt paradox: Um den im Selbst verborgenen Polarstern zu finden, muss das Ich einmal zurücktreten. Das klingt leichter, als es ist. In all unseren Lebensjahren haben wir gelernt, ein möglichst perfekt funktionierendes Ich zu erschaffen: von anderen akzeptiert werden, effizient arbeiten, andere glücklich machen. Zugang zum Polarstern bekommen Sie durch Nicht-Tun. Es ähnelt dem Nichtstun, erfordert aber Ihre innere Aufmerksamkeit. Viele Menschen tun sich schwer, sich selbst zurückzunehmen und alles Gelernte loszulassen. „Ich muss doch Geld verdienen“, sagen sie. Wenn Sie aber in Kontakt mit Ihrem Polarstern sind, so die vielfache Erfahrung von Martha Beck, werden Sie Ihren Lebensunterhalt viel müheloser und lustvoller verdienen.

Erinnern Sie sich an Ihr Selbst
A. Erinnern Sie sich: Zu welchen Aktionen haben Sie immer Lust? Was macht Sie stets wach? Schreiben Sie 3 solche Aktivitäten auf und kreisen Sie zum Schluss die allerschönste der 3 ein. Tun Sie das bei den nächsten Fragen auch.
B. Welche Menschen nerven Sie nie? In der Gesellschaft von wem sind Sie eigentlich immer gut gelaunt? Schreiben Sie 3 Namen auf.
C. Wann waren Sie in Ihrem Leben außergewöhnlich gesund? Schreiben Sie 3 Situationen auf, in denen Sie ganz besonders fit und gut drauf waren.
D. An welche Art von Dingen können Sie sich besonders gut erinnern? Jeder Mensch hat ein partielles Supergedächtnis – der eine kann sich Pflanzennamen merken, aber keine Telefonnummern, der andere merkt sich technische Angaben aus Prospekten, aber keine Personennamen. Notieren Sie die 3 besten Merk-Kategorien Ihres Gehirns.
E. Bei welcher Art von Aktivität vergessen Sie die Zeit um sich herum? Wieder 3 schriftlich festhalten.
F. Gibt es Orte, Dinge, Personen, von denen Sie magisch angezogen werden? 3 notieren, Nummer 1 markieren.
G. Was muss passieren, damit Sie in guter Stimmung sind? Alle Arten von Nennungen sind erlaubt: Wetter, Geld, Menschen, Tiere, Kleidung usw. Das sind die letzten 3 Angaben auf Ihrer Polarstern-Liste.

Erschaffen Sie sich Ihre Idealsituation
Bilden Sie aus den 7 markierten Beschreibungen aus Ihrer Liste ein traumhaft schönes Szenario: An einem herrlichen Tag machen Sie A zusammen mit B. Sie fühlen sich prächtig, noch besser als damals bei C. Sie reden über D, als ein Brief eintrifft: ein Angebot, zu einem sehr guten Gehalt E zu machen, und der Job ist sogar verbunden mit F. Jetzt fühlen Sie sich wie damals bei G.

Sehen Sie Ihren Stern aufblitzen
Wie war diese Idealsituation für Sie? Hat Ihr Herz manchmal einen kleinen Sprung gemacht? Das waren die Momente, in denen Sie Ihren Polarstern sehen konnten. Bei manchen Menschen genügt bereits ein solcher winziger Moment, und sie beginnen, ihr äußeres Leben auf diesen Stern hin zu ändern.
Wenn Sie noch ein paar weitere Hilfen haben möchten – die lesen Sie in der nächsten Ausgabe: Welche Signale Ihr Körper aussendet, um Sie zu Ihrem Polarstern zu führen. ATZF – die 4 Himmelsrichtungen Ihres emotionalen Kompasses. Und mehr.
Ausführlich gibt es das alles bei: Martha Beck, Das Polaris-Prinzip. Scherz Verlag, München 2002. 22 €. ISBN 3-778-79090-0

Jochen Kohler (Dienstag, der 21. Juli 2009 / 10:42) | Keine Kommentare | Permalink

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10 Wege, um Aufschieberitis zu stoppen

aufschieberitis
Wer kennt Gedanken wie diesen nicht: „Bevor ich gleich meine Steuererklärung mache, putze ich noch schnell das Bad und spüle ab und dann setze ich mich ganz bestimmt dran.“ Das Phänomen der Aufschieberitis bezeichnen Psychologen mit dem Begriff Procrastination. Sie ist sehr weit verbreitet. „Jeder schiebt Sachen auf“, erklärt Ralf Schwarzer, Professor für Gesundheitspsychologie an der Freien Universität Berlin. „Das ist auch der Grund, warum kurz vor Weihnachten die Fußgängerzonen überquellen.“ Hier finden Sie 10 praxiserprobte und sofort anwendbare Tipps gegen Aufschieberitis.

