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Ganz Deutschland ist im Urlaub. Amerika ist (nicht) pleite. Norwegen nicht vergessen und Fukushima strahlt so hoch wie nie.
Und was können wir tun? Nichts!
Langfristig sind wir alle tot, sagte der berühmte Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes. Und da wir das die längste Zeit unseres Lebens sind, und auch vorher schon waren, ist das ein Teil des Lebens - oder vielleicht ist das Leben auch ein Teil des Todes? Schonmal darüber nachgedacht?
Wie dem auch sei, mein alter Freund und Kollege Sigi hat mich gestern mit dem Zitat einer witzigen Grabinschrift auf die Idee gebracht, in dieser Richtung mal Herrn Google zu bemühen.
Aber zuerst Sigi’s Spruch: Auf dem Grabstein des Komikers Spike Milligan ist zu lesen: “I told you I was ill”
Man könnte darauf schließen, dass sein Beruf gleichzeitig Berufung war.
In eine andere Kerbe hauen die Nachfahren von Franz Xaver Maier. Der Ärmste wurde offenbar von seiner Kuh erdrückt:

Dem Vernehmen nach ist er immer nocht tot.
Der Ehemann dieser, namentlich nicht genannten Frau, war offenbar über ihr Ableben eher erleichtert:

Und die Nachfahren dieser Dame nannten ihr kleines, oder großes Laster, beim Namen:

“Der Sargdeckel ist endlich zu, die Ohren des Mannes haben Ruh” - drängt sich hier fast auf.
Ich habe deutlich mehr lustige (oder erleichterte) Grabinschriften für Frauen gefunden, als für Männer. Bei der Suche nach einer, dieses Manko ausgleichenden Inschrift, bin ich leider auf noch eine gute in Sachen Frau gestoßen. Diese möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

…die Frau begrub man hier erst später…
Einen hab ich noch. Endlich einen über einen Mann….

