Erweiterte Suche

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Wie Erfolg geht - und wie nicht

kon_6801bea-1-kompr

Ein schönes Beispiel, wie man erfolgreich und erfolglos unter sonst gleichen Umständen Kaffee verkauft, habe ich in einem Blog von Herrn Wolfgang Sonnenberg gefunden, zu dem Sie HIER den Link finden.

Schauen Sie sich die beiden Bilder in dem Beitrag an und dann überlegen Sie, was sie vielleicht anders machen sollten.

Unter der Überschrift: “Geld ist nie das wirkliche Thema” zeigt Herr Sonnenberg eindrucksvoll auf, wie auf dem Frankfurter Hauptbahnhof, direkt in einer Hauptlauflage, ein Bistro es erfolgreich schafft, einen leeren Laden mit einem Kaffeangebot für einen EURO zu haben.

Direkt gegenüber findet sich eine internationale Kaffeekette, die das gleiche Getränk erfolgreich und deutlich teurer verkauft.

Man kauft also nicht nur den Kaffee, sondern offenbar auch immer ein Stück des Ladens mit.

Ansehen. Nachdenken. Konsequenzen ziehen. Wenn man mag :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 10. Oktober 2011 / 10:49) | 4 Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Marketing: Vertrauen ist der Schlüssel

vertrauen

Henry Ford sagte einmal sinngemäß: “Die Hälfte meiner Werbeausgaben ist vergebens. Wenn ich nur wüsste, welche…”

Tja, heute ist die Welt messbarer geworden. Besonders im Internet kann man Klickraten, Konversionraten, Suchmaschinenplatzierungen etc. messen. Unsere Verbraucherorganisationen wie Stiftung Warentest etc. sagen uns, wie gut (oder wie schlecht) ein Produkt ist. Und so weiter.

Weitgehende Transparenz hilft zwar einerseits einen kleinen Schritt weiter. Andererseits bringt uns die Vielfalt der Selektionsmöglichkeiten wieder andere Probleme. Wir wissen vorher nicht, wie wir welche Zielgruppe ansprechen müssen, damit ein optimaler Erfolg herauskommt. Insofern kommen wir auch wieder in die Richtung Henry Fords. Nachher sind wir eben schlauer.

Kluge Köpfe denken immer wieder darüber nach, wie denn die “Überzeugungswelt” der Zukunft aussieht. Und so war das auch auf  a4uexpo, der Konferenz für Affiliate und Performance Marketing, die in München stattfand. Dort schauten vier kluge Köpfe in öffentlich in die Glaskugel. Meinung war wieder einmal, dass die größte Veränderung von Social Media ausgeht. Facebook ist allgegenwärtig.

Sam Crocker von OMD glaubt: ”Die Käufer beeinflusst es, wenn ein Produkt auf Facebook vielen Menschen gefällt, auch wenn es in Nutzerbewertungen als mittelmäßig eingestuft wird”. Martin Beijk von Onetomarket schlägt in die gleiche Kerbe: ”Künftig werden wir weniger Content pushen, sondern Inhalte veröffentlichen, von denen wir hoffen, dass die Leute sie mögen”

Wenn Sie meinen vorherigen Artikel über die wachsende Bedeutung von Social Media in den Werbebudgets der großen Unternehmen gelesen haben, und wenn Sie sehen, wie heute Facebook allgegenwärtig ist, dann haben Sie ein kleines Bild, wohn die Reise geht.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen wird dadurch erreicht, dass möglichst viele Menschen eine Information gut finden. Wenn das gelingt, ist die Wette gewonnen.

Da fällt mir das Beispiel von Porsche ein. Der 911er ist eine Legende, und sicher ein technisch sehr gutes Fahrzeug. In sportlicheren Zeiten bin ich selbst mit diesen Sardinenbüchsen herumgefahren - und fühlte mich wohl dabei. Wenn ich aber heute in so ein Gefährt einsteigen muss, dann ist das Gegenteil der Fall.

