Archiv für die ‘Wellness’ Kategorie

Ein schönes Beispiel, wie man erfolgreich und erfolglos unter sonst gleichen Umständen Kaffee verkauft, habe ich in einem Blog von Herrn Wolfgang Sonnenberg gefunden, zu dem Sie HIER den Link finden.
Schauen Sie sich die beiden Bilder in dem Beitrag an und dann überlegen Sie, was sie vielleicht anders machen sollten.
Unter der Überschrift: “Geld ist nie das wirkliche Thema” zeigt Herr Sonnenberg eindrucksvoll auf, wie auf dem Frankfurter Hauptbahnhof, direkt in einer Hauptlauflage, ein Bistro es erfolgreich schafft, einen leeren Laden mit einem Kaffeangebot für einen EURO zu haben.
Direkt gegenüber findet sich eine internationale Kaffeekette, die das gleiche Getränk erfolgreich und deutlich teurer verkauft.
Man kauft also nicht nur den Kaffee, sondern offenbar auch immer ein Stück des Ladens mit.
Ansehen. Nachdenken. Konsequenzen ziehen. Wenn man mag
Cheerio
Stefan Picard
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Jetzt wird’s aber Zeit. Wenn Sie noch keinen Urlaubsplan haben, hier ein paar Vorschläge:
Mögen Sie Mountainbiken?

dann ist das ja vielleicht etwas für Sie…
…oder das?

oder spielen Sie lieber Tennis - am besten mit einer guten Aussicht. Da habe ich was für Sie

..oder stehen Sie mehr auf Freizeitparks - auch mit Aussicht? Dann wäre Las Vegas vielleicht ganz nett..

Einen habe ich noch. Die Natur genießen. Auch dazu gehört selbstverständlich - Ausblick. Der Grand Canyon böte sich da an.

Mehr Bilder können Sie HIER DOWNLADEN
Schönen Urlaub dann….
Stefan Picard
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Eine kleine, amüsante Geschichte am Rande des iPad2- Launchs
Apple widmet allen iPad2 Rückläufern der ersten Wochen große Aufmerksamkeit, um eventuelle Produktionsdefekte zu erkennen. An einem der zurückgegebenen iPad2 klebte ein kleiner gelber Post-It mit der Aufschrift “Wife says No” (Die Frau hat “nein” gesagt).
Offenbar haben 2 Vizepräsidenten von Apple Wind von der Geschichte bekommen und dem Mann einen neuen iPad2 geschickt. Auf dem war ebenfalls ein Post-It mit der Aufschrift “Apple says Yes”
Da hat die Frau hoffentlich nicht mehr “nein” gesagt
Viele Grüße/Stefan Picard
Danke an Simone Düllmann-Peckert, von der ich diese kleine Geschichte habe
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A wee test for you, that might help
(Scroll thru slowly and read carefully to receive and enjoy the full effect.)

The following is the philosophy of Charles Schulz, the creator of the ‘Peanuts’ comic strip.
You don’t have to actually answer the questions. Just ponder on them. Read the e-mail straight through and you’ll understand.
1. Name the five wealthiest people in the world.
2. Name the last five Heisman trophy winners.
3. Name the last five winners of the Miss America pageant.
4 Name ten people who have won the Nobel or Pulitzer Prize.
5. Name the last half dozen Academy Award winners for best actor and actress.
6. Name the last decade’s worth of World Series winners.
How did you do?
The point is, none of us remember the headliners of yesterday.
These are no second-rate achievers.
They are the best in their fields.
But the applause dies, awards tarnish and achievements are forgotten.
Accolades and certificates are buried with their owners.
Here’s another quiz. See how you do on this one:
1. List a few teachers who aided your journey through school.
2. Name three friends who have helped you through a difficult time.
3. Name five people who have taught you something worthwhile.
4. Think of a few people who have made you feel appreciated and special.
5. Think of five people you enjoy spending time with.
Easier?
The lesson:
The people who make a difference in your life are not the ones with the most credentials, the most money or the most awards.
They simply are the ones who care the most.
Cheers Ulli!
Stefan
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Hier kommt jede Hilfe zu spät, aber wenn Sie sich auf einem der folgenden 6 Bilder wiedererkennen, sollten Sie eine Beratungsstelle aufsuchen .
Auch im Netz kann man über so manches stolpern.
Diese Form der Sucht nennt man auch “römische Internetzia”.
Der erste Netbook-Süchtige.
Mit der Sucht gehen oft Druckstellen und Rückenleiden einher. Dieses Bild erklärt, wie es dazu kommt.
Diagnose: Netzmessy.
