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Archiv für die ‘Allgemeines’ Kategorie

Musik aus der Wolke statt von der CD?

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Oh jeeh, liebe Bizzlounger,. Besonders die Älteren unter Ihnen werden sich sicher noch an die gute alte LP erinnern. Richtige Kunstwerke waren das, mit Bildern von Auftritten, zum Teil sogar Postern, oder ganzen Geschichten, die erzählt wurden.

An die kleinen Booklets der CDs haben wir uns jetzt dann auch gewöhnt - und vielleicht auch daran, dass man einzelne Songs schön bequem von iTunes, Musicload oder anderen Portalen downloaden kann. Dann sind sie auf dem Computer, oder dem iPod. Okay, und das Ding muss jetzt irgendwie noch an die Stereoanlage, damit es auch nach etwas klingt….. also gut, irgendwie geht’s auch mit Kopfhörern oder den schlechten PC Lautsprechern. Früher gings ja auch mit dem Kofferradio.

Jetzt kommt die nächste Stufe. Apple macht es (wieder einmal) vor. Demnächst soll jeder seine Musik garnicht mehr downloaden müssen, sondern die bleibt einfach bei iTunes in der dort eigenen Mediathek. Und man kann sie dann STREAMEN. Yeaaah, streamen kann ich die dann. Super.

Wo ist der Sinn? Die iPods, Smartphones etc. sind doch ohnehin schon so klein….Könnte es sein, dass ich dann vielleicht irgendwann die Stereoanlage direkt mit iTunes verbinden, und wieder Musik in ordentlicher Qualität hören kann?

Wenn das Web überall ordentlichen Empfang hätte, dann könnte man die Mediathek z. Bsp. auch im Autoradio hören. Das fände ich gut. Nicht mehr die Berge von CDs im Auto herumliegen haben. Und trotzdem alles dabei. Das wäre etwas.

Naja, aber bei meinem Bauern-DSL auf dem Dorf (wie es letzte Woche ein freundlicher Telekom Mitarbeiter nannte) geht DAS ohnehin nicht.

Und wer sagt mir, wie das geht mit der Stereo-Anlage und so weiter? Ich weiß ja schon heute bei der Hälfte der Produkte in Elektrofachmärkten nicht mehr, was sie sind und wozu sie mir vielleicht nutzen könnten.

Und was ist mit der Haptik? Ich will mein Zeugs auch angreifen können. Das Papier fühlen, blättern, sehen. Das unterstützt das Gehörte. Alles nicht mehr wichtig?

“Life is about changes”, sagte mal eine für mich wichtige Person. So siehts aus. But the changes are not always to the better, lieber Shawn.

Immer am Ball bleiben, Stefan, sonst rennt die Zeit so schnell weg, dass Du überhaupt nicht mehr weißt , wohin Du zuerst schauen sollst.

Ach ja - und das Gleiche gilt dann auch für Sie :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 23. Mai 2011 / 09:33) | 1 Kommentar | Permalink

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Wife said No - Apple said Yes!

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Eine kleine, amüsante Geschichte am Rande des iPad2- Launchs

Apple widmet allen iPad2 Rückläufern der ersten Wochen große Aufmerksamkeit, um eventuelle Produktionsdefekte zu erkennen. An einem der zurückgegebenen iPad2 klebte ein kleiner gelber Post-It mit der Aufschrift “Wife says No” (Die Frau hat “nein” gesagt).

Offenbar haben 2 Vizepräsidenten von Apple Wind von der Geschichte bekommen und dem Mann einen neuen iPad2 geschickt. Auf dem war ebenfalls ein Post-It mit der Aufschrift “Apple says Yes”

Da hat die Frau hoffentlich nicht mehr “nein” gesagt :-)

Viele Grüße/Stefan Picard

Danke an Simone Düllmann-Peckert, von der ich diese kleine Geschichte habe

Stefan Picard (Montag, der 16. Mai 2011 / 12:53) | 4 Kommentare | Permalink

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Die 10 größten Umsatzkiller in Onlineshops

umsatzkiller

Sie betreiben einen kleinen oder großen Onlineshop? Oder Sie haben es vor?

