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Archiv für die ‘Selbstmanagement’ Kategorie

Zeitmanagement: was Vilfredo Pareto für Sie tun kann

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Vilfredo Pareto (1848-1923) war ein italienischer Wissenschaftler, von dem Sie alle, direkt oder indirekt, bereits gehört haben. Er hat damals festgestellt, dass die Einkommens- und Vermögensverteilung in Italien ca. 20:80 war. Etwa 20% der Menschen besaßen 80% des Einkommens und Vermögens.

Was hat das denn jetzt mit Zeitmanagement zu tun?

Nun, diese Gesetzmäßigkeit findet nicht nur bei der damaligen Einkommensverteilung in Italien statt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die 80/20 Regel in fast allen Lebensbereichen gilt. Manchmal sind es 85/15, 90/10 usw. Aber grundsätzlich gilt diese relativ große Ungleichgewichtsregel. Was bedeutet sie?

Grob gesagt: Mit 20% Ihres Inputs erreichen Sie 80% Ihres Outputs!

Aha! Das haben Sie schon irgendwie gehört. Es klappt aber nicht.

Schauen Sie doch mal in Ihrem Umfeld. Mit welchen Ihrer täglichen Beschäftigungen erzielen Sie den Großteil Ihres Einkommens (und mit welchen schlagen Sie sich nur herum)?

Aber auch anders herum: welche Personen/Firmen/Angelegenheiten bereiten Ihnen den meisten Ärger und Verdruss?

Sie werden vielleicht feststellen, dass jeweils wenige Ursachen für viel Wirkung verantwortlich sind. Viele Kunden tragen wenig zu Ihrem Erfolg bei, wenige Kunden tragen viel zu Ihrem Erfolg bei. Viele Menschen ärgern Sie nicht, einige wenige ärgern Sie aber sehr.

Und wie können Sie das ändern?

Eliminieren, dort wo es geht, wie bereits vorher besprochen. Echt und ehrlich darüber nachdenken, was weg kann. Dort, wo es nicht geht, Energien anders verteilen. Die vielen Kunden, welche nicht wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, weiter Kunden sein lassen; aber die Betreuungsintensität deutlich verringern. Dafür mehr Zeit für Ihre Top-Kunden aufwenden. Oder für Ihre Freizeit.

Wenn Sie jemand dauernd ärgert und Sie brauchen ihn nicht (langfristig betrachtet), lassen Sie ihn über die Klinge springen. Auf Dauer erhalten Sie einen freieren Kopf und mehr Energie.

Sortieren Sie Ihre wichtigsten 20% der Tätigkeiten, Fähigkeiten, Personen etc. heraus und kultivieren Sie die bzw. den Kontakt mit diesen. Privat wie geschäftlich. Und ganz bewusst.

Sortieren Sie die 20% der negativsten Tätigkeiten, Fähigkeiten, Personen etc. heraus und eliminieren Sie die bzw. schränken die Energie ein, welche Sie diesen geben. Genau so bewusst.

Hinsetzen, nachdenken, analysieren, aufschreiben -> Zeit sparen, Freude gewinnen! :-)

Viel Erfolg!

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 7. Februar 2011 / 11:41) | Keine Kommentare | Permalink

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Das Ende Ihres Zeitmanagements

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Erst einmal ein paar einführende Worte: Vergessen Sie alles darüber!

Die meisten Menschen sind den ganzen Tag beschäftigt mit “wichtigen” Dingen. Abends fragt man sich dann oft, was man den ganzen Tag gemacht hat - und weiß nur, dass man unheimlich beschäftigt war und nicht mal gescheit zum Denken kam. Wenn Sie das kennen, dann sollten Sie weiterlesen.