Ich stelle mir dann immer folgende Situation vor: Ein Porsche 911 und ein Mittelklassewagen, sagen wir einen OPEL Insignia stehen nebeneinander zur Auswahl für eine Gruppe von Personen, die von Image der Fahrzeuge keine Ahnung haben. Diese dürfen die Fahrzeuge nach allen Regeln der Kunst testen. Welches werden wohl die meisten dieser Personen bevorzugen? Ich wette auf den Insignia…..

So viel zur Contentsrategie, Vertrauen und Markenimage :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Und HIER ist der Link zu der Basisinformation zu diesem Beitrag.

Stefan Picard (Dienstag, der 14. Juni 2011 / 11:59) | 1 Kommentar | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Zeitmanagement: was Vilfredo Pareto für Sie tun kann

vilfredo-paret

Vilfredo Pareto (1848-1923) war ein italienischer Wissenschaftler, von dem Sie alle, direkt oder indirekt, bereits gehört haben. Er hat damals festgestellt, dass die Einkommens- und Vermögensverteilung in Italien ca. 20:80 war. Etwa 20% der Menschen besaßen 80% des Einkommens und Vermögens.

Was hat das denn jetzt mit Zeitmanagement zu tun?

Nun, diese Gesetzmäßigkeit findet nicht nur bei der damaligen Einkommensverteilung in Italien statt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die 80/20 Regel in fast allen Lebensbereichen gilt. Manchmal sind es 85/15, 90/10 usw. Aber grundsätzlich gilt diese relativ große Ungleichgewichtsregel. Was bedeutet sie?

Grob gesagt: Mit 20% Ihres Inputs erreichen Sie 80% Ihres Outputs!

Aha! Das haben Sie schon irgendwie gehört. Es klappt aber nicht.

Schauen Sie doch mal in Ihrem Umfeld. Mit welchen Ihrer täglichen Beschäftigungen erzielen Sie den Großteil Ihres Einkommens (und mit welchen schlagen Sie sich nur herum)?

Aber auch anders herum: welche Personen/Firmen/Angelegenheiten bereiten Ihnen den meisten Ärger und Verdruss?

Sie werden vielleicht feststellen, dass jeweils wenige Ursachen für viel Wirkung verantwortlich sind. Viele Kunden tragen wenig zu Ihrem Erfolg bei, wenige Kunden tragen viel zu Ihrem Erfolg bei. Viele Menschen ärgern Sie nicht, einige wenige ärgern Sie aber sehr.

Und wie können Sie das ändern?

Eliminieren, dort wo es geht, wie bereits vorher besprochen. Echt und ehrlich darüber nachdenken, was weg kann. Dort, wo es nicht geht, Energien anders verteilen. Die vielen Kunden, welche nicht wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, weiter Kunden sein lassen; aber die Betreuungsintensität deutlich verringern. Dafür mehr Zeit für Ihre Top-Kunden aufwenden. Oder für Ihre Freizeit.

Wenn Sie jemand dauernd ärgert und Sie brauchen ihn nicht (langfristig betrachtet), lassen Sie ihn über die Klinge springen. Auf Dauer erhalten Sie einen freieren Kopf und mehr Energie.

Sortieren Sie Ihre wichtigsten 20% der Tätigkeiten, Fähigkeiten, Personen etc. heraus und kultivieren Sie die bzw. den Kontakt mit diesen. Privat wie geschäftlich. Und ganz bewusst.

Sortieren Sie die 20% der negativsten Tätigkeiten, Fähigkeiten, Personen etc. heraus und eliminieren Sie die bzw. schränken die Energie ein, welche Sie diesen geben. Genau so bewusst.

Hinsetzen, nachdenken, analysieren, aufschreiben -> Zeit sparen, Freude gewinnen! :-)

Viel Erfolg!

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 7. Februar 2011 / 11:41) | Keine Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Das Ende Ihres Zeitmanagements

kon_6801bea-1-kompr1

Erst einmal ein paar einführende Worte: Vergessen Sie alles darüber!