Das ist der Beweis. Diese Sucht kann ansteckend sein.
Also, unser Tipp: Schauen Sie ab und zu mal aus dem Fenster, und wenn der Frühling hineinschaut, gehen Sie ruhig einmal vor die Tür und sagen “Hallo”.
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Das Rätsel letzte Woche war schwer, und atmen Sie auf, dieses ist es ebenso. Ich muß sogar zugeben, dass ich es Anfangs schwerer als das Einstein Rätsel letzte Woche fand. Dies mag aber nur mein Eindruck sein, lassen Sie sich überraschen.
Die Geschichte hinter dem Rätsel ist schnell erzählt. Stellen Sie sich einen Gang in einem Studentenwohnheim vor. In diesem Gang befinden sich sechs Zimmer, von denen jedes einen lateinamerikanischen Studenten beherbergt. Unter den Studiosis befinden sich 2 Frauen und 4 Männer. Jeder trägt einen anderen Namen und bewohnt ein eigenes Zimmer. ABER jeweils zwei Studenten kommen aus demselben Land, studieren dasselbe Fach, oder haben dasselbe Alter.
Wer wohnt nun wo, studiert was, kommt aus welchem Land und ist wie alt?
Zur Lösung gibt es wieder einen Satz verklärter Hinweise, wie z.B.:
Maria kommt aus Nicaragua.
Juan hat das Zimmer mit der Nr. 5
Der Student von Zimmer Nr. 3 studiert Medizin.
Jaime ist mit 19 Jahren mit Abstand der Jüngste und wohnt zwischen den beiden Frauen.
Die beiden ältesten Studenten (25 u. 26) haben die Zimmer 5 und 6, in dieser Reihenfolge.
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Auch dieses Rätsel bleibt unseren “Schlaumeiern” vorbehalten, zu denen Sie aber gerne, nach einer kleinen Eingangsprüfung, stoßen dürfen, vorbehalten.
Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier.
Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken.
Und so wünschen wir Ihnen ein weiteres Mal rauchende Hirnwindungen, viel Spaß und Erfolg!
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 Werden Sie zufriedener durch eine innere Hausbesichtigung. In der indianischen Weisheitstradition gibt es die Vorstellung, der Mensch sei ein Haus mit 4 Stockwerken: die Etage des Körpers, des Denkens, des Fühlens und des Geistes. Diese Vorstellung kann auch Ihnen helfen, ein glücklicheres und ausgeglicheneres Leben zu führen. Denn Unzufriedenheit kommt meist daher, dass Sie eine Ihrer inneren Etagen vernachlässigen.
Der Stockwerk-Check
Erforschen Sie, wie bei Ihnen Gebeine, Gehirn, Gefühl und Glaube verteilt sind: In welchem Stockwerk verbringen Sie die meiste Zeit des Tages? Gibt es eine Etage, die Sie nicht sehr mögen oder vielleicht gar nicht richtig kennen? Wo entspannen Sie sich am besten? Welche Etage belebt und inspiriert Sie am meisten? Welche würden andere als Ihre beste beschreiben? In welcher liegen vielleicht noch Altlasten aus früheren Zeiten herum, die Sie rausschaffen könnten? Könnte es sein, dass in einem dieser Geschosse noch eine Überraschung auf Sie wartet, etwas ganz Neues?
Ihr Tages-Rundgang
Machen Sie es sich zur guten Gewohnheit, 1-mal am Tag einen kleinen Rundgang durch diese 4 Etagen zu machen, vielleicht als eine Art besinnlichen Abendspaziergang. Verweilen Sie auf jedem Stockwerk ein wenig und hören Sie in sich hinein.
Wenn Sie sich jeden Tag ein wenig Zeit dafür reservieren, lernen Sie sich bald gut kennen. Sie wissen über Ihre Stärken und Schwächen besser Bescheid und gewinnen einen klareren Blick für sich selbst. Es wird Ihnen leichter fallen, freundlich zu den diversen kleinen Launen zu sein, die in Ihrem inneren Haus bisweilen für Unruhe sorgen.
Haben Sie in den Himmel geschaut und sich gefreut, dass Sie leben? Konnten Sie wenigstens einmal ganz still werden? Haben Sie ein Gebet gesprochen, ein Wort der Weisheit gelesen oder ein Ritual durchgeführt?
Gab es heute ein Erlebnis, bei denen Ihnen das Herz aufging? Haben Sie heute ausreichend gelacht? Waren Sie ergriffen? Haben Sie einen anderen Menschen umarmt?
Haben Sie heute etwas Neues gelernt? Haben Sie von etwas geträumt oder etwas geplant, das Sie beflügelt? Haben Sie den Reichtum der Medien sinnvoll genutzt?