“Beschäftigt zu sein” ist oft eine Ausrede dafür, nicht die paar wichtigen Dinge zu tun, die uns wirklich weiter brächten. Diese Dinge sind oft unbequem, erfordern Mut, ein wenig Recherche vielleicht etc. Stattdessen nutzen wir endlose Möglichkeiten, uns “sinnvoll” zu beschäftigen. Wir sortieren Outlook Kontakte, beantworten und schreiben x-mal am Tag Mails, ordnen die endlosen Mails in eine ausgearbeitete Ordnerstruktur ein - und verlieren trotzdem die Übersicht.

Es gibt eine bessere Möglichkeit. Und der Weg dahin ist nicht so schwer, wie man denken möchte. Heute und in den nächsten beiden Beiträgen werden wir einige grundlegende Themen Ihres neuen Zeitmanagements besprechen. Ich praktiziere es seit einiger Zeit selbst - und es hilft enorm bei der Steigerung meiner persönlichen Produktivität.

Das hier Gesagte gilt übrigens sowohl für Unternehmer als auch für Angestellte. Im letzteren Fall hilft es allerdings deutlich, wenn es eine Art “Zielvereinbarung” mit dem Chef gibt, eine definierte Erwartung, welche an das Ergebnis Ihrer Position gestellt wird. Sonst passiert es Ihnen höchstwahrscheinlich, dass mit gesteigerter Produktivität einfach noch mehr von Ihnen verlangt wird…

Vor zwei Wochen wurde das Thema bereits angesprochen: Es geht um Eliminierung von nicht zielführenden Zeitfressern.

Fangen wir aber heute zunächst einmal mit zwei Definitionen an, bevor wir das Thema der Eliminierung näher betrachten: Effektivität und Effizienz

  • Effektivität = die Dinge tun, die Sie näher an Ihr Ziel bringen
  • Effizienz = gut bei der Erledigung einer Aufgabe oder Tätigkeit zu sein (egal ob diese Tätigkeit wichtig für die Erreichung Ihrer Ziele ist)

Der Knackpunkt liegt hier ganz deutlich bei dem, was in Klammern steht. Man kann sehr effizient in der Erledigung bestimmter Aufgaben sein, ist damit aber noch lange nicht effektiv.

Angenommen Sie sind im Vertrieb und müssen eine Liste nutzloser Kontakte abtelefonieren, dann ist das effizient, wenn Sie die durch haben. Gut gemacht! Effektiv wäre aber, nach einer gewissen Zeit dem Chef zu sagen, dass die Trefferquote nichts taugt - und dann etwas anderes zu versuchen, das vielleicht mehr bringt.

Wenn Sie 30 mal am Tag Ihre E-Mails checken, sofort beantworten und in Ihrem fein ausgearbeiteten Ordnersystem ablegen, sind Sie zwar sehr effizient, aber wahrscheinlich nicht effektiv. Machen Sie das aber ein- oder zweimal am Tag, dann können Sie bestimmte Themen des gleichen Absender zusammenfassen (-> alles wird übersichtlicher). Sie werden außerdem nicht laufend von anderen Tätigkeiten abgelenkt und gewinnen per Saldo Zeit.

Schauen Sie selbst, wo bei Ihnen Eliminierungsbedarf besteht. Oder wo Sie Möglichkeiten haben, Aufgaben zusammenzufassen und dadurch freie Zeit zu gewinnen.

Und jetzt hie noch zwei Aussagen, die ich, wie die obigen Anregungen aus einem Buch des amerikanischen Autors Tim Ferris habe:

  1. Etwas Unwichtiges gut zu tun, macht es nicht wichtig!
  2. Eine Aufgabe wird nicht dadurch wichtig, dass sie zeitaufwändig ist

Das reicht für die erste Woche. Nächste Woche reden wir ein wenig über Herrn Pareto.

Eine schöne Woche :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 31. Januar 2011 / 13:51) | 1 Kommentar | Permalink

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Delegieren - Tipps, damit es auch klappt!