Die meisten Menschen sind den ganzen Tag beschäftigt mit “wichtigen” Dingen. Abends fragt man sich dann oft, was man den ganzen Tag gemacht hat - und weiß nur, dass man unheimlich beschäftigt war und nicht mal gescheit zum Denken kam. Wenn Sie das kennen, dann sollten Sie weiterlesen.

“Beschäftigt zu sein” ist oft eine Ausrede dafür, nicht die paar wichtigen Dinge zu tun, die uns wirklich weiter brächten. Diese Dinge sind oft unbequem, erfordern Mut, ein wenig Recherche vielleicht etc. Stattdessen nutzen wir endlose Möglichkeiten, uns “sinnvoll” zu beschäftigen. Wir sortieren Outlook Kontakte, beantworten und schreiben x-mal am Tag Mails, ordnen die endlosen Mails in eine ausgearbeitete Ordnerstruktur ein - und verlieren trotzdem die Übersicht.

Es gibt eine bessere Möglichkeit. Und der Weg dahin ist nicht so schwer, wie man denken möchte. Heute und in den nächsten beiden Beiträgen werden wir einige grundlegende Themen Ihres neuen Zeitmanagements besprechen. Ich praktiziere es seit einiger Zeit selbst - und es hilft enorm bei der Steigerung meiner persönlichen Produktivität.

Das hier Gesagte gilt übrigens sowohl für Unternehmer als auch für Angestellte. Im letzteren Fall hilft es allerdings deutlich, wenn es eine Art “Zielvereinbarung” mit dem Chef gibt, eine definierte Erwartung, welche an das Ergebnis Ihrer Position gestellt wird. Sonst passiert es Ihnen höchstwahrscheinlich, dass mit gesteigerter Produktivität einfach noch mehr von Ihnen verlangt wird…

Vor zwei Wochen wurde das Thema bereits angesprochen: Es geht um Eliminierung von nicht zielführenden Zeitfressern.

Fangen wir aber heute zunächst einmal mit zwei Definitionen an, bevor wir das Thema der Eliminierung näher betrachten: Effektivität und Effizienz

  • Effektivität = die Dinge tun, die Sie näher an Ihr Ziel bringen
  • Effizienz = gut bei der Erledigung einer Aufgabe oder Tätigkeit zu sein (egal ob diese Tätigkeit wichtig für die Erreichung Ihrer Ziele ist)

Der Knackpunkt liegt hier ganz deutlich bei dem, was in Klammern steht. Man kann sehr effizient in der Erledigung bestimmter Aufgaben sein, ist damit aber noch lange nicht effektiv.

Angenommen Sie sind im Vertrieb und müssen eine Liste nutzloser Kontakte abtelefonieren, dann ist das effizient, wenn Sie die durch haben. Gut gemacht! Effektiv wäre aber, nach einer gewissen Zeit dem Chef zu sagen, dass die Trefferquote nichts taugt - und dann etwas anderes zu versuchen, das vielleicht mehr bringt.

Wenn Sie 30 mal am Tag Ihre E-Mails checken, sofort beantworten und in Ihrem fein ausgearbeiteten Ordnersystem ablegen, sind Sie zwar sehr effizient, aber wahrscheinlich nicht effektiv. Machen Sie das aber ein- oder zweimal am Tag, dann können Sie bestimmte Themen des gleichen Absender zusammenfassen (-> alles wird übersichtlicher). Sie werden außerdem nicht laufend von anderen Tätigkeiten abgelenkt und gewinnen per Saldo Zeit.

Schauen Sie selbst, wo bei Ihnen Eliminierungsbedarf besteht. Oder wo Sie Möglichkeiten haben, Aufgaben zusammenzufassen und dadurch freie Zeit zu gewinnen.

Und jetzt hie noch zwei Aussagen, die ich, wie die obigen Anregungen aus einem Buch des amerikanischen Autors Tim Ferris habe:

  1. Etwas Unwichtiges gut zu tun, macht es nicht wichtig!
  2. Eine Aufgabe wird nicht dadurch wichtig, dass sie zeitaufwändig ist

Das reicht für die erste Woche. Nächste Woche reden wir ein wenig über Herrn Pareto.