Haben Sie gesund und mit Lust gegessen? Haben Sie Ihr Herz schlagen hören und Ihren Atem gespürt? Mögen Sie Ihren Körper? Haben Sie ihm heute Gutes getan? Sind Sie sexuell zufrieden?
Quelle: www.simplify.de
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Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele 100-Jährige wie auf der japanischen Insel Okinawa. Das Außergewöhnliche: Sie sind fit, voller Tatendrang und unabhängig von der Hilfe anderer. Herz- und Kreislauferkrankungen, Brust- und Prostratakrebs sowie Alzheimer sind so gut wie unbekannt. Aus Sicht vieler Altersforscher trägt die Ernährung wesentlich mit zur hohen Lebenserwartung bei. Anregungen, wie Sie es den „jungen Alten“ von Okinawa gleichtun können:
Die 80 %-Regel des maßvollen Essens
Der kanadische Medizin-Anthropologe Dr. Craig Willcox nahm jahrzehntelang mit dem Wissenschaftler Prof. Makoto Suzuki die Okinawa-Diät unter die Lupe. Sie stellten fest: Insgesamt essen die „jungen Alten“ dort bewusst weniger als normal, sie füllen ihren Magen nur zu 80 % und das mit vielen kleinen Portionen pro Tag. Aber ihre Ernährung steckt voller Vitamine, Mineralien und anderer wichtiger Stoffe, die der Körper braucht, um fit und vital zu bleiben.
Tricks für Ihren Okinawa-Alltag
Das sind die Grundnahrungsmittel der 100-Jährigen von Okinawa, bei denen auch Sie zugreifen dürfen: extrem viel Gemüse, dazu Obst, Naturreis, Bohnen, Süßkartoffeln, Soja, Fisch, Meeresalgen und ein wenig Fleisch. Einfache Tricks für Ihren Alltag:
1. Essen Sie zu jeder Mahlzeit eine große Portion Gemüse.
2. Trinken Sie Gemüsesaft, am besten 1 Glas vor jedem Essen, das dämpft gleichzeitig Ihren Hunger (oder 1 Apfel).
3. Probieren Sie Sojamilch und Sojaprodukte wie den schnittfesten Sojaquark „Tofu“ (finden Sie in Bioläden und im Reformhaus).
4. Ersetzen Sie Kartoffeln zum Teil durch Süßkartoffeln.
5. Essen Sie nur wenig Fleisch (90 g pro Portion), schwelgen Sie in Fisch.
Essen Sie wasserreiches Obst und Gemüse
„Pflanzen sind wie Medizin“, weiß die 99-jährige Matsu Taira. Essen Sie deshalb wie die „jungen Alten“ von Okinawa täglich viel wasserreiches Gemüse und Obst, das gleichzeitig auch sättigt. Darunter fallen z. B. Salate, Tomaten, Brokkoli, Kürbis, Zucchini, Gurken, Stangensellerie, Auberginen, Sojasprossen, Spargel, Paprika, Karotten sowie Wassermelone, Papaya, Ananas, Zitrusfrüchte, Äpfel, Aprikosen und Weintrauben. Als Getränke: Wasser (8 Gläser pro Tag) und Tee nach Belieben.
Viel Geschmack mit Gewürzen und Kräutern
Die „jungen Alten“ von Okinawa verwenden wenig Salz, dafür aber gesunde Gewürze und Kräuter löffelweise. Fangen Sie an zu experimentieren und probieren Sie neue Gaumenfreuden aus, z. B. mit Chili, Ingwer, Kurkuma, Muskat, Oregano, Dill, Minze und Knoblauch.
So bereiten Sie die Lebensmittel zu
Die Menschen auf Okinawa bereiten Ihre Speisen auf einfache Art und Weise zu. Sie garen klein geschnittenes Gemüse unter Rühren und fügen z. B. Tofu, Nudeln, Fisch, mageres Fleisch, Gewürze und Kräuter dazu. Oder sie lassen Gemüse schonend in Misobrühe (aus Soja) garen.
5 weitere Faktoren, die auf Okinawa eine Rolle spielen
1. Das Klima ist ausgeglichen und mild. Tipp: Trainieren Sie Ihre Anpassungsfähigkeit an das Wetter mit Sauna und Kneippschen Anwendungen.
2. Ein Pensionsalter kennt man dort nicht, bis ins hohe Alter wird mit Freude das Feld bestellt und im Meer gefischt. Tipp: Genießen Sie Ihre tägliche Arbeit, und bauen Sie, sofern vorhanden, in Ihrem Garten Gemüse an.