…wahrscheinlich war er ledig….
“Always look at the bright side of life”!
Eine schöne Woche
Stefan Picard
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Facebook wurde zu mächtig. Bereits im letzten Jahr musste Google bekanntgeben, dass die beliebteste Seite im Web nicht Google selbst, sondern Facebook ist. Da bestand dringender Handlungsbedarf.
In den ersten 16 Tagen nach Öffnung dieses sozialen Netzwerks hat Google+ bereits 10 Millionen User erreicht. Und das bei Zugang nur per Einladung. Das ist beachtlich. Facebook benötigte für dieser Hürde 852 Tage, Twitter 780.
Auf dem Papier hat Google gute Chancen zur Nummer 1. Rund 600 Millionen Facebook Profilen stehen circa eine Milliarde Nutzer von Googlemail entgegen. Die E-Mailkonten sind automatisch mit Google+ verbunden. Die Wege von E-Mail Kommunikation zu Social Community sehr kurz.
Kein Wunder, dass jetzt Facebook richtig Gas gibt, E-Mailkonten anbietet und so weiter.
Die Einteilung der “Freunde” in bestimmte Gruppen ist bei Google+ übersichtlicher und besser geregelt als bei Facebook. Damit soll das Netzwerk vermutlich die verschiedenen Lebensbereiche, die wir ja alle haben, besser trennen - und der zukünftige Chef soll zum Beispiel nicht mehr automatisch Bilder vom betrunkenen Partyhengst zu sehen bekommen können.
Weitere Features wie Unternehmensseiten etc. sollen kommen.
Es ist auf jeden Fall ein “erwachsenes” Netzwerk, auch wenn es noch in den Kinderschuhen steckt. Mal sehen, wie es sich entwickelt. Ich habe ein Profil dort und beobachte das mal.
Mark Zuckerberg wird sich sicher um seine Zukunft keine Sorgen machen müssen. Die Investoren, welche im Vorfeld eines geplanten Rekordbörsengangs bei Facebook Geld in dieses Netzwerk gepumpt haben. Die nächsten Monate werden spannend - für diese Menschen.
HIER ist ein interessanter Blogbeitrag über “Was Google+ uns über Deutschland verrät”
Viele Grüße
Stefan Picard
P.S. Wenn Sie eine Einladung zu Google+ möchten, schreiben Sie mir einfach eine BIZZLOUNGE Mail mit Ihrer E-Mailadresse, unter der Sie eingeladen werden möchten.
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Da wollte ich mal nett sein. Ein guter Mensch. Pustekuchen!
In Kurzform: Vor ein paar Wochen hatte mein Sohn einen kleinen Autounfall. Ein hinter ihm fahrender Biker, Optimist nehme ich an, fuhr ihm an einer Kreuzung bei einer roten Ampel auf die Stoßstange. Ein netter Junge, der sich ordentlich um alles versicherungstechnische gekümmert hat.
Also, dachte ich, machst Du mal nicht das übliche Prozedere und gibst dieses mal nicht alles zu Deinem Anwalt. Spare der Versicherung Kosten und schau mal, ob das klappt. Also haben wir dort bei der Sachbearbeiterin angerufen. Nett war das, wurde mir gesagt. Statt eines Gutachtens, das Geld gekostet hätte, haben wir einen Kostenvoranschlag einer Vertragswerkstatt machen lassen. So um die zwölfhundert Euros waren das. Also nicht die Welt.
Den Kostenvoranschlag zusammen mit den nötigen Unterlagen schickte ich dann an die Versicherung mit der Bitte um Begleichung. Selbstverständlich setzte ich einen Termin, damit die Versicherung bei nicht rechtzeitiger Zahlung in Verzug gerät und den dann eventuell doch notwendigen Rechtsanwalt sofort zahlen muss. Das muss ja nicht meine Rechtsschutzversicherung tun.
Und die Versicherung? Zahlt ca. 14 Tage nach dem gesetzten Zahlungstermin. Und zahlt 200,– EUR weniger.
Was wird jetzt passieren? Ich werde das Ding dem Anwalt geben. Er wird die 200 EUR plus Kosten holen. Die Versicherung wird einen Zinsvorteil haben, aber einen weit größeren Kostennachteil.
Und beim nächsten Schaden geht alles gleich wieder zum Anwalt.
Es muss eine Menge Menschen geben, die sich dieses Verhalten der Versicherungen gefallen lassen. Sonst würde die ja nicht so handeln. Oder sitzen da oben Menschen, die noch nicht erkannt haben, dass man mit fairem Umgang per Saldo doch weiter kommt?
Mit positiverem Image gibt es weniger Versicherungsbetrug; heute wird das ja in großen Bereichen als Kavaliersdelikt gesehen. Anwaltskosten können darüber hinaus gespart werden. Pfeiff auf die Zinsen. Die machen das nie wett.
Ach ja, und wenn die Schäden geringer werden, dann müssen auch die Prämien nicht so hoch sein…
Wäre mal eine Überlegung wert…
Eine schöne Woche
Stefan Picard
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Jetzt wird’s aber Zeit. Wenn Sie noch keinen Urlaubsplan haben, hier ein paar Vorschläge:
Mögen Sie Mountainbiken?

dann ist das ja vielleicht etwas für Sie…
…oder das?

oder spielen Sie lieber Tennis - am besten mit einer guten Aussicht. Da habe ich was für Sie

..oder stehen Sie mehr auf Freizeitparks - auch mit Aussicht? Dann wäre Las Vegas vielleicht ganz nett..

Einen habe ich noch. Die Natur genießen. Auch dazu gehört selbstverständlich - Ausblick. Der Grand Canyon böte sich da an.