Eine schöne Woche :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 31. Januar 2011 / 13:51) | 1 Kommentar | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Delegieren - Tipps, damit es auch klappt!

kon_6801bea-1-kompr

Nachdem Sie sich nun bestimmt Gedanken darüber gemacht haben, was Sie alles NICHT mehr tun sollten (Achtung: jeden Tag kommen neue “Anforderungen”), gibt es hier ein paar Tipps, wie man zeitsparend und effizienzsteigernd delegiert:

Als erstes ist einmal wichtig, welche Aufgaben man delegiert. Periodisch wiederkehrende Aufgaben eigenen sich dazu ebenso, wie zeitintensive Recherchen, Analysen, Zusammenstellungen verschiedener Fakten etc.

Hier meine Tipps:

  1. Geben Sie keine Lizenz zum Zeit verschwenden, d.h. setzen sie klare und kurze Ziele für die Dauer der Aufgabe. Setzen Sie eventuell Zwischenziele für Zwischenergebnisse, damit sie sehen, ob die Aufgabenlösung sich in Ihrem Sinne entwickelt. Nach Erreichen der Zwischenziele kann man dann weitere Zeiten definieren
  2. Setzen Sie klare Zeitziele für das Ende der Aufgabe: viele von uns funktionieren erst dann, wenn ein gewisser Zeitdruck entsteht. Außerdem  bewahrt Zeitdruck davor, sich in allen möglichen Verästelungen einer Aufgabe zu bewegen
  3. Geben Sie einer Person nicht zu viele Ziele auf einmal und setzen Sie eine Prioritätenliste, damit der/die Mitarbeiter wissen, was zuerst zu erledigen ist
  4. Lassen Sie die gestellte Aufgabe durch den Aufgabenempfänger in seinen Worten wiederholen. Das macht Ihnen deutlich, wo eventuell Verständnisprobleme entstanden sind.

Es macht etwas mehr Arbeit im Vorfeld, weil man selbst genauer nachdenken muss. Auf Dauer sparen Sie damit aber Zeit. Zeit, die Sie für sich oder andere Businessaufgaben nutzen können.

Cheerio/Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 24. Januar 2011 / 15:25) | 1 Kommentar | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Ein Netz motivierter Mitarbeiter, Teil 2

social-media-blog

Letzte Woche haben wir die statistischen Erkenntnisse über die heutige Bedeutung der Web 2.0 Anwendungen in Unternehmen ein wenig beleuchtet. Dabei haben wir festgestellt, dass diese immer mehr Einzug halten. Die Geschwindigkeit mit der dies geschieht, wird zwar von der Unternehmensführung und Unternehmenskultur beeinflusst. Es steht allerdings auch die These im Raum, dass sich aufgrund der normalen Lebensgewohnheiten der Menschen diese Anwendungen auch ohne spezielle Förderung früher oder später durchsetzen werden. Hier ein paar Ideen und Beispiele:

Wikis

Eine interne Datenbank mit Wikis (eine Begriffsbibliothek) ist eine moderne Wissensplattform für Mitarbeiter, Außendienstler und Kunden. In vielen Firmen gibt es Spezialbegriffe, die erklärungsbedürftig und nicht leicht zu finden sind.

Der Aufbau einer  solchen Datenbank kann durch Mitarbeiter geschehen, die sich auskennen und bereit sind, Inhalte zu produzieren. Andere Mitarbeiter ergänzen oder verbessern diese Beiträge. Das Wissen wird dadurch gesammelt, verdichtet und bestimmten Personenkreisen zugänglich gemacht. Weiterführende Links und Autorenangaben ergänzen diese Informationen. Auf diese Weise kann der Wissenstransfer im Unternehmen und zu den Kunden deutlich gesteigert werden. (Ich kenne einige Leute, die sich so etwas zum Beispiel bei IKEA wünschen würden ;-) )

Blogs und Foren

Blogs und Foren können hervorragend eingesetzt werden zur Ideensammlung aus allen unterschiedlichen Abteilungen bei neuen Projekten. Es entsteht ein Dialog durch Aufgabenstellungen und Kommentare. Und die Chance, dass alles übersichtlich bleibt, ist deutlich höher als bei einer Abwicklung mit E-Mails an verschiedene Personen. Der Eine hat das nicht bekommen, der Andere jenes usw.