1. Es beginnt im Kopf!

Der Einstieg ist am schwersten: Einsehen, daß es sich bei den chronischen Terminproblemen nicht um ein Naturgesetz handelt oder um die Schuld der Kunden – sondern um ein Verhaltensmuster, das Sie selbst ändern können.

2. Nicht schätzen, sondern messen

Lernen Sie, Ihre Zeit realistisch einzuschätzen. Messen Sie mit der Uhr, wie viele Stunden und Minuten Sie für typische Arbeiten brauchen. Und zwar ehrlich und über einen längeren Zeitraum, nicht nur unter optimalen Bedingungen. Ein Ingenieur benötigt beispielsweise im Schnitt 60 Minuten, um eine Seite Gebrauchsanweisung zu verfassen. Wenn er sehr gut drauf ist, geht es auch in 15 Minuten. Aber er sollte der Versuchung widerstehen, das Minimum als Norm anzusetzen!

3. Jeder Tag zählt

Zerlegen Sie größere Aufgaben in übersichtliche Einheiten von höchstens 1 Tag Länge. Vereinbaren Sie zum Beispiel mit Ihrem Kunden, daß er bestimmte Zwischenstadien vorab zu sehen bekommt. Damit bringen Sie sich selbst in Zugzwang und schlagen der Aufschieberitis ein Schnippchen.

4. Die unantastbare To-do-Liste

Erstellen Sie in den nächsten 2 Wochen für jeden Tag eine To-do-Liste mit klaren Prioritäten. Halten Sie sich – nur diese 2 Wochen lang – beim Erledigen strikt an die Reihenfolge. Aufschieber neigen dazu, bei solchen Listen die leichten Arbeiten zuerst zu erledigen.

5. Beißen Sie in den sauren Apfel

Erledigen Sie das “Hindernis des Tages”, die unangenehmste Tätigkeit zuerst. Vertilgen Sie den sauren Apfel, und er wird Ihnen nicht mehr den ganzen Tag verderben. Stürmen Sie drauf zu. Stellen Sie sich vor der Erledigung das gute Gefühl der Erleichterung vor, wenn Sie es geschafft haben. Wenn das Haupthindernis erst einmal weg ist, gelingen Ihnen die anderen Aufgaben wie von selbst!

6. Der Minuten-Trick

Schreiben Sie hinter die unangenehmsten und häufig aufgeschobenen Aufgaben die Zeitdauer, die Sie vermutlich dafür benötigen. Dabei werden Sie ab und zu schmunzeln: Mancher 10mal verschobene “saure Apfel” besteht nur aus einem Anruf (5 Minuten) oder einem handgeschriebenen Fax (3 Minuten). Da dauert das Verschieben länger als das Erledigen!

7. Offen darüber reden

Teilen Sie anderen Ihre Probleme mit. Aufschieber sind oft in einem Teufelskreis der Scham gefangen: Sie trauen sich nicht mehr zuzugeben, wie sehr sie hinter Ihrem Zeitplan zurückliegen, und verbauen sich dadurch die Chance, daß ihnen jemand hilft.

8. Das Gegenteil testen

Probieren Sie es wenigstens ein einziges Mal aus: Erledigen Sie eine Aufgabe viele Tage früher, als Sie müßten. Vielleicht finden Sie Gefallen an dem neuen Gefühl, etwas weit vor dem Termin geschafft zu haben. Heben Sie die erledigte Arbeit auf, und geben Sie sie pünktlich zum vereinbarten Termin ab. Spüren Sie in sich die kraftvolle Ruhe, die von dieser Tat ausgeht!

