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Archiv für die ‘Ratgeber Leben’ Kategorie

Geistige Nahrung - ganz wörtlich

janiKönnen Sie sich vorstellen ohne Nahrung zu überleben? Lernen wir nicht von Kindesbeinen an, dass Essen und Trinken, Leib und Seele zusammenhalten soll?

“Prahlad Jani”, ein 83 Jahre alter indischer Jogi, gibt an seit über 70 Jahren nicht mehr gegessen zu haben. Mittlerweile ist sogar die Wissenschaft auf dieses Phänomen aufmerksam geworden und hofft, von dem sich durch Meditation ernährenden Mann, neue Strategieen zum Überleben, z.B. in Katastrophengebieten zu erlernen. Nahezu 30 Akademiker verfolgen daher derzeit das Leben des Prahlad Jani.

Mehr zu diesem faszinierenen Mann können Sie unter anderem hier lesen.

Peter Brandt (Dienstag, der 4. Mai 2010 / 11:56) | 1 Kommentar | Permalink

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Der alltägliche Bürowahnsinn - Sieger ist, wer am ruhigsten bleibt

Dr. Albert J Bernstein

Ein paar nützliche Tipps gegen den  täglichen Bürowahnsinn und wie man damit fertig wird, gibt der kanadische Psychologe Dr. Albert J. Bernstein in seinen Büchern mit so schönen Titeln wie: “Dinosaur Brains” (Dinsoaurier Hirne), “Neanderthals at Work” (Neanderthaler bei der Arbeit) oder “How to deal with emotionally explosive People” (Wie man mit emotional exlposiven Menschen umgeht).

Ein paar Beispiele:

Der Chef macht Sie nach einem Fehler richtig runter”

  1. Nicht diskutieren oder rechtfertigen und sofort alle Fehler einräumen
  2. Fragen, was Sie nun tun können, um den Fehler aus der Welt zu bringen, damit er wieder nach vorne blickt (Aus meiner Sicht noch besser wäre, selbst einen Vorschlag zu machen, damit er sieht, dass ich mitdenke)

Kollegen belasten Sie mit persönlichen Prolemen (Scheidung, Geldsorgen etc.)

  1. Bemühen Sie sich nicht, das Selbstwertgefühl anderer zu steigern
  2. Die Frage: “was wirst Du dagegen tun?” kürzt einiges Jammern ab

Ein Vorgesetzter ist ein Kontrollfreak, der Sie laufend korrigiert, kontrolliert etc.

  1. Nicht auf die eigene Wut achten
  2. Erkennen, dass Kontrollfreaks aus Angst heraus handeln - und wenn es die vor dem Chef ist
  3. Alle Anweisungen wörtlich notieren (was, wann, wie)
  4. Bericht erstatten, auch wenn Sie nicht darum gebeten wurden
  5. Bei Änderungswünschen auf Ihre Notizen verweisen

Der Chef ist ein Tyrann, demütigt Sie und andere Mitarbeiter

  1. Gehen Sie davon aus, dass er sich nicht ändern wird
  2. Auf keinen Fall reizen, indem Sie längere Pausen machen, zu spät kommen etc.
  3. Ruhig bleiben, Augenkontakt behalten und nicht rechtfertigen
  4. Unentbehrlich werden, z. Bsp. durch Fortbildung auf einem Spezialgebiet
  5. Aufzeichnungen über alle Vorfälle machen - als Realitätscheck und Beweis

Generell gilt: Im Streit ist derjenige der Sieger, der am ruhigsten bleibt. Die beste Losung ist nicht schreien etc., sondern zuhören und dann mit einer Gegenfrage kontern. Allerdings muss die dann passen.

Weitere Tipps gibt es HIER

Diese Strategien geben nicht in vollem Umfang meine eigene Meinung wieder ;-)

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 27. April 2010 / 16:10) | Keine Kommentare | Permalink

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Dinge, nach denen Gott nicht fragt

gott

So ein Thema im Lifehacker Blog? Was hat das denn mit Gott zu tun? Wenn Ihnen der Begriff nicht gefällt, dann ersetzen Sie ihn doch einfach durch “Mein Gewissen” oder “Mein Gefühl”

- die Gedanken machen auf jeden Fall Sinn. Sehr viel Sinn sogar.