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Nachdem Sie sich nun bestimmt Gedanken darüber gemacht haben, was Sie alles NICHT mehr tun sollten (Achtung: jeden Tag kommen neue “Anforderungen”), gibt es hier ein paar Tipps, wie man zeitsparend und effizienzsteigernd delegiert:

Als erstes ist einmal wichtig, welche Aufgaben man delegiert. Periodisch wiederkehrende Aufgaben eigenen sich dazu ebenso, wie zeitintensive Recherchen, Analysen, Zusammenstellungen verschiedener Fakten etc.

Hier meine Tipps:

  1. Geben Sie keine Lizenz zum Zeit verschwenden, d.h. setzen sie klare und kurze Ziele für die Dauer der Aufgabe. Setzen Sie eventuell Zwischenziele für Zwischenergebnisse, damit sie sehen, ob die Aufgabenlösung sich in Ihrem Sinne entwickelt. Nach Erreichen der Zwischenziele kann man dann weitere Zeiten definieren
  2. Setzen Sie klare Zeitziele für das Ende der Aufgabe: viele von uns funktionieren erst dann, wenn ein gewisser Zeitdruck entsteht. Außerdem  bewahrt Zeitdruck davor, sich in allen möglichen Verästelungen einer Aufgabe zu bewegen
  3. Geben Sie einer Person nicht zu viele Ziele auf einmal und setzen Sie eine Prioritätenliste, damit der/die Mitarbeiter wissen, was zuerst zu erledigen ist
  4. Lassen Sie die gestellte Aufgabe durch den Aufgabenempfänger in seinen Worten wiederholen. Das macht Ihnen deutlich, wo eventuell Verständnisprobleme entstanden sind.

Es macht etwas mehr Arbeit im Vorfeld, weil man selbst genauer nachdenken muss. Auf Dauer sparen Sie damit aber Zeit. Zeit, die Sie für sich oder andere Businessaufgaben nutzen können.

Cheerio/Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 24. Januar 2011 / 15:25) | 1 Kommentar | Permalink

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Kollektive Intelligenz - machen Sie mit!

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Die Gemeinschaft weiß mehr als ein einzelner Mensch. Twitter ist beispielsweise ein Medium, in welchem kollektive Intelligenz entsteht. In meinem Blogartikel über Twitter stehen einige Informationen über dieses Portal und dessen Funktionsweise.

Was hat das jetzt mit uns hier zu tun?

Wir möchten mittel- und langfristig einen kleinen Beitrag zu diesem Phänomen der kollektiven Intelligenz leisten. Und Sie können mitmachen, indem Sie Ihr Wissen, Ihre Ansichten etc. zu verschiedenen Themen hier mit der  (virtuellen) Welt teilen.

Wir haben nicht nur das Erstellen und Verwalten Ihrer eigenen Blogs hier in der BIZZLOUNGE deutlich verbessert. Zusätzlich landen alle Ihre Blogbeiträge automatisch im BLOGHOUSE Blog, dem gemeinsamen Blog aller BIZZLOUNGE Mitglieder :-)

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Der neueste Beitrag in diesem Blog erscheint jeweils sowohl  hier auf der Startseite, als auch auf der BIZZLOUNGE Seite bei Facebook und er wird auf der BIZZLOUNGE Seite getwittert.

Dadurch erhalten Sie die Chance, mit Ihrem Beitrag mehr Menschen zu erreichen - und  mehr Menschen erhalten die Chance, Ihr Wissen, Ihre Erkenntnis oder Ihre Meinung zu einem bestimmten Thema zu erfahren - und diese gegebenenfalls zu kommentieren.

Diese Technik ist sehr suchmaschinenfreundlich. Sie haben also eine verbesserte Chance, dass Ihr Beitrag gefunden wird, sofern andere Webnutzer nach Inhalten suchen, welche Sie anbieten. Ein idealer Platz, um auf Ihre Kernkompetenzen aufmerksam zu machen - und auch um mittelfristig um Geschäft zu generieren.