Auch für Weiterbildung, die Einführung neuer Kollegen etc. eigenen sich Blogs sehr gut.

Wenn man solche Blogs und Foren für interne Nutzergruppen einsetzt, kann man damit auch isoliert einzelen Projekte, auch z. Bsp. mit Kunden abstimmen. Alle relevanten Informationen zu den betreffenden Projekten sind von den berechtigten Personen da zu finden.

Pinnwand/Microblogging

wir sprechen hier von Kurzinformationen, ähnlich SMS oder Twitter, die gegebenenfalls mit einem weiterführenden Link gepostet werden. Diese können sehr sinnvoll sein für schnelle, kurze und knackige Infos an Mitarbeiter oder bestimmte Gruppen. Auf einen Blick können die Menschen sehen, ob das Thema interessant ist und dann gegebenenfalls weiter klicken.

Soziale Netzwerke

In diesen könnten Mitarbeiterprofile mit bestimmten Informationen zu den Aufgabenegebieten, Kenntnissen und eventuell besonderen Interessen stehen. Damit kann man die Menschen, unabhängig von den Sachthemen, besser einordnen, passende Ansprechpartner finden. Ein soziales Netzwerk ermöglicht darüber hinaus die sofortige Kontaktaufnahme.

Gruppen, die sich mit bestimmten Themen befassen, können sich austauschen, unabhängig von ihrem Standort. Sie können Wissen aggregieren und leicht kommunizieren.

Projekte können in diesen Netzwerken mit allen Beteiligten abgestimmt und nach vorne gebracht werden, inklusive Terminabstimmung, Diskussionen über Status, Weiterentwicklung etc (im Blog). Es können PDFs, Videos etc. eingestellt werden.

Der Unterscheid zu einem Intranet ist, dass in diesem Fall ein kontrollierter Außenkontakt möglich ist. Menschen von aussen dürfen bestimmte Informationen sehen und sich an bestimmten Projekten/Gruppen beteiligen. Dadurch entsteht ein besserer Informationsfluss der beteiligten Personen.

Portallösung - der Schlüssel zum Erfolg

Die Königsklasse ist ein Portal, welches ale oben geschilderten Möglichkeiten, und eventuell noch weitere, beinhaltet. Es hat einen öffentlichen Bereich, in dem man ohne LogIn Inforamtionen sieht. nach dem LogIn sieht man nur die Informationen, welche durch Zuordnung in Projektgruppen etc. für eine bestimmte Person gedacht sind. Bei richtiger Nutzung mit den richtigen Werkzeugen können dadurch erhebliche Fortschritte in der internen und externen Kommunikation entstehen. Dies hat positive Auswirkungen auf Produktivität, Engagement, Innovationskraft. Prozesse werden transparenter usw.

Allerdings muss diese Transparenz auch von der Unternehmensführung gewollt sein. Kritik muss als Bereicherung und Chance verstanden werden, und nicht als Beleidigung. Die Unternehmenskultur muss offen sein, oder sich öffnen.

Aber seien wir mal realistisch. Wenn es Kritik gibt, dann wird sie ohnehin geäußert. Dann eben auf anderen Wegen, von denen die Unternehmensführung später erfährt, wenn sie sich verschließt - und dadurch auch Chancen vergibt.

Da fällt mir Schiller’s Satz ein: “Sir, geben Sie Gedankenfreiheit”

Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 7. Dezember 2010 / 12:52) | Keine Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Kollektive Intelligenz - machen Sie mit!

collective-intelligence

Die Gemeinschaft weiß mehr als ein einzelner Mensch. Twitter ist beispielsweise ein Medium, in welchem kollektive Intelligenz entsteht. In meinem Blogartikel über Twitter stehen einige Informationen über dieses Portal und dessen Funktionsweise.