3. Guter Schlaf; auch mittags gönnt man sich ein Nickerchen. Tipp: Machen Sie täglich 20 Minuten Mittagspause zur Entspannung.
4. Enge Beziehungen zu Enkeln und Freunden; Nachbarschaftshilfe wird großgeschrieben. Tipp: Gehen Sie aus, laden Sie ein, lernen Sie Ihre Nachbarn kennen.
5. In der Freizeit wird getanzt, musiziert und Sport (z. B. Karate) getrieben. Tipp: Fangen Sie an mehr sportliche Bewegung in Ihr Alltagsleben einzubauen.
Zur Vertiefung: Braidley J. Willcox/ D. Craig Willcox/Makoto Suzuki, The Okinawa Diet Plan, 2005, ISBN 1400082005, ca. 13,50 €. Leider nur in Englisch zu erhalten.
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Wie Sie mit kleinen Veränderungen Ihre Essgewohnheiten revolutionieren.
Wer kennt sie nicht, die gedankenlosen Essgewohnheiten – und den Ärger, der sich beim Blick auf die Waage einstellt? Brian Wansink, Professor für Marketing und Direktor des Food and Brand Lab an der Cornell University, hat anhand von originellen Experimenten herausgefunden: Mit wenig Aufwand können Sie Ihre Essgewohnheiten so verändern, dass Sie automatisch weniger und gesünder essen. Sein Motto: Die beste Diät ist die, von der Sie gar nichts merken.
Ihre persönliche Spezialdiät
Beobachten Sie in den nächsten Tagen, in welchen Situationen Sie zu viel (Ungesundes) essen: bei den täglichen Mahlzeiten, beim Naschen zwischendurch, wenn Sie auf Festen feiern, im Restaurant essen oder vor lauter Stress nicht richtig zum Essen kommen und sich stattdessen „irgendwie“ ernähren. Am wirkungsvollsten sind Veränderungen, die genau dort ansetzen.
Augen statt Magen
Forschungsergebnis: Das Sprichwort „Die Augen sind größer als der Magen“ stimmt nicht. Ihr optischer Eindruck ist eine gute Kontrolle für Ihre Essensmenge.
Tipp: Geben Sie Ihren Augen die Möglichkeit, auf einen Blick die Gesamtmenge Ihrer Mahlzeit zu sehen. Stellen Sie nicht Schüsseln und Platten auf den Tisch, sondern bereiten Sie den Teller mit Ihrer Gesamtportion in der Küche vor. Essen Sie Kekse & Co. nicht direkt aus der Packung, sondern platzieren Sie die Menge, die Sie essen möchten, auf einem Teller.
Ändern Sie die Größenverhältnisse
Forschungsergebnis: Je größer die Verpackung, aus der Sie sich bedienen, desto mehr essen Sie. Das Gleiche gilt auch für Teller (je größer) und Gläser (je bauchiger).
Tipps: Wenn Sie Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Cornflakes oder Zucker in Familienpackungen kaufen, füllen Sie sie in kleinere Behältnisse um (die lassen sich auch besser verschließen als angebrochene Originalverpackungen). Verzichten Sie auf riesige Teller und bauchige Alkoholgläser. Wenn Sie nicht in neues Geschirr investieren möchten: Verwenden Sie für Ihre alltäglichen Mahlzeiten die nächstkleinere Größe, also für die warme Mahlzeit den Abendbrotteller.
Essensbarrieren
Forschungsergebnis: Je leichter zugänglich das Essen ist, umso mehr konsumieren Sie, unabhängig vom Hunger.
Tipps: Platzieren Sie Schüsseln und Platten zum Nachnehmen mindestens 2 Meter vom Esstisch entfernt. Lagern Sie das, was Sie besonders in Versuchung führt (Erdnusschips, Cornflakes, Schokokekse), möglichst unerreichbar, etwa im Küchenschrank oben hinten. Machen Sie umgekehrt alles gesunde Essen zum leicht erreichbaren Blickfang (z. B. prächtige Obstschale in der Tischmitte, geputzte Karotten zum Knabbern am Arbeitsplatz).
