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Archiv für die ‘Partnerschaft’ Kategorie

Die Liebe großer Dichter

herzEs ist schon bemerkenswert wie viel Weisheit, scheinbar zeitlos, in den Büchern dieser Welt schlummert. Hier sind sieben Wegweiser, Liebe zu finden und zu bewahren.

“Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.”
Friedrich Nietzsche

“Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: Liebe”
Carmen Sylva

“Die Liebe überwindet alles, und wir beugen uns vor ihrer Macht.”
Vergil

“Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.”
Novalis

“Dem, der wahrhaft liebt, wird alles Liebe.”
Honare de Balzac

“Freue dich nicht so sehr, dass du geliebt wirst, als dass du lieben kannst.”
Lavater

“Man liebt umso weniger, je mehr man urteilt.”
Nicolas Roch Chamfort

“Liebe, aber wahrhaft! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.”
Ludwig Feuerbach

Peter Brandt (Dienstag, der 2. Februar 2010 / 11:44) | Keine Kommentare | Permalink

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Zeitmanagement zu zweit
streit
So lösen Sie konstruktiv Konflikte über Ihre Zeit. Viele Paare streiten sich nicht etwa über Geld, sondern über Zeit: Wer muss von der Arbeit daheim bleiben, wenn der Kundendienst für die defekte Waschmaschine kommt? Wer darf am Samstag ausschlafen, während der andere mit den Kindern frühstückt? Wie viel Zeit hat man füreinander? Darf Er abends 1 Stunde am PC oder Sie am Telefon „vertrödeln“, wenn noch Chaos in der Wohnung herrscht?

Reden Sie über Ihre Zeit!

Eine der häufigsten Ursachen von Konflikten: unausgesprochene Erwartungen. Schauen Sie am Sonntagabend gemeinsam Ihre Terminkalender für die kommende(n) Woche(n) durch. Teilen Sie einander Ihre Termine mit und was Sie für einen Eindruck von den kommenden Tagen haben, z. B.: „Es wird eher ruhig …“ Oder: „Ich habe vor, mal richtig im Büro zu powern.“ Sprechen Sie aber auch über die laut Kalender noch freie Zeit. Sie werden dabei merken, dass Sie auch diese Zeit insgeheim schon teilweise verplant hatten.

Tipp: Erzählen Sie einander als Erstes, wie Sie diese Zeit gerne verbringen würden. Beginnen Sie dabei mindestens einen Ihrer Sätze mit „Ich würde gerne mit dir …“. Listen Sie erst danach all die Dinge auf, die Ihrer Meinung nach getan werden sollten.

Erforschen Sie Ihr familiäres Zeiterbe

Der Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist Ihnen sehr vertraut? In der Familie Ihres Partners galt möglicherweise ein gelassenes „Alles zu seiner Zeit“ oder ein gehetztes „Zeit ist Geld“. Tipp: Sagen Sie einander, welche Zeitgewohnheit des anderen Sie besonders stört: „Ich fühle mich gestresst, wenn du spontan Leute einlädst.“ – „Mich nervt, wenn du noch die Küche aufräumst, während ich schon im Flur zum Weggehen bereitstehe.“

Für Planer:
Teilen Sie gemeinsam den Zeitkuchen

Viele Paare planen ihr Wochenende zwar, überfrachten es dabei aber hoffnungslos. simplify-Tipp: Bei einer realistischen Tagesplanung hilft Ihnen ein Zeitkuchen. Nehmen Sie ein Stück Papier, und zeichnen Sie für den betreffenden Tag einen großen Kreis – das ist Ihr Zeitkuchen. Zeichnen Sie erst die großen Stücke ein, die bereits feststehen, z. B.: Schlaf (8 Stunden = 1/3 des Kuchens), Essen (3 Stunden inklusive Zubereitung = 1/8), Besuch bei Freunden (4 Stunden inklusive Fahrt = 1/6) … Danach erkennen Sie deutlich, wie groß das Segment ist, das Ihnen zusammen oder für individuelle Interessen noch bleibt.

Für Spontane: Wählen Sie ein Tagesmotto

Wer beruflich stark in Termine eingezwängt ist, hat oft keine Lust, sein Wochenende auch noch minutiös zu planen. Tipp: Einigen Sie sich für Samstag und Sonntag jeweils auf ein Motto – beispielsweise Entspannung, Geselligkeit, Kleinkram, Haushalt, „Nur wir zwei“ … . Notieren Sie Ihr Motto und alles, was Ihnen dazu einfällt, auf einem großen Stück Papier, das Sie als Ideengeber für den entsprechenden Tag an Ihre Pinnwand oder den Kühlschrank hängen. Auf diese Weise geben Sie eine Richtung für Ihr Wochenende vor und bewahren sich zugleich jede Menge Spielräume.

Gleichberechtigung:
Halbe-halbe oder jedem das Seine?

Manche Paare sind auch in puncto Zeit sehr auf Gleichheit bedacht: Sie gönnen einander abwechselnd ein freies Wochenende oder bleiben bei Bedarf (Handwerker im Haus, krankes Kind etc.) abwechselnd daheim. Andere Paare versuchen eher, in jeder Situation neu auszuloten, wer was leisten kann und wer wie viel Freiräume braucht.