God won’t ask what kind of car you
drove, but will ask how many people
you drove who didn’t have transportation.

God won’t ask the square footage of
our house, but will ask how many
people you welcomed into your home.

God won’t ask about the fancy
clothes you had in your closet, but
will ask how many of those clothes
helped the needy.

God won’t ask about your social
status, but will ask what kind of
class you displayed.

God won’t ask how many material
possessions you had, but will ask
if they dictated your life.

God won’t ask what your highest
salary was, but will ask if you
compromised your character to
obtain that salary.

God won’t ask how much overtime you
worked, but will ask if you
worked overtime for your family
and loved ones.

God won’t ask how many promotions
you received, but will ask how
you promoted others.

God won’t ask what your job title
was, but will ask if you
performed your job to the best of your ability.

God won’t ask what you did to help
yourself, but will ask what you
did to help others.

God won’t ask how many friends you
had, but will ask how many people to
whom you were a true friend.

God won’t ask what you did to
protect your rights, but will ask
what you did to protect the rights of
others.

God won’t ask in what neighborhood
you lived, but will ask how you
treated your neighbors.

God won’t ask about the color of
your skin, but will ask about the
content of your character.

God won’t ask how many times your
deeds matched your words, but
will ask how many times they didn’t.

Stefan Picard (Dienstag, der 30. März 2010 / 09:55) | 1 Kommentar | Permalink

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Die Welt ist so, wie Du sie siehst! - die 7 Huna Prinzipien

huna

Die Hawaiianische Huna Philosophie kennt 7 Grundprinzipien,  das Leben eines Menschen beschreiben. Hier ein kleiner Einblick für ein paar Gedanken, die Ihnen vielleicht auch helfen, das Eine oder Andere in anderem Licht zu sehen und Ihr Leben etwas zu bereichern:

  1. IKE - die Welt ist so, wie Du sie siehst
  2. KALA - es gibt keine Grenzen
  3. MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit
  4. MANAWA - jetzt ist der Augenblick der Macht
  5. ALOHA - Leben heisst, glücklich sein
  6. MANA - alle Macht kommt von innen
  7. PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

IKE - die Welt ist so, wie Du sie siehst

In unserer westlichen Welt haben wir uns zu Meistern des Negativismus entwickelt. Wir nennen dies oft auch “Realismus”. Ein völlig falscher Gebrauch dieses Wortes. Wenn wir beispielsweise glauben, dass uns jemand nicht mag, werden wir schnell in dessen Verhalten “Beweise” dafür finden, dass dies auch so ist. Wir achten darauf, was diese Person sagt, macht und wie sie sich uns gegenüber verhält. Gleichzeitig werden wir dieser Person aus dem Weg oder ihr gegenüber auf Konfrontationskurs gehen. In der Reaktion dieser Person auf das negative Verhalten unsererseits, das zweifellos in diesem Moment nicht mehr das freundlichste sein wird, sehen wir uns wiederum bestätigt. Wenn hier alles so eintrifft, wie wir es “vorausgesagt” haben, würde dann nicht auch das Gegenteil, das positive Gegenteil davon eintreten, wenn wir uns darauf konzentrierten? Die Huna-Philosophie sagt, dass dies so ist. Denn die Welt ist so, wie wir sie sehen…..[mehr]

KALA -es gibt keine Grenzen

“Natürlich gibt es die”, werden nun viele ausrufen, “ich kann sie ja überall sehen.” Doch wenn die Welt ist, wie wir sie sehen und überdies alles ein Traum ist, dann sind diese Begrenzungen gewählt, um durch den entsprechenden Traum gehen zu können. Will ich also die Grenzen verändern, muss ich die Vorstellung verändern. Um dies tun zu können, muss ich nur die entsprechenden Hilfsmittel und Techniken finden. Nehmen wir beispielsweise das Bungee-Jumping. Von einer Brücke zuspringen, um den freien Fall zu “geniessen”, ohne danach zwangsläufig in eine andere Welt entfliehen zu müssen, schien lange Zeit unmöglich. Die Grenze war der unausweichliche Aufprall am Boden. Dann hat jemand das flexible Seil erfunden und ein anderer hat es an der Brücke und an den Füssen festgebunden und ist gesprungen. Dieser Mensch hat eine Grenze aufgelöst - oder mindestens verschoben. Aber ohne jetzt weiterhin in den Extremen zu schwelgen: Das Universum ist “grenzenlos” und genauso ist es unsere Vorstellungskraft.

MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit

In meinen eigenen Worten:Da, wo ich meine Aufmerksamkeit hin richte, da geht auch meine Enregie hin. Die Implikationen sind durchaus bedeutend, z. Bsp. bei Krankheiten. Das fängt bei einem kleinen Schnupfen an, der mich (oder andere Männer) völlig aus dem Rhythmus bringen kann, andere Menschen aber völlig kalt lässt, weil sie ihn nicht beachten. Das Gleiche gilt für jeden positiven Impuls, dem ich meine Aufmerksamkeit widme und ihn alleine dadurch verstärke.

MANAWA - jetzt ist der Augenblick der Macht

In kurzen Worten: Ihr Leben ist JETZT. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft kommt erst noch - oder auch nicht. Besser ausgedrückt finden Sie das HIER

ALOHA - Leben heisst, glücklich sein

Wenn wir uns selbst, was wir sind und was wir tun nicht lieben, dann wird es nicht möglich sein, unser Leben positiv zu verändern. Denn die Liebe in ihrer reinen Form ist die mächtigste Kraft im Universum. Mit Hass, Indifferenz und anderen negativen Gegenteilen von Liebe kann man zerstören, etwas aufbauen kann man nur mit Liebe. Aloha, so ist es auch im Kapitel Aloha-Spirit beschrieben, ist das Hawaianische Wort für Liebe. Es ist die Richtschnur, von der sich das Leben an sich leiten lässt. Deshalb sei dies hier wiederholt: Die tiefere Bedeutung des Wortes ist: “das freudige (oha) Teilen (alo) von Lebensenergie (ha) in der Gegenwart (alo).” Ha steht für Atem und ohne Atem gibt es kein Leben, deshalb: Lebensenergie. alo heisst zusammen sein mit oder etwas teilen - im Hier und Jetzt. oha bedeutet Freude, Zuneigung. Und so ergibt sich das fünfte Prinzip: Lieben heisst, glücklich sein mit (etwas oder jemandem).

MANA - alle Macht kommt von Innen

vielleicht der wesentlichste gedankliche Unterschied zu unserer (christlichen) Lehre, bei der die Macht von Gott kommt.

Wenn es keine Grenzen gibt, dann ist alles unendlich. Wenn alles unendlich ist, dann ist gleichzeitig alles am gleichen Ort. Und wenn alles gleichzeitig am gleichen Ort ist, dann ist es auch in mir drin; also auch die Macht, etwas positiv zu verändern. Und wenn die Welt so ist, wie ich sie sehe, dann kann ich diese auch verändern. Und wenn ich mich selbst und alles mich Umgebende liebe, dann stehe ich in meinem eigenen Leben und kann dieses selbst in die Hand nehmen. Ich habe also die Macht und das Können, die Welt, so wie ich sie sehe, mehr zu dem zu machen, was mich glücklicher macht. Aber nur ich kann das tun. Und ich kann das nur Jetzt tun.

PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

in einem Satz: “wer heilt, hat Recht”, aber etwas umfangreicher ausgedrückt:

Wenn eine angestrebte Veränderung nicht eintritt, dann ist dies nicht, weil sie eben nicht eintreten soll. Wenn ein Projekt scheitert, dann deshalb, weil ich noch nicht das richtige “Werkzeug” noch nicht die richtige “Technik” angewandt habe. Ich muss also etwas anderes ausprobieren.
Wenn allerdings eine Technik sogar “wider besseres Wissen” funktioniert hat, dann will ich diese nicht hinterfragen. Denn sie hat ja funktioniert. Und deshalb ist sie wahr. Die Wirksamkeit ist das Mass der Wahrheit. Deshalb sagt man in der Huna-Philosophie auch: “Wenn’s funktioniert, ist’s Huna!”