Sie wissen etwas über gesunde Ernährung, haben einen besonderen Musiktipp oder vielleicht eine gute Lösung, wie “ich” endlich “mein” (verflixtes) Zeitmanagement besser in den Griff bekomme oder “meine” Mails besser sortiere? Oder vielleicht eine lustige Geschichte oder ei Video, das “mir” den Frust über das Zeitmanagement raubt ;-) ? Teilen Sie es mit “mir”

Es gibt in diesem Zusammenhang allerdings eine Einschränkung:

Wir erlauben hier KEINE WERBUNG!

Sie können selbstverständlich über Problemstellungen und Problemlösungen berichten. Und wenn dabei der Name eines Lösungsprodukts fällt, dann zählt das zu Ihren Freiheiten. Es ist hier in den Blogs  aber kein Platz für platte Werbung - und sei es die für das beste Produkt der Welt! Das wollen Sie nicht lesen - und die meisten anderen Menschen auch nicht.

Wenn Sie nicht möchten, dass ein Blogbeitrag veröffentlicht wird. Klicken SIe einfach den Haken unter dem Blogbeitrag weg. Dann bleibt dieser hier in der BIZZLOUNGE und geht nicht nach außen.

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Und wenn Sie bereits FACEBOOK Mitglied sind und BIZZLOUNGE Beiträgen dort folgen möchten, klicken Sie einfach den unten stehenden Link

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 22. Juni 2010 / 23:25) | 9 Kommentare | Permalink

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Wenn es gerade nicht gut läuft…

…..hier gibt es ein paar Antworten und ein wenig Motivation!

Gab es dieses Jahr nichtmal Ostereier? Hier ist er Grund dafür:

hund-mit-hase

Egal, wie hoch man sich die Ziele setzt - es macht Sinn, sich Gedanken über die Landung zu machen:

aim-high

Außerdem: auch andere wurden schon in peinlichen Situationen erwischt:

red-handed

Werfen Sie also nicht gleich die Flinte ins Korn

fuckit

Halten Sie die Zeit an:

stop-time

dann können auch SIE Sieger werden

beat-two-trees

und bei Ihrer Arbeit eine ganz neue Art von Kreativität entwickeln

time

Haben Sie das verstanden?

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So, und jetzt aber weg von hier. Haben Sie nichts besseres zu tun? ;-)

Stefan Picard (Mittwoch, der 7. April 2010 / 09:13) | Keine Kommentare | Permalink

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Ich trau meinen Augen nicht…
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In den letzten Wochen haben wir Sie mit Denksportaufgaben geradezu verfolgt. Diesmal gibt es etwas für’s Auge. Wenn Sie Spaß an kniffligen Aufgaben haben, schauen Sie doch einmal in unserer Schlaumeier Gruppe vorbei. Dort finden Sie eine Reihe weiterer Tüfteleien und eine Menge Gleichgesinnte. Wenn Sie neugierig geworden sind, hier gelangen Sie zu unseren Schlaumeiern.

Nun aber Augen auf, nicht schwindelig werden, es geht los:


Finden Sie das C?
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Nun die 6
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Finden Sie N (echt schwer)
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Finden Sie das |
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Wo ist das O?
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Können Sie die 5 finden?
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Na wo ist den das i? [schwer]
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Hier hat sich eine 3 versteckt
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Und hier eine 1
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Na, haben Sie alles gefunden???


Peter Brandt (Dienstag, der 19. Januar 2010 / 12:14) | Keine Kommentare | Permalink

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Erkennungsmerkmale von Top-Leuten

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Eine unwissenschaftliche Betrachtung der Merkmale von sogenannten “A-Playern”. Von Auren Hoffman. HIER finden Sie seinen Blog

Common Traits of A-Players

An unscientific observation of what A-Players have in common

We often talk about this elusive “A-Player” - a person that everyone wants to hire but someone people can rarely find.   In this article we’ll attempt to discuss how to spot these people and see what they have in common.

A few points up-front:

1. It is almost impossible to determine if someone is an A-Player until you’ve worked with them for 1-2 months.  Afterwards, it is really easy to determine.  Unfortunately you often don’t get a chance to work with someone in an interview or via observation.