Die erste Frage lautet dann natürlich, wie kriege ich möglichst viele (interessierte) Besucher auf meine Seite. Nun, beim stationären Einzelhandel ist der Mietpreis ein Indikator für eine Lauflage. In der Onlinewelt muss man sich die “Lauflage” quasi selbst herstellen. Dafür gib es verschiedene Weg, über die ich bereits geschrieben habe.

Jetzt haben Sie die Besucher in Ihrem Shop - und es geht trotzdem zu wenig? Was läuft schief?

Die Performance Agentur “eprofessional” hat die zehn häufigsten Conversion-Killer in Onlineshops herausgearbeitet. Dazu gibt es auch ein so genanntes Whitepaper, das Sie HIER erhalten können. Allerdings müssen Sie dazu Daten von sich preisgeben - ein faires quid pro quo, wenn das Thema interessant ist.

Hier ist eine Kurzfassung:

  1. Betriebsblindheit: der Shop ist aus der Innensicht heraus gestaltet und nicht aus der Sicht des Kunden
  2. Unklare Ausrichtung der Webseite
  3. Falsche Stellschrauben: es macht deutlich mehr Sinn, an den trafficstarken Segmenten zu arbeiten, als einfach überall herumzudrehen
  4. Falsche Landing Page: das Werbemittel führt auf eine Seite mit einer anderen “Botschaft”, einem anderen Inhalt.
  5. Verspieltes Kundenvertrauen: fehlende Gütesiegel oder intransparente Versandkosteninfrmationen halten Kunden vom Kauf - und vom nächsten Besuch ab.
  6. Fehlende Handlungsaufforderungen: Die entsprechenden Buttons für Warenkorb, Kasse etc. müssen deutlich und ohne Scrollen sichtbar sein
  7. Zu wenig Filtermöglichkeiten: Die Qual der Wahl kann ein großer Hemmschuch für den Verkauf sein
  8. Schlechte Auswahl: z. Bsp. fehlende Größen
  9. Langer Bestellweg: jeder weitere Schritt erhöht die Abbruchrate
  10. Fehlendes Feedback: unklare, fehlerbehaftete Auftragsbestätigungen etc.

Vielleicht helfen Ihnen diese Anregungen ein kleines Stück weiter :-)

Eine schöne Woche

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 10. Mai 2011 / 09:57) | Keine Kommentare | Permalink

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Online Shops: die meisten Kunden kommen durch Universal Search

sem-traffic

Eine  interessante Studie hat im Januar dieses Jahres die Firma SEM-Deutschland durchgeführt. Sie untersuchten die 97 führenden Onlineshops Deutschlands darauf hin, woher die meisten Kunden kommen.

Überraschung: die meisten kommen nicht durch die bezahlten Maßnahmen, sondern durch die sogenannte Universal Search. Das sind Treffer aus  Google Produkt-, Nachrichten-, Bilder-, oder Videosuche.

Rund 63% des Traffics der untersuchten Shops kamen aus diesen Quellen. Es rentiert sich also auf Dauer, den Shop nachhaltig abzustimmen und die Suchmaschinenfreundlchkeit zu optimieren.

Einige weitere Erkenntnisse:

  • Branchenunterschiede: während bei B2C Geschäften die Adwords doch bedeutend sind, versinken sie bei B2B quasi im Nichts (0,5% Anteil). 75% der B2B Traffic kommt über die organische Suche zustande.
  • Elektroanbieter punkten bei der Nachrichtensuche vergleichsweise am besten
  • zwischen 16 und 23% der durchschnittlich 30.000 Keywords der Shops haben eine Seite 1 Platzierung bei Google. Am höchsten ist die Sichtbarkeit bei Vollsortimentern, B2B und Bekleidungsfirmen
  • Videos spielen, zumindest als Trafficbringer, derzeit fast noch keine Rolle.

Weitere, zusammengefasste Ergebnisse finden Sie HIER

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 18. April 2011 / 12:25) | 3 Kommentare | Permalink

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The Charles Schulz Philosophy

A wee test for you, that might help

(Scroll thru slowly and read carefully to receive and enjoy the full effect.)

snoopy
The  following is the philosophy of Charles Schulz, the  creator of the ‘Peanuts’ comic strip.

You don’t have to actually answer the questions.  Just ponder on them.  Read the e-mail straight through and you’ll understand.