Alle kursiven Passagen stammen von der Website www.hunaseite.info

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 9. März 2010 / 11:54) | 1 Kommentar | Permalink

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Die Liebe großer Dichter

herzEs ist schon bemerkenswert wie viel Weisheit, scheinbar zeitlos, in den Büchern dieser Welt schlummert. Hier sind sieben Wegweiser, Liebe zu finden und zu bewahren.

“Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.”
Friedrich Nietzsche

“Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: Liebe”
Carmen Sylva

“Die Liebe überwindet alles, und wir beugen uns vor ihrer Macht.”
Vergil

“Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.”
Novalis

“Dem, der wahrhaft liebt, wird alles Liebe.”
Honare de Balzac

“Freue dich nicht so sehr, dass du geliebt wirst, als dass du lieben kannst.”
Lavater

“Man liebt umso weniger, je mehr man urteilt.”
Nicolas Roch Chamfort

“Liebe, aber wahrhaft! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.”
Ludwig Feuerbach

Peter Brandt (Dienstag, der 2. Februar 2010 / 11:44) | Keine Kommentare | Permalink

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Eine harte Nuss

cluelessDas Rätsel letzte Woche war schwer, und atmen Sie auf, dieses ist es ebenso. Ich muß sogar zugeben, dass ich es Anfangs schwerer als das Einstein Rätsel letzte Woche fand. Dies mag aber nur mein Eindruck sein, lassen Sie sich überraschen.

Die Geschichte hinter dem Rätsel ist schnell erzählt. Stellen Sie sich einen Gang in einem Studentenwohnheim vor. In diesem Gang befinden sich sechs Zimmer, von denen jedes einen lateinamerikanischen Studenten beherbergt. Unter den Studiosis befinden sich 2 Frauen und 4 Männer. Jeder trägt einen anderen Namen und bewohnt ein eigenes Zimmer. ABER jeweils zwei Studenten kommen aus demselben Land, studieren dasselbe Fach, oder haben dasselbe Alter.

Wer wohnt nun wo, studiert was, kommt aus welchem Land und ist wie alt?

Zur Lösung gibt es wieder einen Satz verklärter Hinweise, wie z.B.:

Maria kommt aus Nicaragua.
Juan hat das Zimmer mit der Nr. 5
Der Student von Zimmer Nr. 3 studiert Medizin.
Jaime ist mit 19 Jahren mit Abstand der Jüngste und wohnt zwischen den beiden Frauen.
Die beiden ältesten Studenten (25 u. 26) haben die Zimmer 5 und 6, in dieser Reihenfolge.
.
.
.

kopfnuss

Auch dieses Rätsel bleibt unseren “Schlaumeiern” vorbehalten, zu denen Sie aber gerne, nach einer kleinen Eingangsprüfung, stoßen dürfen, vorbehalten.

Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier.

Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken.

Und so wünschen wir Ihnen ein weiteres Mal rauchende Hirnwindungen, viel Spaß und Erfolg!

Peter Brandt (Dienstag, der 12. Januar 2010 / 23:38) | Keine Kommentare | Permalink

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Einsteins Erben - nur für Schlaumeier!

einsteinJust zum Jahresbeginn, haben wir etwas Besonderes für Sie vorbereitet. Ein Rätsel, das von niemand geringerem als Albert Einstein erdacht wurde. Einstein soll behauptet haben, dass nur 2% der Weltbevölkerung in der Lage seien dieses Rätsel überhaupt zu lösen. Es geht um Folgendes:

In einer Straße befinden sich 5 Häuser unmittelbar nebeneinander. Jedes dieser Häuser hat eine andere Farbe, und einen Bewohner mit ganz exklusiven Eigenschaften. Dabei darf keine Eigenschaft mehr als einmal vergeben werden. Zur Lösung haben Sie lediglich eine Hand voll Hinweise zur Hand, die ausreichen müssen, sämtliche Eigenschaften aller Bewohner und Häuser zu bestimmen. Diese lauten z.B. wie folgt:

Der Deutsche lebt im gelben Haus
Der Däne hält ein(en) Katze
Der Norweger trinkt gerne Bier
Das weiße Haus steht links vom blauen Haus
u.s.w.

losung

Gemeinerweise haben wir das Rätsel so angelegt, dass jeder Nutzer ein zufällig erstelltes Feld bekommt, so dass Sie weder Lösungen nachlesen, noch austauschen können.