9. Den GAU bedenken

Fragen Sie sich bei unangenehmen Aufgaben: “Was ist der Größte Anzunehmende Unfall (GAU), wenn ich es tue?” Vielleicht ist es nur ein kurzer Vorwurf, den Sie sich anhören müssen. Selten ist dieser GAU die Sorgen wert, die Sie sich vorab darüber machen.

10. Nichts tun!

Ein verblüffender Trick: Legen Sie das verhaßte Projekt mit allen erforderlichen Unterlagen vor sich hin und zwingen Sie sich, es 15 Minuten nur anzusehen. In der Regel werden Sie durch das Herumsitzen so frustriert, daß Sie die ungeliebte Arbeit anpacken, bevor die Viertelstunde um ist.

Jochen Kohler (Dienstag, der 14. Juli 2009 / 11:46) | 1 Kommentar | Permalink

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Scheitern ade! 8 Gründe, warum Menschen scheitern


Dieses Jahr sollte alles anders werden. Sie wollten das Rauchen aufgeben. Abnehmen. Mehr Zeit mit Ihrem Partner verbringen. Eine neue Arbeitsstelle finden. Aber es hat nicht geklappt. Woran kann’s gelegen haben? Hier 8 Tipps, wie Sie Ihre Ziele und guten Vorsätze doch noch in die Tat umsetzen können.

Anfangen ohne Planung
Es ist schön, wenn Sie Ihren guten Vorsatz ohne Zögern angepackt haben. Aber Impulsivität ist die Mutter der Reue, sagt man in Italien. Besser: Teilen Sie Ihr großes Projekt in sinnvolle Einheiten auf. Am besten ist die Tagesplanung.

Planen ohne anzufangen
Endlose Vorbereitungen und das Warten auf die „richtige Stimmung“ sind genauso nutzlos wie wildes Drauflosarbeiten. Besser: Entwerfen Sie bei Ihrer Planung auch den ersten Schritt, den Sie noch am gleichen Tag beginnen.

Unrealistische Erwartungen
Leben ist ein Prozess, nicht eine Veranstaltung. Kein wirklich großes Projekt wurde schnell mal erledigt, sondern verlangte Planung, Erfahrung und Geduld. Besser: Beherzigen Sie Murphys Gesetz: „Alles dauert länger als in deiner pessimistischsten Prognose.“

Ziele ohne warum
Viele einleuchtend wirkende Ziele sind es bei näherem Hinsehen gar nicht. Es fehlt ein wirklich stichhaltiger Grund. „8 Kilo abnehmen“ oder „mit dem Rauchen aufhören“ bekommt für viele Menschen erst ein klares „warum“, wenn ihnen sonst eine tödliche Krankheit droht. Besser: Stellen Sie sich jetzt die Schlüsselfrage: „Warum möchte ich dieses Ziel erreichen?“

Negativ formulierte Ziele
„Weniger essen“, „gar nicht mehr rauchen“ oder „kein Alkohol“ – wahrscheinlich sprechen Sie solche Vorsätze mit einem eher unfreundlichen Gesichtsausdruck aus. Besser: Formulieren Sie Ihre Ziele so, dass Sie sie lächelnd und enthusiastisch verkünden können: „Gesunde Sachen essen“, „frei durchatmen können“ oder „fröhlich Wasser genießen“.

Es für andere schaffen wollen
Für wen tun Sie das alles? Für jemand anderen? Für die Kinder? Für Ihren Lebenspartner? Für Ihren Chef? Für die Umwelt? Besser: Formulieren Sie Ihre Ziele so, dass Sie selbst aufrichtig Freude daran haben. Aussicht auf Erfolg haben Ihre Vorsätze nur, wenn sie aus Ihrem Herzen kommen.

Es ohne andere schaffen wollen
So wichtig es ist, dass Sie selbst hinter Ihrem Vorhaben stehen: Niemand geht wirklich alleine durchs Leben. Jeder braucht die Kooperation und die Unterstützung anderer. Besser: Bauen Sie ganz bewusst ein Netzwerk. Das sind nicht nur ein paar zufällige Freunde, sondern Menschen, die mehrfach untereinander zu tun haben und zu denen Sie passen.