2. Not ALL the below traits are in ALL A-Players.   But every A-Player has some of the traits.  And if you meet someone that has all of them, that person is likely to be an A-Player.


the A-Player janitor

When people think of an A-Player, they often think the person has gone to Harvard.  Going to a great school — or even going to college at all — is not a good predictor of being an A-Player.

Each position in your company can have an A-Player.  The person who cleans your toilets could be an A-Player cleaner.  That person isn’t likely to be an A-Player lawyer … but the A-Player lawyer probably wouldn’t do a great job cleaning either.

As a hiring manager, your goal is to fill each position with the very best person in that position.  If you think of a baseball team, it is pretty rare that the catcher is best hitter on the team.  But having a great catcher is really important.  And a baseball team also needs a great doctor, a great grounds crew, great secretary to handle the fan mail, great marketing to get fans in the seats, and even a great person to do the laundry.

Relentlessly Resourceful

Paul Graham has written that great entrepreneurs are “relentlessly resourceful”.  They are.  But that label doesn’t just apply to entrepreneurs … it applies to A-Players as well.

Great people are consistently finding ways to be great.   They make things happen.   The best teacher I ever encountered was Don Tedesco (more on him below). He wasn’t satisfied with the normal curriculum … he needed to reinvent it.

Rules Encourage Mediocrity

A-Players like to be creative.  Actually, they NEED to be creative.  They need to find the best way to accomplish their goals and they cannot be told exactly what to do.  (B and C players often NEED to be told what to do).  And so an A-Player would generally quit rather than follow stupid rules.

My guess is that you won’t find an A-Player teacher that will agree to teach to a test.  They’ll just quit and move to a new environment that allows them to educate kids in the best way possible.  The best teacher I ever had, Don Tedesco who taught my fifth and sixth grades, created a whole school-within-a-school (and called it “Actionville”) and broke every rule in the system.

If your company is trying to attract A-Players, you might first want to eliminate some of your rules.  And if you are an entrepreneur of a fast-growing company, you should monitor people that like to create rules for others (generally the general counsel, CFO, and the HR people).  While those rules are often well-intentioned, they can drive A-Players away from the company.

Getting Back to People

Most A-Players get back to people quickly.  Usually within 24 hours.  In the few occasions that I have emailed Apple CEO Steve Jobs, he’s gotten back to me in about 2 hours.  Ditto for Microsoft CEO Steve Ballmer, CNBC Anchor Maria Bartiromo, Salesforce.com CEO Marc Benioff, Fortress President Pete Briger, Congressman Eric Cantor, fmr Intel CEO Andy Grove, Vernon Jordan, Bill Kristol, McKinsey Strategy Director Lenny Mendonca, Asst Secretary of State Anne-Marie Slaughter, Clarium CEO Peter Thiel, Saddleback Pastor Rick Warren, and Waste Management CEO Dave Steiner.  I heard that Barack Obama was phenominal at getting back to people all his life.

One group of A-Players that are generally bad at getting back to people are those people that work at Google (though there are plenty of exceptions). I think that is because their culture didn’t have many real customers in the early days so people there got in the practice of basically ignoring emails from the outside world.  People like Steve Jobs/Steve Ballmer/Marc Benioff, by contrast, grew up needing to quickly respond and engage with customers.

Good rule of thumb: If you find someone that generally gets back to everyone in a timely way, it is usually a good sign.

Early vs Late

Do A-Players come to events early or late?
I’ve personally found that they come to events on the early side.  Certainly it would be a flag if someone was late to an interview or a meeting.

Founders

A-Players have often founded something.   Maybe they started a student club, an association, a company, a cool web page, a user group, popular blog, a neighborhood watch association, or a new committee on the PTA.

Follow-up and Self Management

A-Players seem to better understand how to manage themselves.  When they agree to a deadline they either get it done on-time or let everyone know before it is due that the task might be a bit late.  They also can manage those around them - especially their bosses and their colleagues.  They seem to implicitly understand what it means to manage deadlines and to “manage up.”