Um an diesem Rätsel teilzunehmen, müssen Sie Mitglied in unserer Schlaumeier-Gruppe sein. Der Zugang ist über ein ungleich leichteres Rätsel beschränkt.

Wenn Sie an dem Rätsel teilnehmen möchten, aber noch nicht Mitglied unserer Schlaumeier-Gruppe sind, klicken Sie bitte hier.

Sollten Sie bereits ein “Schlaumeier” sein, können Sie hier klicken.

Ich wünsche Ihnen ebenso viel Spaß beim Lösen, wie wir beim Erstellen der Aufgabe hatten.

Peter Brandt (Dienstag, der 5. Januar 2010 / 12:37) | 2 Kommentare | Permalink

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Message from the CEO (Christmas Event Organizer)

weihnachtsmann-renntiereDer Jahreszeit angemessen, darf auch im Hause Weihnachtsmann an Prozess- und Markenoptimierung nicht gegeizt werden. Viel Vergnügen bei dem folgenden (natürlich nicht ernst gemeinten) Artikel…

Message from the CEO (Christmas Event Organizer)
Dr. J. Christus v.Bethlehem.
————————————————————————————————————
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.

Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: “Let’s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: Schönen Advent

Stefan Picard (Dienstag, der 15. Dezember 2009 / 11:57) | Keine Kommentare | Permalink

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Erkennungsmerkmale von Top-Leuten

i-am-the-greatest

Eine unwissenschaftliche Betrachtung der Merkmale von sogenannten “A-Playern”. Von Auren Hoffman. HIER finden Sie seinen Blog

Common Traits of A-Players

An unscientific observation of what A-Players have in common

We often talk about this elusive “A-Player” - a person that everyone wants to hire but someone people can rarely find.   In this article we’ll attempt to discuss how to spot these people and see what they have in common.

A few points up-front:

1. It is almost impossible to determine if someone is an A-Player until you’ve worked with them for 1-2 months.  Afterwards, it is really easy to determine.  Unfortunately you often don’t get a chance to work with someone in an interview or via observation.

2. Not ALL the below traits are in ALL A-Players.   But every A-Player has some of the traits.  And if you meet someone that has all of them, that person is likely to be an A-Player.


the A-Player janitor

When people think of an A-Player, they often think the person has gone to Harvard.  Going to a great school — or even going to college at all — is not a good predictor of being an A-Player.

Each position in your company can have an A-Player.  The person who cleans your toilets could be an A-Player cleaner.  That person isn’t likely to be an A-Player lawyer … but the A-Player lawyer probably wouldn’t do a great job cleaning either.

As a hiring manager, your goal is to fill each position with the very best person in that position.  If you think of a baseball team, it is pretty rare that the catcher is best hitter on the team.  But having a great catcher is really important.  And a baseball team also needs a great doctor, a great grounds crew, great secretary to handle the fan mail, great marketing to get fans in the seats, and even a great person to do the laundry.

Relentlessly Resourceful

Paul Graham has written that great entrepreneurs are “relentlessly resourceful”.  They are.  But that label doesn’t just apply to entrepreneurs … it applies to A-Players as well.

Great people are consistently finding ways to be great.   They make things happen.   The best teacher I ever encountered was Don Tedesco (more on him below). He wasn’t satisfied with the normal curriculum … he needed to reinvent it.

Rules Encourage Mediocrity

A-Players like to be creative.  Actually, they NEED to be creative.  They need to find the best way to accomplish their goals and they cannot be told exactly what to do.  (B and C players often NEED to be told what to do).  And so an A-Player would generally quit rather than follow stupid rules.