Angst vor dem Scheitern
Der Urgroßvater des Scheiterns ist die Angst davor. Besser: Ein gutes Mittel, sie zu vertreiben, ist Wissen. Informieren Sie sich bei Menschen, die ähnliche Ziele wie Sie bereits erreicht haben. Lesen Sie Biografien, sammeln Sie alle erreichbaren Fakten über Ihren Traum. Mit jeder neuen Information ist in Ihrem Herzen weniger Platz für das Gespenst des Scheiterns und mehr Raum für Energie und Begeisterung!

Ermunterung zum Enthusiasmus
Ich wäre lieber Asche als Staub.
Ich wollte eher, dass mein Funke in einem Feuermeer verglüht, als dass er im Sand erstickt.
Ich wäre lieber ein überheller Meteor, jedes meiner Atome in herrlichem Glanz, als ein schläfriger und dauerhafter Wüstenplanet.
Die eigentliche Aufgabe des Menschen ist zu leben, nicht nur zu existieren.
Ich werde meine Tage nicht für den Versuch verschwenden, sie zu verlängern.
Ich nutze meine Zeit.
Jack London

Jochen Kohler (Dienstag, der 17. Februar 2009 / 10:21) | 1 Kommentar | Permalink

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Wie Sie erfolgreich Veränderungen in Ihrem Leben vornehmen


Um wirklich etwas im Leben verändern zu können, müssen Sie auch Ihre innere Haltung umstellen. Gay Hendricks aus Santa Barbara (USA) erforschte in 30 Jahren psychotherapeutischer Praxis, warum sich seine Patienten blockiert fühlten. Sein Fazit: Es liegt weder an den Genen noch an unfähigen Eltern, der Umwelt oder dem falschen Partner. Es kommt allein auf Ihre Fähigkeit an, sich selbst zu erkennen:„Unser Schicksal wird durch unsere Entscheidungen stärker bestimmt als durch sämtliche anderen Faktoren.“ Kurz: Schauen Sie hin, stellen Sie sich schonungslos ins Licht.

Schalten Sie die die Scheinwerfer an
Hendricks drückt das so aus: Menschen, die sich mit Entscheidungen schwer tun, haben ein inneres Lichtdefizit. Normalerweise stehen uns 2 geistige Scheinwerfer von hoher Lichtstärke zur Verfügung, mit denen wir die Welt ausleuchten können: Staunen und Fragen. Solange Sie sich über Neues nicht ärgern, sondern staunen, lernen Sie leicht und sind mutig. Solange Sie sich zu fragen trauen, wenn Sie etwas nicht verstehen, sind Sie auch in kniffligen und ungewohnten Situationen ohne Angst (vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihr Staunen und Fragen bei Ihrem 1. PC).

Sind die Staunen-und-Fragen- Scheinwerfer abgeschaltet, verlieren Sie die Orientierung, fühlen sich blockiert, machen anderen Vorwürfe oder verweigern sich. Am Ende sehen Sie schwarz und werden zum Opfer von Pessimismus, Selbstabwertung und Resignation. Dagegen helfen die folgenden, von Hendricks vielfach erprobten 4 Schritte

A4 – Ihr Programm zur sicheren Entscheidung
Der Buchstabe A steht für „Anfang“, der jederzeit möglich ist (nicht nur zum Beginn eines neuen Jahres). Nutzen Sie den Jahresanfang zu seiner Umsetzung. Die Zahl 4 steht für die 4 Schritte, die Sie durchführen sollten, wenn Sie einen neuen Plan entwickeln oder einen guten Vorsatz fassen (und „A4“ schließlich steht auch für ein DINA4- Blatt, das Sie bei Schritt 3 benötigen):

1. Schritt: Anschauen
Sehen Sie nicht weg. Wenn Sie nicht glücklich, zufrieden und kreativ sind, lasten Sie es nicht anderen an, sondern prüfen Sie sich auf 3 Ebenen: Welche Gefühle schaue ich nicht an (spürbar als Energieverlust)? Welche Tatsachen ignoriere ich (spürbar als innere Blockaden)? Welche Vereinbarungen und Verpflichtungen nehme ich nicht wahr (spürbar als Vertrauensverlust)? Tipp: Stellen Sie sich dabei aufrecht hin. So signalisieren Sie Ihrem Unbewussten, dass Sie zu sich stehen.