Tipp: Beides kann funktionieren, vorausgesetzt, Ihre innere Haltung passt dazu. Wichtig bei „50:50“: Führen Sie nicht kleinkrämerisch Buch über (Zeit-)Soll und -Haben. Wichtig bei „jedem das Seine“: Denken Sie nicht insgeheim „Meine Zeit ist doch wichtiger als deine“.

Taschenzeit zur freien Verfügung

Gerade wenn Zeit für beide ein knappes Gut ist, kommt manchem der Vorwurf der Zeitverschwendung leicht über die Lippen („Gibt es denn nichts Wichtigeres als …?“) und sorgt für schlechte Stimmung zuhause.

Tipp: Gönnen Sie sich gegenseitig eine „Taschenzeit“ – mindestens 1 Abend pro Woche oder jeden Abend 1/2 Stunde. Diese Taschenzeit darf jeder von Ihnen nach Belieben verwenden – ohne schlechtes Gewissen gerade auch für Aktivitäten, die in den Augen des anderen unter „Vertrödeln“ rangieren. Vielleicht gelingt es Ihnen eines Tages sogar, sich darüber zu freuen, dass Ihre Frau sich beim Telefonieren, Ihr Mann sich beim Surfen am Computer entspannt!

Quelle: www.simplify.de

Jochen Kohler (Dienstag, der 9. Juni 2009 / 12:08) | Keine Kommentare | Permalink

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Konfliktgespräche, die Ihre Partnerschaft festigen


Niemand und nichts ist vollkommen – das gilt auch für die Partnerschaft. Entscheidend für das Gelingen Ihrer Partnerschaft ist jedoch, wie Sie mit Ihrer Kritik am anderen umgehen. Hier 4 Anregungen:

1. Konzentrieren Sie Ihre Kräfte

Unter Anspannung und Belastung kommt es zwischen Partnern häufig zu Streit, zum Teil über nichtige Kleinigkeiten. Und der bindet die Kräfte, die Sie zur Bewältigung der Situation dringend brauchten.

Tipp: Bündeln Sie in Krisenzeiten (Mobbing am Arbeitsplatz, Pflegebedürftigkeit der Eltern etc.) Ihre Energien, und unterstützen Sie sich gegenseitig. Warten Sie unbedingt ab, bis Sie beide wieder festen Boden unter den Füßen haben, um die Zeitungssucht Ihres Mannes oder die Telefonitis Ihrer Frau aufs Tapet zu bringen.

2. Bringen Sie Ihre Konflikte nicht auf den Tisch

Gerade beim Abendessen passiert es oft: Zusammen mit der Mahlzeit werden bei Paaren und Familien die Konfliktthemen aufgetischt. Schlimmstenfalls gerät dabei der Tisch zum Schlachtfeld.

Alternative: Nutzen Sie Ihren Tisch als „runden Tisch“ zur Bereinigung von Konflikten – aber nicht während der Mahlzeiten. Tauchen beim Essen Gewitterwolken auf, schlagen Sie vor: „Lasst uns das Essen genießen. Anschließend setzen wir uns noch einmal zusammen und sprechen darüber.“

3. Zweifeln Sie nicht an der Liebe

Im Beziehungsalltag sind Reibereien fast unvermeidlich („Warum hast du die Spülmaschine nicht ausgeräumt?“). Dass ihr Partner sie dennoch liebt, ist für die meisten keine Frage. Häufen sich jedoch die Meckereien, nagt Zweifel an der Liebesbeziehung: „Liebst du mich wirklich so, wie ich bin?“

Rat: Sehen Sie Ihrer Frau/Ihrem Mann jeden Tag ein paar Minuten mit liebevollen Augen zu bei dem, was sie/er tut. Nehmen Sie liebenswerte Eigenschaften wahr, und sprechen Sie Ihre Wertschätzung auch aus: „Ich liebe es, wie du mit den Kindern lachst.“ Dann ist auch Ihre Kritik leichter zu ertragen.

4. Reden Sie über Ihren Partner

Während sich die einen (meist Frauen) gern im Freundeskreis über Partnerschaftsthemen austauschen, ist das Gespräch darüber für andere (meist Männer) tabu. Diese Gruppe möchten wir zu solchen Gesprächen ermutigen. Sie werden dabei entlastet feststellen: „Anderen Paaren geht es ähnlich“ – und sich davon anregen lassen, wie andere Paare ihre Probleme meistern.

Tipps:

1. Wahren Sie, wenn Sie persönliche Dinge preisgeben, die Schamgrenze. Fragen Sie sich: Wie würde sich mein Partner fühlen, wenn er mithören würde?
2. Dampf ablassen ist erlaubt – aber beenden Sie das Thema immer mit einer positiven Aussage über Ihren Partner. Wenn Sie in der Frauenrunde ordentlich über die Haushaltsblindheit der Männer gelästert haben, erzählen Sie auch, wann Ihr Mann kräftig zugepackt oder Ihnen spontan geholfen hat. Schocken Sie Lästerrunden mit einer Lobeshymne! Sie werden sehen, andere werden Ihrem guten Beispiel folgen.

Jochen Kohler (Dienstag, der 11. November 2008 / 11:09) | Keine Kommentare | Permalink


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