My guess is that you won’t find an A-Player teacher that will agree to teach to a test.  They’ll just quit and move to a new environment that allows them to educate kids in the best way possible.  The best teacher I ever had, Don Tedesco who taught my fifth and sixth grades, created a whole school-within-a-school (and called it “Actionville”) and broke every rule in the system.

If your company is trying to attract A-Players, you might first want to eliminate some of your rules.  And if you are an entrepreneur of a fast-growing company, you should monitor people that like to create rules for others (generally the general counsel, CFO, and the HR people).  While those rules are often well-intentioned, they can drive A-Players away from the company.

Getting Back to People

Most A-Players get back to people quickly.  Usually within 24 hours.  In the few occasions that I have emailed Apple CEO Steve Jobs, he’s gotten back to me in about 2 hours.  Ditto for Microsoft CEO Steve Ballmer, CNBC Anchor Maria Bartiromo, Salesforce.com CEO Marc Benioff, Fortress President Pete Briger, Congressman Eric Cantor, fmr Intel CEO Andy Grove, Vernon Jordan, Bill Kristol, McKinsey Strategy Director Lenny Mendonca, Asst Secretary of State Anne-Marie Slaughter, Clarium CEO Peter Thiel, Saddleback Pastor Rick Warren, and Waste Management CEO Dave Steiner.  I heard that Barack Obama was phenominal at getting back to people all his life.

One group of A-Players that are generally bad at getting back to people are those people that work at Google (though there are plenty of exceptions). I think that is because their culture didn’t have many real customers in the early days so people there got in the practice of basically ignoring emails from the outside world.  People like Steve Jobs/Steve Ballmer/Marc Benioff, by contrast, grew up needing to quickly respond and engage with customers.

Good rule of thumb: If you find someone that generally gets back to everyone in a timely way, it is usually a good sign.

Early vs Late

Do A-Players come to events early or late?
I’ve personally found that they come to events on the early side.  Certainly it would be a flag if someone was late to an interview or a meeting.

Founders

A-Players have often founded something.   Maybe they started a student club, an association, a company, a cool web page, a user group, popular blog, a neighborhood watch association, or a new committee on the PTA.

Follow-up and Self Management

A-Players seem to better understand how to manage themselves.  When they agree to a deadline they either get it done on-time or let everyone know before it is due that the task might be a bit late.  They also can manage those around them - especially their bosses and their colleagues.  They seem to implicitly understand what it means to manage deadlines and to “manage up.”

Work harder and smarter

Great employees work harder than good employees.  I know that is controversial, but it is true.  Great people just work harder (though possibly it is because they are appreciated more).  Partially it is because they are motivated by their company and those around them.  But it is also because they take pride in what they do.  Jerry Rice outworked every football player.  Tiger Woods outworks every golfer.  They both have some incredible natural talents - but it is their work ethic that sets them apart.  My guess is that both Rice and Woods would be amazing in a business environment if that was what they were passionate about.

But A-Players also work smarter.  Like Rice and Woods, they don’t just spend a long time practicing, they practice in the right way.

Eine schöne Woche für Sie! :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 7. Dezember 2009 / 17:14) | 1 Kommentar | Permalink

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An Apple A Day Keeps The Doctor Away

fruchtauswahl

Wenn das hier stimmt, dann kann man mit der richtigen Art, Früchte zu essen, noch viel mehr Gesundheit erreichen als ich ahnte. Allerdings kann man auch viel mehr Gesundheit “vernichten” als ich ahnte, wenn man es falsch macht. Schauen Sie mal rein:

EATING FRUITS …….

It’s long but very informative

We all think eating fruits means just buying fruits, cutting it and just popping it into our mouths. It’s not as easy as you think. It’s important to know how and when to eat.

What is the correct way of eating fruits?

IT MEANS NOT EATING FRUITS AFTER YOUR MEALS!  FRUITS SHOULD BE EATEN ON AN EMPTY STOMACH.