2. Schritt: Annehmen
Hängen Sie keinen Wunschbildern nach, sondern erkennen Sie nüchtern an, was ist. Überprüfen Sie wieder die 3 Ebenen Gefühle, Tatsachen und Verpflichtungen. Was können Sie nicht akzeptieren und integrieren? Konzentrieren Sie sich auf 1 Aspekt. Sagen Sie: Hier will ich meinen Widerstand loswerden. Treiben Sie diesen Satz vorsichtig als Tiefensonde so lange nach innen, bis Sie durch die verschiedenen Schichten Ihres Widerstandes auf einen Punkt stoßen, wo Sie nachgeben und annehmen können. Tipp: Senken Sie bei dieser Übung den Kopf. Eine Geste der Demut fördert die Akzeptanz von ungeliebten Tatsachen und kann als Türöffner zu Ihrem Innersten wirken.

3. Schritt: Auswählen
Prüfen Sie, welche Entscheidungen in Ihrem Leben offen stehen. An welches Ziel wollen Sie gelangen? Wer nur mit halber Seele dabei ist, lässt keine Kraft fließen, egal ob es ein berufliches Projekt oder eine Beziehung ist. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, sondern zunächst nur einen einzigen Problembereich. Setzen Sie sich ein realistisches Ziel. simplify-Tipp: Setzen Sie sich hin und schließen Sie einen schriftlichen Vertrag mit sich, in dem Sie Ihr Ziel klar formulieren. Sobald Sie einen Etappensieg errungen haben, notieren Sie es auf diesem DIN A4-Blatt mit Datum in Ihrem Vertrag.

4. Schritt: Anpacken
Schalten Sie Ihre Scheinwerfer wieder an! Sobald Sie etwas konkret anpacken, ist der Blockadebann gebrochen – die Vergangenheit hat keine Macht mehr über Sie. Im Jetzt finden Sie immer eine Gestaltungsmöglichkeit. Unternehmen Sie innerhalb der nächsten 24 Stunden einen Schritt auf Ihr Ziel hin. Tipp: Stehen Sie zu diesem Schritt auf, stellen Sie sich an ein Fenster und blicken Sie ins Freie. Sehen Sie in die Zukunft! Übernehmen Sie volle 100 % Verantwortung für diesen Schritt. Das ist entscheidend. Denn weniger als 100 % hieße, dass Sie sich zum Opfer machen. Mehr als 100 % aber hieße, dass Sie zum Märtyrer werden.

Zum Weiterlesen: Gay Hendricks, Bewusster leben und lieben. Kösel Verlag, München 2001. ISBN 3-4663-0559-4. 22,50 €.

Jochen Kohler (Dienstag, der 20. Januar 2009 / 11:51) | Keine Kommentare | Permalink

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Wie Sie Ihre Vorsätze erfolgreich umsetzen


Mit dem 30-Tage-Konzept von Ariane de Bonvoisin.
„Auch eine 1.000 Meilen lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt.“ Dieses chinesische Sprichwort ist unbestreitbar richtig und eine klassische Ermunterung bei guten Vorsätzen. Das Problem ist nur: Bei diesem 1. Schritt denken Sie unweigerlich an die bevorstehenden 999 Meilen und verlieren den Mut. Die Sozialforscherin Ariane de Bonvoisin hat herausgefunden: Wenn Menschen die ersten 4 Wochen schaffen, bleiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch länger dabei. Es gilt also: Sehen Sie nicht auf die 1.000 Meilen, sondern auf die ersten 30.

Verkleinern Sie Ihre Pläne
Wenn Sie Ihre Essgewohnheiten ändern wollen, erklären Sie z. B. den Februar zum fett- und süßigkeitenfreien Monat. Der Gedanke, dass Sie im März wieder alles essen dürfen, erleichtert Ihnen den Verzicht.