Was hat das jetzt mit uns hier zu tun?

Wir möchten mittel- und langfristig einen kleinen Beitrag zu diesem Phänomen der kollektiven Intelligenz leisten. Und Sie können mitmachen, indem Sie Ihr Wissen, Ihre Ansichten etc. zu verschiedenen Themen hier mit der  (virtuellen) Welt teilen.

Wir haben nicht nur das Erstellen und Verwalten Ihrer eigenen Blogs hier in der BIZZLOUNGE deutlich verbessert. Zusätzlich landen alle Ihre Blogbeiträge automatisch im BLOGHOUSE Blog, dem gemeinsamen Blog aller BIZZLOUNGE Mitglieder :-)

bloghouse

Der neueste Beitrag in diesem Blog erscheint jeweils sowohl  hier auf der Startseite, als auch auf der BIZZLOUNGE Seite bei Facebook und er wird auf der BIZZLOUNGE Seite getwittert.

Dadurch erhalten Sie die Chance, mit Ihrem Beitrag mehr Menschen zu erreichen - und  mehr Menschen erhalten die Chance, Ihr Wissen, Ihre Erkenntnis oder Ihre Meinung zu einem bestimmten Thema zu erfahren - und diese gegebenenfalls zu kommentieren.

Diese Technik ist sehr suchmaschinenfreundlich. Sie haben also eine verbesserte Chance, dass Ihr Beitrag gefunden wird, sofern andere Webnutzer nach Inhalten suchen, welche Sie anbieten. Ein idealer Platz, um auf Ihre Kernkompetenzen aufmerksam zu machen - und auch um mittelfristig um Geschäft zu generieren.

Sie wissen etwas über gesunde Ernährung, haben einen besonderen Musiktipp oder vielleicht eine gute Lösung, wie “ich” endlich “mein” (verflixtes) Zeitmanagement besser in den Griff bekomme oder “meine” Mails besser sortiere? Oder vielleicht eine lustige Geschichte oder ei Video, das “mir” den Frust über das Zeitmanagement raubt ;-) ? Teilen Sie es mit “mir”

Es gibt in diesem Zusammenhang allerdings eine Einschränkung:

Wir erlauben hier KEINE WERBUNG!

Sie können selbstverständlich über Problemstellungen und Problemlösungen berichten. Und wenn dabei der Name eines Lösungsprodukts fällt, dann zählt das zu Ihren Freiheiten. Es ist hier in den Blogs  aber kein Platz für platte Werbung - und sei es die für das beste Produkt der Welt! Das wollen Sie nicht lesen - und die meisten anderen Menschen auch nicht.

Wenn Sie nicht möchten, dass ein Blogbeitrag veröffentlicht wird. Klicken SIe einfach den Haken unter dem Blogbeitrag weg. Dann bleibt dieser hier in der BIZZLOUNGE und geht nicht nach außen.

bloghouse-checkboxjpg1

Und wenn Sie bereits FACEBOOK Mitglied sind und BIZZLOUNGE Beiträgen dort folgen möchten, klicken Sie einfach den unten stehenden Link

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 22. Juni 2010 / 23:25) | 9 Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Effizientes Marketing und Kundenbindung mit Social Media - Teil 3

social-media

Nach twitter befassen wir uns heute mit dem derzeit größten Online-Portal der Welt: Facebook (FB).

FB ist in der letzten Zeit etwas im Gespräch wegen angeblich laxer Datenschutzbestimmungen (näheres hierzu finden Sie HIER). Aber alleine auf Grund folgender Sachverhalte gehört  diese Social Community in einen vernünftig strukturierten Marketing-Baukasten:

  1. FB ist die beliebteste Seite der Welt, noch vor Google. Über ein Drittel der vernetzten Weltbevölkerung surft monatlich auf FB. Dort erreichen Sie auch Ihre Zielgruppe.
  2. FB erlaubt relativ gute Targeting Möglichkeiten für bestimmte Zielgruppen, sodass man hier beim Aufbau einer Gruppe relativ genau werben kann.
  3. Einfach Platzierung von Informationen auf der Firmenseite
  4. FB-Connect erlaubt einfache Verlinkungen und Synchronisation mit anderen Seiten (twitter, Ihrer eigenen Communty etc.)