If you eat fruit like that, it will play a major role to detoxify your system, supplying you with a great deal of energy for weight loss and other life activities.

FRUIT IS THE MOST IMPORTANT FOOD. Let’s say you eat two slices of bread and then a slice of fruit. The slice of fruit is ready to go straight through the stomach into the intestines, but it is prevented from doing so.

In the meantime the whole meal rots and ferments and turns to acid. The minute the fruit comes into contact with the food in the stomach and digestive juices, the entire mass of food begins to spoil.

So please eat your fruits on an empty stomach or before your meals! You have heard people complaining - every time I eat watermelon I burp, when I eat durian my stomach bloats up, when I eat a banana I feel like running to the toilet etc - actually all this will not arise if you eat the fruit on an empty stomach. The fruit mixes with the putrefying other food and produces gas and hence you will bloat!

Graying hair, balding, nervous outburst, and dark circles under the eyes all these will not happen if you take fruits on an empty stomach.

There is no such thing as some fruits, like orange and lemon are acidic, because all fruits become alkaline in our body, according to Dr. Herbert Shelton who did research on this matter. If you have mastered the correct way of eating fruits, you have the Secret of beauty, longevity, health, energy, happiness and normal weight.

When you need to drink fruit juice - drink only fresh fruit juice, NOT from the cans. Don’t even drink juice that has been heated up. Don’t eat cooked fruits because you don’t get the nutrients at all. You only get to taste. Cooking destroys all the vitamins.

But eating a whole fruit is better than drinking the juice. If you should drink the juice, drink it mouthful by mouthful slowly, because you must let it mix with your saliva before swallowing it. You can go on a 3-day fruit fast to cleanse your body. Just eat fruits and drink fruit juice throughout the 3 days and you will be surprised when your friends tell you how radiant you look!

KIWI: Tiny but mighty. This is a good source of potassium, magnesium, vitamin E & fiber. Its vitamin C content is twice that of an orange.

APPLE: An apple a day keeps the doctor away? Although an apple has a low vitamin C content, it has antioxidants & flavonoids which enhances the activity of vitamin C thereby helping to lower the risks of colon cancer, heart attack & stroke.

STRAWBERRY: Protective Fruit. Strawberries have the highest total antioxidant power among major fruits & protect the body from cancer-causing, blood vessel-clogging free radicals.

ORANGE : Sweetest medicine. Taking 2-4 oranges a day may help keep colds away, lower cholesterol, prevent & dissolve kidney stones as well as lessens the risk of colon cancer.

WATERMELON: Coolest thirst quencher. Composed of 92% water, it is also packed with a giant dose of glutathione, which helps boost our immune system. They are also a key source of lycopene - the cancer fighting oxidant. Other nutrients found in watermelon are vitamin C & Potassium.

GUAVA & PAPAYA: Top awards for vitamin C. They are the clear winners for their high vitamin C content. Guava is also rich in fiber, which helps prevent constipation. Papaya is rich in carotene; this is good for your eyes.

Drinking Cold water after a meal = Cancer! Can you believe this? For those who like to drink cold water, this article is applicable to you. It is nice to have a cup of cold drink after a meal. However, the cold water will solidify the oily stuff that you have just consumed. It will slow down the digestion. Once this ’sludge’ reacts with the acid, it will break down and be absorbed by the intestine faster than the solid food. It will line the intestine. Very soon, this will turn into fats and lead to cancer. It is best to drink hot soup,warm water or warm beer after a meal.

A serious note about heart attacks HEART ATTACK PROCEDURE’: (THIS IS NOT A JOKE!) Women should know that not every heart attack symptom is going to be the left arm hurting. Be aware of intense pain in the jaw line.. You may never have the first chest pain during the course of a heart attack . Nausea and intense sweating are also common symptoms.. Sixty percent of people who have a heart attack while they are asleep do not wake up. Pain in the jaw can wake you from a sound sleep. Let’s be careful and be aware. The more we know the better chance we could survive…

Stefan Picard (Dienstag, der 1. Dezember 2009 / 10:35) | 9 Kommentare | Permalink


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