Fangen Sie klein an
Speziell bei Ess- und Fitness-Vorsätzen wird in der Regel zu hart gestartet. Vorher nie, aber ab sofort täglich 60 Minuten joggen – das ist nicht nur ungesund, sondern auch frustrierend. Schaffen Sie sanfte Übergänge. Lassen Sie (noch) keine kompletten Mahlzeiten ausfallen, sondern beschränken Sie Ihr Abendessen auf 1 Joghurt. Sonst rebelliert Ihr Körper, und Sie klinken sich zu sehr aus der Familiengemeinschaft aus.
Tipp: Wenn Sie ein „Sozial- Esser“ sind und immer kräftig zulangen, wenn andere mit bei Tisch sitzen, mimen Sie nicht den Märtyrer. Trinken Sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser, nehmen Sie sich als Letzter und nur eine kleine Portion. Essen Sie betont langsam, kauen Sie jeden Bissen 30-mal, nehmen Sie sich nicht nach und hören Sie mit den anderen gemeinsam auf.

Schluss mit Selbstvorwürfen!
Wenn Sie trotz guten Vorsatzes ein Stück Torte oder eine Doppelportion Braten verputzt haben, fühlen Sie sich nicht schuldig! Nehmen Sie den Kuchen mit beiden Händen als Gottesgeschenk an. Seien Sie dankbar, dass es etwas so Wunderbares wie Sahne, Schokolade oder Pilzsoße gibt.
Tipp: Wenn Sie den Kuchen oder Braten nicht als Feind betrachten, wird es Ihnen leichter fallen, ihn das nächste Mal einfach wegzulassen. Ungesünder als Cholesterin und übermäßig viele Kohlenhydrate ist eine negative Einstellung zu Ihrem Körper!

Typischer Verlauf von guten Vorsätzen
1.Woche: Sie sind voller Optimismus, haben neues Wissen und neue Gefühle in Ihrem Körper. Sie benutzen gleichsam neue Muskeln und haben ein neues Schema zur Bewältigung Ihres Alltags entwickelt. Schon zeigen sich erste kleine Erfolge. Sie haben sich erfolgreich aus dem Trott und den bisherigen sozialen Zwängen befreit.

2. Woche: Sie fühlen sich gut. Die Hosen sitzen bereits ein bisschen besser, Sie halten Ihre Zeiten für Fitness und Spaziergänge ein. Ihre Pläne in Sachen Ernährung allerdings leiden ein wenig, weil die sozialen Verpflichtungen wieder wachsen.

3. Woche: Rechnen Sie mit einem Plateau, einem frustrierenden Stillstand. Sie fühlen sich schlecht und spielen mit dem Gedanken, aufzugeben. Aber jetzt ist der entscheidende Zeitpunkt zum Kämpfen. Konzentrieren Sie sich weniger auf Zahlen und Fakten, sondern vor allem auf Ihre Gefühle.

4.Woche: Sie haben es geschafft. Die schlimmste Krise haben Sie überstanden. Das Thema lautet nun: kontinuierliche Verbesserung. Fragen Sie sich: Wie kann ich mir meine neuen Gewohnheiten noch schöner, noch effizienter, noch lustvoller einrichten? Setzen Sie sich neue Ziele.

Lassen Sie sich helfen
Die entscheidende Zutat, um dauerhaft gute Vorsätze einzuhalten, ist die Hilfe von anderen. Das muss nicht Ihr Eheoder Lebenspartner sein, es geht auch gut mit einer Freundin, Ihrer Mutter oder einem professionellen „Personal Trainer“.Wichtig dabei: Dieser Mensch muss Ihnen sympathisch sein. Sie sollten sich in seiner Gesellschaft wohl fühlen. Ein guter Trainer ist Ihr Partner, kein Einpeitscher.

Wenn Sie noch keinen guten Vorsatz gefasst haben
Hier ist der, den Gesundheitsprofis am meisten empfehlen: Gehen. Es trainiert Ihren gesamten Körper, kostet nichts und kann überall durchgeführt werden. Tun Sie es an so vielen Tagen wie möglich. Schon 10 Minuten, 1- bis 3-mal pro Tag, sind eine große Hilfe für Ihre Gesundheit.

Surftipp
www.neujahrsvorsaetze.de unterstützt Sie bei der Verwirklichung Ihrer Neujahrsvorsätze mit Tipps und Tricks und mit Erinnerungen per Mail an Ihre Neujahrsvorsätze.

Jochen Kohler (Dienstag, der 30. Dezember 2008 / 10:20) | 6 Kommentare | Permalink


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