Work harder and smarter

Great employees work harder than good employees.  I know that is controversial, but it is true.  Great people just work harder (though possibly it is because they are appreciated more).  Partially it is because they are motivated by their company and those around them.  But it is also because they take pride in what they do.  Jerry Rice outworked every football player.  Tiger Woods outworks every golfer.  They both have some incredible natural talents - but it is their work ethic that sets them apart.  My guess is that both Rice and Woods would be amazing in a business environment if that was what they were passionate about.

But A-Players also work smarter.  Like Rice and Woods, they don’t just spend a long time practicing, they practice in the right way.

Eine schöne Woche für Sie! :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 7. Dezember 2009 / 17:14) | 1 Kommentar | Permalink

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6 Strategien der Problemlösung und wie Sie davon profitieren

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Wie lösen Sie Probleme?

Forscher haben herausgefunden, dass es im Wesentlichen sechs unterschiedliche Problemlösungsstrategien gibt:

1. Teamorientiert
Menschen, die diese Strategie der Problemlösung anwenden, lösen Probleme am liebsten gemeinsam. Sie wollen unterschiedliche Meinungen hören, Argumente gegeneinander abwägen.

2. Analytisch
Diese Menschen gehen Probleme systematisch an und analysieren die Fakten. Ihre Lösungsvorschläge sind logisch abgeleitet und stichhaltig.

3. Rational
Menschen diesen Typs verlassen sich auf ihren Verstand. Sie wollen die Vor- und Nachteile möglicher Lösungen sorgfältig abwägen.

4. Individuell
Diese Menschen lösen Probleme am liebsten allein im “stillen Kämmerlein”. Ihre Stärke ist die ungestörte, intensive Auseinandersetzung mit Problemen.

5. Ganzheitlich
Dieser Typus betrachtet eine Situation von allen Seiten. Dabei erkennt er sowohl hindernde als auch fördernde Bedingungen.

6. Emotional/Kreativ
Menschen mit dieser Strategie verlassen sich auf ihr Gefühl. Sie haben oft zahlreiche Ideen und Ansätze.
Problemlösung: Setzen Sie Gegengewichte

Ganz gleich, welcher Problemlösungs-Typ Sie sind: Suchen Sie sich einen passenden Gegenpart. Wenn Sie beispielsweise Probleme gern für sich alleine lösen, holen Sie sich den Rat von Dritten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es um komplexe Probleme und langfristige Entscheidungen geht.

Wenn Sie ein kreativer Mensch sind, der nur so vor Ideen sprudelt, suchen Sie sich ein rationales Gegengewicht – also jemanden, der Ihre Ideen auf Praxistauglichkeit abklopft. Wenn Sie eine eher analytische Problemlösungsstrategie haben, achten Sie darauf, dass auch ganzheitliche Aspekte bei der Entscheidung nicht zu kurz kommen.

Nehmen Sie sich Zeit und betrachten Sie das Problem ganz bewusst aus allen sechs Perspektiven. Sie werden sehen: Oft kommen Ihnen dabei ganz von alleine neue Ideen und Sie erkennen andere Ansätze.

Stefan Picard (Dienstag, der 3. November 2009 / 15:19) | Keine Kommentare | Permalink

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Ein sehr harter Job

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Motivation für den eigenen Job kann auch sein, wenn man sieht, wie schlecht man es haben könnte. Schauen Sie sich dieses kurze Beispiel an und gehen Sie motiviert in den Tag.

eingebunden mit Embedded Video

Stefan Picard (Dienstag, der 20. Oktober 2009 / 10:14) | 7 Kommentare | Permalink

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Gut schlafen - trotz Sorgen!

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Sie haben viel zu tun und sind tagsüber sehr beschäftigt, erst abends kommenSie zur Ruhe?

Dann ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade abends ein ungutes Gefühl einschleicht und Sie sogar in Ihr Schlafzimmer begleitet. Die Folge: Sie grübeln und grübeln und kommen vor lauter Sorgen nicht zum Schlafen.