Neue Muster
Forschungsergebnis: Wenn sich Menschen in Gesellschaft befinden, folgen viele dem Muster: „Ich esse so lange, bis alle fertig sind oder kein Essen mehr da ist.“ Oder: „Im Restaurant bestelle ich so viele Gänge wie die anderen am Tisch.“
Tipp: Finden Sie ein neues Muster für sich, etwa: „Ich fange stets als Letzter zu essen an.“ „Ich nehme erst wieder nach, wenn sich einer der Langsam- Esser erneut bedient.“ „Ich nehme beim 2. Mal nur noch Gemüse, nicht mehr Fleisch, Soße oder Nudeln.“
Genießen Sie
Forschungsergebnis: Viele Menschen greifen bei Frust oder in Feierlaune zu bestimmten, meist ungesunden Genussmitteln. Mit diesem Essen sind in der Regel (unbewusste) Erinnerungen verbunden: die Geborgenheit der Kindheit, ein besonderes Ereignis oder eine intensiv erlebte Lebensphase.
Tipp: Um gesünderes Essen zu Ihrem bevorzugten „Genuss für gute Laune“ zu machen, müssen Sie es zunächst mit positiven Erlebnissen verknüpfen. Beispiel:Wenn Sie Erfolge ab sofort mit einem extra knackigen Apfel oder süßem Obstsalat feiern, schaffen Sie es bei Frust leichter, sich damit wieder aufzubauen – und nicht mit einem Schokoriegel.
Kleine Schritte – große Wirkung
Am leichtesten nehmen Sie ab, wenn Sie auf Dauer nur 100 bis 200 Kalorien weniger am Tag konsumieren. Diese Reduzierung werden Sie kaum bemerken – außer am Gewicht.
Nehmen Sie sich 3 kleine alltägliche Veränderungen vor. Beispiel: 1. Keine Riesenpackungen in der Küche. 2. Immer als Erster mit dem Essen aufhören. 3. Warmes Essen in der Küche portionieren. Hängen Sie eine Liste mit diesen 3 Zielen in der Küche auf, und kreuzen Sie jeden Tag an, welche Veränderung Sie mit Erfolg durchgeführt haben. Schließen Sie mit sich selbst kleine Verträge ab, etwa: „Einen Nachtisch gönne ich mir in der Kantine nur, wenn ich mir abends einen Salat zubereite.“
Brian Wansink,Mindless Eating.Why we eat more than we think. Bantam Dell, New York 2007, ISBN-10: 0553384481. Bei Amazon derzeit für 8,95 € erhältlich – leider bislang nur in englischer Sprache. Das Buch enthält nicht nur viele weitere gut umsetzbare Tipps, sondern ist eine äußerst amüsante Lektüre über Wansinks Experimente zum Thema Essensgewohnheiten.
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So haben Sie mehr vom Hier & Heute

Gestern ist Geschichte, das Morgen ein Geheimnis, und Heute – ist Begeisterung! Träumen Sie nicht zuviel von früher, und phantasieren Sie nicht zuviel über die Zukunft. Hier ein paar Empfehlungen, wie Sie intensiver in der Gegenwart leben.
Länger schauen
Während wir gehen, sehen wir normalerweise nur für Sekundenbruchteile auf die alltägliche Dinge, die uns begegnen. Der Tag fliegt an uns vorbei, ohne daß wir ihn wahrgenommen haben. Gewöhnen Sie sich an, Objekte 5 Sekunden lang anzusehen. Sie werden merken: eine lange Zeit!
Natur spüren
Entwickeln Sie ein Gefühl für die Wirkungen von Wind und Sonne auf Ihrer Haut. Sehen Sie immer wieder hoch in den Himmel. Fühlen Sie, daß Sie auf einem runden Planeten stehen.
Benennen
Wenn Sie das nächste Mal allein spazierengehen – sagen Sie laut die Namen der Dinge, die Sie sehen: Amsel, Schäfchenwolken, Löwenzahn, Kies … Auf diese Weise aktivieren Sie beide Gehirnhälften und werden 100%ig präsent.
Routine verlangsamen
Führen Sie Arbeiten, die sich wiederholen, einmal besonders langsam und genußvoll aus. Füllen Sie eine Überweisung betont langsam aus, schreiben Sie “schön”. Sie werden sehen: So erleben Sie auch langweilige Routine wieder bewußt und bereichern Ihr Leben.
Bauchatmen
Strecken Sie beim Einatmen ganz bewußt Ihren Bauch heraus (vielleicht müssen Sie dazu den Gürtel lockern). Bewußtes Atmen ist die Grundlage jeder Meditation und bringt Sie auch in Streßsituationen von der Haltung “Mit mir wird etwas gemacht” zurück in das Bewußtsein “Hurra, ich lebe!”
Falschhand-Essen
Essen Sie einmal mit der linken Hand (wenn Sie Rechtshänder sind). Weil Sie sehr aufpassen müssen, daß nichts herunterfällt, werden Sie langsamer, bewußter und genußvoller essen.
(Quelle: www.simplify.de, die Internetseite für Ihre Vereinfachung)
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