1. Name the five wealthiest people in the world.

2. Name the last five Heisman trophy winners.

3. Name the last five winners of the Miss America pageant.

4  Name ten people who have won the Nobel or Pulitzer Prize.

5. Name the last half dozen Academy Award winners for best actor and actress.

6. Name the last decade’s worth of World Series winners.

How did you do?

The point is, none of us remember the headliners of yesterday.

These are no second-rate achievers.

They are the best in their fields.

But the applause dies, awards tarnish and achievements are forgotten.

Accolades and certificates are buried with their owners.

Here’s another quiz.  See how you do on this one:
1. List a few teachers who aided your journey through school.

2. Name three friends who have helped you through a difficult time.

3. Name five people who have taught you something worthwhile.

4. Think of a few people who have made you feel appreciated and special.

5. Think of five people you enjoy spending time with.

Easier?

The lesson:

The people who make a difference in your life are not the ones with the most credentials, the most money or the most awards.

They simply are the ones who care the most.

Cheers Ulli!

Stefan

Stefan Picard (Dienstag, der 5. April 2011 / 11:32) | 1 Kommentar | Permalink

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Die Erfolgsfaktoren der Shopping Clubs

shopping

Clubs wie Brands4 Friends sind nicht nur ganz groß im Kommen. Sie sind da. Und sie sind Erfolgsmodelle des Handels. Was sind die Erfolgsfaktoren für diese Form des Onlinehandels?

Jens Siegle, Geschäftsführer der Firma Spot Media Consulting, hat darüber auf der Münchner E-Commerce Conference einen Beitrag gehalten. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erfolgsfaktoren:

  1. Kundenbindung: Exklusivität durch Zugangsbeschränkung nur mit Einladung und durch Bonusprogramme
  2. Sortimentsgestaltung: Markenprodukte, Sortimentstiefe und RABATTE
  3. Eventcharakter: Die Verkaufsaktionen sind regelmäßig, zeitlich und quantitativ limitiert. Es gibt keine Suchfunktion
  4. Technik: einmalige Versandkosten, Social Media Integration und hohe Performance

Weitere Trends im Shoppingmarkt sind zum Beispiel Social Recommendations. Achtung aufgepasst: das passiert bis jetzt in USA. Amazon durchforstet die Seiten eines Nutzers und kann damit seinen Freunden Geschenkideen machen. Was da so alles auf dem Gabentisch landen kann, stelle ich mir mit einem breiten Grinsen im Gesicht gerade vor :-)

Shops auf Facebook sind laut Ronny Rentner, dem technischen Projektleiter von Spot Media Consulting, ebenfalls im Kommen.

Otto ist mal wieder einer der Vorreiter in Deutschland und zeigt, wie man Onlineshopping mit Social Media verbindet. Sein Shop www.relation.de, mit der Zielgruppe Frauen von 20-29 Jahren, ist mit Facebook verbinden. Die Besucher können sich mit ihrem Facebook Profil verbinden und über “Chat’n Shop” online über die Produkte sprechen. Die Firma smatch.com bringt dann die besprochenen Produkte auf die Facebook-Fanseite des Shops.  Sehr clever, die Jungs. In dieser Richtung ist vorwärts :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Den Artikel aus der Internet World finden Sie HIER

Stefan Picard (Dienstag, der 29. März 2011 / 09:27) | Keine Kommentare | Permalink

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Die spinnen, die Amis!

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Irgendwo in Arizona hat ein Verrückter Mr. Basso ein Fast-Food “Restaurant”  namens Heartattack Grill aufgemacht. Dort gibt es sozusagen die Überhöhung all dessen, was wir von Mäc und Co kennen. Ein Big Mäc ist für die zu klein. Dort gibt es z.Bsp. Triple Bypass Burger, die Pommes sind in Schweineschmalz frittiert und heissen Flat Liner Fries. Und zum runterspülen gibt es einen Butterfat Shake.

Bis hierher ganz normal Gaga. Die Gäste dort werden mit Krankenhausüberzügen angezogen und von, als Krankenschwestern verkleidetem Personal bedient. Wer über 350 lbs (ca 160 Kg) wiegt, isst dort umsonst. Das sollten in den USA ja einige sein.