Im Gegensatz zu twitter, wo nur 26% der Teilnehmer sich gegenseitig folgen, also eine hohe “Fließrichtung” der Informationen in eine Richtung stattfindet, ist bei FB der Grad an Informationsaustausch höher. Dem entsprechend ist die Sprache auch eine “von mir zu Dir” und nicht eine “Werbersprache”.

Es entspricht der neuen Philosophie, nicht darauf zu warten bis der Kunde kommt, sondern aktiv auf ihn zuzugehen. Und dafür eignet sich eine Social Community hervorragend.

Selbstverständlich macht es Sinn, nachzusehen, welche Inhalte auf dem Portal zu dem Thema bereits vorhanden sind, zu welchem man sich äußern und für das man eine Informationscommnity schaffen möchte, bevor man selbst aktiv zu einem Thema postet und eine Seite entwirft.

Der erste logische Schritt kann es sein, bei diesen Gruppen schon erste kleine Informationen zu posten, damit Interesse auf sich zu ziehen und Kontakte zu knüpfen.

Eine eigene FB Firmenseite zu bauen ist relativ einfach. Die Kunst besteht darin, die richtigen Inhalte in der richtigen Form zu platzieren und mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel “BUZZ” (Streuung) im Netz zu erreichen. Wie im vorigen Beitrag bereits gesagt - (fast) jedes Produkt ist für eine Personengruppe interessant genug.

Der zweite Schritt kann darin bestehen, die Mitglieder der FB Gruppe zu motivieren, Mitglieder einer eigenen Community/Datenbank etc. zu werden. Mit dem Tool “Facebook-Connect” geht das mit relativ kleinen Hürden. Menschen werden das aber nur tun, wenn Sie sich davon Vorteile versprechen.

Ein Beispiel: Wrigleys hat eine Kampagne für einen Kaugummi mit neuer Geschmacksrichtung gelauncht. Die Seite www.5react.com, über die das neue Produkt gelauncht wird, ist nur über einen Facebook-Connect zugänglich.

wrigley21

Verbindet man sich via FB-Connect, holt sich die Seite Bilder vom B-Profil und integriert die in einen Film. Dann fordert sie auf, Freunde auf den Film hinzuweisen. In einer ersten Serie dieser Aktion hat Wrigley auf diese Weise über eine Million Kundenadressen Weise gewonnen. Jeder hat ein Päckchen Kaugummi mit der neuen Geschmacksrichtung bekommen - und Wrigley ein enormes Datenpotenzial für spätere Kommunikation.

Das ist die Version mit großem Budget. Aber gerade für kleine Budgets ist Internet DAS Instrument. Schnell, flexibel einsetzbar und gute Tracking Möglichkeiten für die Effizienz der eingesetzten Resourcen.

Nächste Woche behandeln wir das Thema “Kundenbindung” mit den beliebten “Kundenkarten”, Vorteile, Ideen warum man sie einsetzen sollte und Informationen über die (garnicht so großen) Hürden, vor allem aber die Vorteile und grundsätzliche Denkweise dahinter.

Und dann reden wir über die Vernetzung der einzelnen Elemente :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 1. Juni 2010 / 13:16) | 3 Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Wenn es gerade nicht gut läuft…

…..hier gibt es ein paar Antworten und ein wenig Motivation!