Spätestens an diesem Punkt kommt noch die Sorge hinzu, dass Sie am nächsten Tag nicht ausgeschlafen sein werden und dem Stress des Tages nichts entgegensetzen können.

Probieren Sie es doch einmal mit den folgenden Tipps:

1. Verschieben Sie die Sorge!

Auch wenn es darum geht, trotz Sorgen gut zu schlafen: Der bereits bekannte „Sorgentermin“ (siehe S. 4) hilft Ihnen auch in diesem Fall weiter. Machen Sie sofort einen solchen mit sich selbst aus, um sicher zu wissen, dass Sie sich dann – nicht jetzt – klärend mit der Sorge befassen werden. Denn jetzt brauchen Sie Ihren wohlverdienten Schlaf.

2. Entspannen Sie sich!
Sie können nicht gleichzeitig mental völlig angespannt und körperlich völlig entspannt sein. Durch Entspannungstechniken (beispielsweise die pro gressive Muskel ent spannung) oder eine einfache Atem übung können Sie sich von der Sorge lösen und sich körperlich und
mental ent spannen. Üben Sie eine solche Technik „vorsorglich“ ein, bevor Sie sie brauchen!

3. Lenken Sie sich ab!
Normalerweise können wir uns zu einem Zeitpunkt auch nur mit einem Thema bewusst und konzentriert beschäftigen. Das hätten wir tagsüber oft gerne anders, um viele Dinge gleichzeitig gut machen zu können. Jetzt kann Ihnen die begrenzte Auf nahme fä hig keit
nützen: Schieben Sie die Sorge gezielt beiseite, indem Sie sich auf ein positives Thema konzentrieren.

„Ich könnte morgen schon mal eine Packliste für den Urlaub anlegen. Was nehme ich mit nach …?“ „Womit könnte ich die Freunde nächsten Samstag überraschen, wenn sie zum
Abendessen kommen? Was ist noch einmal das Lieblingsessen von …?“

Will sich die Sorge doch wieder zwischen die schönen Gedanken drängen, sagen Sie sich:
„Ich habe mir dafür bereits einen Termin gesetzt, jetzt befasse ich mich mit dem Urlaub, dem Abend essen etc.“

4. Legen Sie Ihre Sorge ab!
Setzen Sie Ihre bildliche Vorstellungskraft gegen die Sorge ein. Streichen Sie die Befürchtung, die Sie „vor Augen“haben, in Ihrer Vorstellung mit einem dicken Rotstift durch. Oder probieren Sie Folgendes aus: Stellen Sie sich beim Ablegen Ihrer Kleidung vor, dass Sie die Sorgen darin zurücklassen. Sie legen mit der Kleidung auch die Sorgen ab und lassen sie einfach im Badezimmer oder auf dem Stuhl im Schlafzimmer zurück.
Wenn Sie ganz sichergehen wollen und Humor haben: Stellen Sie den Stuhl vor die Schlafzimmertür!

5. Führen Sie vorbeugend gute Abendrituale ein!
Wenn Sie an bestimmte abendliche Abläufe (einen Tee trinken oder einige Minuten frische Luft) gewöhnt sind, funkt Ihnen so leicht keine Sorge dazwischen. Der Tag ist wie gewöhnlich beendet – Sie können ruhig schlafen.

Arbeiten Sie nicht bis „in die Puppen“,sondern widmen sich jeden Abend mindestens 2 Stunden Ihrer Entspannung. Am besten tun Sie etwas, was Ihre Gedanken ganz in Anspruch nimmt und Sie Ihre Sorgen vergessen lässt.
Kurzum: Setzen Sie Sorgen eine klare Grenze: vor Ihrer Schlafzimmertür!

Quelle: Orgenda Verlag

Stefan Picard (Montag, der 12. Oktober 2009 / 13:34) | 1 Kommentar | Permalink


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