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Der Werbeträger dieses Restaurants, ein 214 KG schwerer Mann, ist aber vor kurzem im zarten Alter von 29 Jahren gestorben. In seinem Werbespot erzählt er davon, dass andere Diäten keine zuverlässigen Erfolge geliefert haben, Heartattack Grill aber zuverlässige Gewichtszunahmen ohne Jo Jo Effekt beschert.

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

Das hat diesem Laden in den ABC News weitere Bekanntheit - und wahrscheinlich weiteren Zulauf beschert.

Einen neues Werbegesicht war schnell gefunden. Es ist der adrette Mann auf dem Bild ganz oben. Den Namen erwähnen wir besser gleich garnicht.

“Die Revolution frisst ihre Kinder”, das gilt hier nicht. Der (dumme) Wohlstand frisst sich selber zu Tode.

Na dann, guten Appetitt

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 22. März 2011 / 11:55) | Keine Kommentare | Permalink

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Dieser Platz bleibt diese Woche leer!

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Unser Mitgefühl gilt allen Opfern der Katastrophe in Japan!

Stefan Picard (Montag, der 14. März 2011 / 11:08) | Keine Kommentare | Permalink

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Die teuerste Domain der Welt!

berg-voll-geld

Da reden wir von Social Media, E-Commerce, usw. Und ganz klammheimlich geht ganz nebenbei die teuerste Domain der Welt über den Ladentisch von SEDO.

Im Oktober 2010 hat die Firma SEDO die Domain sex.com für 13 Millionen Dollar verkauft. Rund 125.000 Zugriffe pro Tag hat diese Domain, ohne dass man gesondert dafür werben müsste. Die meisten davon kommen aus USA, Indien und Deutschland.

Insgesamt erwirtschaftete die Firma SEDO in den vergangenen Jahren rund 300 Mio. Euro durch Domainverkäufe.

Weitere Beispiele:

  • vodka.com brachte stolze 3 Mio. US Dollar,
  • pizza.com wurde für 2,6 Mio US Dollar verkauft
  • und das deutsche shopping.de kostete immerhin 1,4 Mio. Euro.

Auch hier gilt: der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer diese Domains zuerst registriert hat, hat (finanziell) Glück gehabt :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Donnerstag, der 24. Februar 2011 / 10:29) | Keine Kommentare | Permalink

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Die neusten Onlineshopping Trends

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Der neue E-Retail Report der Deutsche Bank Tochter Deutsche Card Services zeigt wieder interessante Ergebnisse. Acht Millionen Transaktionen im Warenhandel wurden untersucht und analysiert. Hier sind ein paar interessante Fakten:

Die Zahlungssicherheit hat sich verbessert. Nur noch 2 Promille der Kreditkartenzahlungen sind geplatzt. Spitzenreiter bei den Zahlungsausfällen ist übrigens das Bundesland Bremen. Dort werden auch die größten Warenkörbe gekauft. Ob dieser Zusammenhang zufällig ist?

Besonders risikobehaftet ist auch Berlin Mitte. Und das Saarland ist das sicherste Bundesland - diesbezüglich.

Interessant ist auch, dass die Warenkörbe bei Giropay, also Onlinezahlung direkt vom Shop aus, deutlich höher liegen als bei Zahlungen per Lastschrift. Trotzdem spielt das ELV in Deutschland eine bedeutende Rolle und konnte deutlich zulegen.

Nur in Deutschland kaufen Frauen im Web noch öfter ein als Männer. Im restlichen Europa ist das anders. Und, liebe Männer: wir haben die deutlich höheren Warenkörbe als die Damen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Insgesamt wird mehr gekauft im Web. Damit ist auch die Bereitschaft gestiegen, niedrigpreisige Waren zu erwerben, was wiederum den durchschnittlichen Wert der Warenkörbe gesenkt hat. Der Wert eines durchschnittlichen Warenkorbs in Deutschland lag bei 61,18 EUR.

Insgesamt gibt es bei Onlinshopping in Deutschland ein Nord-Süd Gefälle. Am kauffreudigsten sind die Hamburger. Meck-Pom und Brandenburg liegen auch vorne dabei. Am wenigsten kaufen die Menschen in den Gebieten um Erfurt, Weimar, Eisenach.

Die Details gibt es HIER für knapp 300 EUR zu kaufen. :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Donnerstag, der 17. Februar 2011 / 11:55) | Keine Kommentare | Permalink


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