Gab es dieses Jahr nichtmal Ostereier? Hier ist er Grund dafür:

hund-mit-hase

Egal, wie hoch man sich die Ziele setzt - es macht Sinn, sich Gedanken über die Landung zu machen:

aim-high

Außerdem: auch andere wurden schon in peinlichen Situationen erwischt:

red-handed

Werfen Sie also nicht gleich die Flinte ins Korn

fuckit

Halten Sie die Zeit an:

stop-time

dann können auch SIE Sieger werden

beat-two-trees

und bei Ihrer Arbeit eine ganz neue Art von Kreativität entwickeln

time

Haben Sie das verstanden?

funnypics-i-cant-hear-you

So, und jetzt aber weg von hier. Haben Sie nichts besseres zu tun? ;-)

Stefan Picard (Mittwoch, der 7. April 2010 / 09:13) | Keine Kommentare | Permalink

Archiv für die ‘Zielmanagement’ Kategorie

Tanzen Sie, bevor Sie etwas Wichtiges tun?

dance

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

heute komme ich mit einem meiner Lieblingsthemen daher. Sie fragen warum? Ich habe neue Erkenntnisse geschenkt bekommen, die ich sehr gerne mit Ihnen teile. Zur Erinnerung an das, was wir ja längst wissen:

Tanzen ist so viel mehr, als wir glauben. Es kann Selbstvertrauen bilden, die Körperhaltung verbessern, den Geist beruhigen, den Geist ermuntern, ja sogar ermutigen.

Tanzen ist ein nahezu archaisches Bedürfnis. Die ältesten Dokumentationen übers Tanzen sind indische Höhlenmalereien aus der Zeit zwischen 5000 und 2000 v. Chr. Zwischen 400 und 200 v. Chr. entstand in Indien sogar „die heilige Wissenschaft des Tanzes“, das einflussreichste Frühwerk zum Thema Tanz.

Tanzen setzt Prozesse in Gang. Erfahrene Tanzpädagogen und Tanztherapeuten sind immer wieder überrascht, wie sich Kinder beim Tanz verändern. Unabhängig davon, wie hoch die mitgebrachte Motivation ist, werden generell Offenheit, Selbstbewusstsein und Experimentierfreude gestärkt.

Tanzen macht schlau. Sie erinnern sich? Link

Und das Neue?
Eine Unternehmerin berichtete gestern im Morgen-Workshop, dass sie immer wenige Minuten zu ihrer Lieblingsmusik tanzt, bevor sie ein wichtiges Telefonat führt, ein wichtiges Gespräch beginnt, konzentriert eine wichtige Aufgabe erledigt. „Warum?“ habe ich sie gefragt.

Ihre Antwort: Zitat „Damit ich in meiner Mitte bin und entspannt, konzentriert, locker, gelassen,freudig, energievoll agiere. Und weil ich mich dann so super gut fühle, dass ich alles nehmen kann, wie es kommt. Sprühend vor Energie die Welt aus den Angeln nehmen kann.“ Zitat Ende

Augustinus (354 bis 430 n. Chr.) hat geschrieben:
„Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge, bindet den einzelnen an die Gemeinschaft. Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert: Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.

Tanz ist Verwandlung des Raumes, der Zeit, des Menschen, der dauernd in Gefahr ist zu zerfallen, ganz Hirn, Wille oder Gefühl zu werden. Der Tanz dagegen fordert den ganzen Menschen, der in
seiner Mitte verankert ist, der nicht besessen ist von der Begehrlichkeit nach Menschen und Dingen und von der Dämonie der Verlassenheit im eigenen Ich.

Der Tanz fordert den befreiten, den schwingenden Menschen im Gleichgewicht aller Kräfte. Ich lobe den Tanz. Oh Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit Dir
anzufangen.“

Tanzen Sie jetzt doch mal, bevor Sie etwas Wichtiges tun? Sie dürfen für den Anfang gerne die Tür schließen und sich mit Knopf im Ohr alleine bewegen - falls es niemand mitkriegen soll. Und drei Minuten reichen schon. Für die Wirkung.

Herzliche Grüße und eine tanzende Woche mit vielen wichtigen Ereignissen , Ihre Gabriela Linne

P.S. Hier noch etwas für die echten Tanz-Fans: So viel Kraft und Energie kann uns das Trainieren schenken. Schauen Sie auf die Dame: Link

Gabriela Linne (Donnerstag, der 4. Februar 2010 / 17:10) | 1 Kommentar | Permalink


Login für Mitglieder