Mehr Bilder können Sie HIER DOWNLADEN
Schönen Urlaub dann….
Stefan Picard
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Der 23.6.11 wird für Betreiber von Online Shops ein wichtiger Tag. Dann wird vom EU-Parlament im Rahmen der Harmonisierung eine neue europäische Verbraucherrichtlinie beschlossen werden.
Einer der wichtigsten Änderungen: Die Regel, wonach Verbraucher die Kosten für Rücksendungen bis 40,– EUR nicht mehr selbst bezahlen müssen, fällt weg. Unternehmer können dann, aus juristischer Sicht, die Rücksendekosten in jedem Fall dem Verbraucher auferlegen.
Weitere Änderungen sind:
- die Einführung eines Buttons, mit dem der Verbraucher bei einem Kauf zusätzlich bestätigen muss, dass er eine kostenpflichtige Leistung erwirbt.
- Das Widerrufsrecht wird einheitlich gehandhabt. Die Laufzeit beginnt 14 Tage nach Erhalt der Ware
- Bei der Bezahlung darf der Unternehmer nur die Kosten weiter belasten, die ihm vom jeweiligen Zahlungsabwickler (Kreditkartenunternehmen etc.) belastet werden.
Der Bundesverband des Versandhandels lobt diese Regelung.
Und ich bin mal gespannt, ob und wie diese sich dann tatsächlich auch auswirken wird. besonders hinsichtlich der Rücksendekosten wird es der Wettbewerb möglicherweise nicht erlauben, diese wegzulassen.
Viele Grüße
Stefan Picard
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Henry Ford sagte einmal sinngemäß: “Die Hälfte meiner Werbeausgaben ist vergebens. Wenn ich nur wüsste, welche…”
Tja, heute ist die Welt messbarer geworden. Besonders im Internet kann man Klickraten, Konversionraten, Suchmaschinenplatzierungen etc. messen. Unsere Verbraucherorganisationen wie Stiftung Warentest etc. sagen uns, wie gut (oder wie schlecht) ein Produkt ist. Und so weiter.
Weitgehende Transparenz hilft zwar einerseits einen kleinen Schritt weiter. Andererseits bringt uns die Vielfalt der Selektionsmöglichkeiten wieder andere Probleme. Wir wissen vorher nicht, wie wir welche Zielgruppe ansprechen müssen, damit ein optimaler Erfolg herauskommt. Insofern kommen wir auch wieder in die Richtung Henry Fords. Nachher sind wir eben schlauer.
Kluge Köpfe denken immer wieder darüber nach, wie denn die “Überzeugungswelt” der Zukunft aussieht. Und so war das auch auf a4uexpo, der Konferenz für Affiliate und Performance Marketing, die in München stattfand. Dort schauten vier kluge Köpfe in öffentlich in die Glaskugel. Meinung war wieder einmal, dass die größte Veränderung von Social Media ausgeht. Facebook ist allgegenwärtig.
Sam Crocker von OMD glaubt: ”Die Käufer beeinflusst es, wenn ein Produkt auf Facebook vielen Menschen gefällt, auch wenn es in Nutzerbewertungen als mittelmäßig eingestuft wird”. Martin Beijk von Onetomarket schlägt in die gleiche Kerbe: ”Künftig werden wir weniger Content pushen, sondern Inhalte veröffentlichen, von denen wir hoffen, dass die Leute sie mögen”
Wenn Sie meinen vorherigen Artikel über die wachsende Bedeutung von Social Media in den Werbebudgets der großen Unternehmen gelesen haben, und wenn Sie sehen, wie heute Facebook allgegenwärtig ist, dann haben Sie ein kleines Bild, wohn die Reise geht.
Glaubwürdigkeit und Vertrauen wird dadurch erreicht, dass möglichst viele Menschen eine Information gut finden. Wenn das gelingt, ist die Wette gewonnen.
Da fällt mir das Beispiel von Porsche ein. Der 911er ist eine Legende, und sicher ein technisch sehr gutes Fahrzeug. In sportlicheren Zeiten bin ich selbst mit diesen Sardinenbüchsen herumgefahren - und fühlte mich wohl dabei. Wenn ich aber heute in so ein Gefährt einsteigen muss, dann ist das Gegenteil der Fall.
Ich stelle mir dann immer folgende Situation vor: Ein Porsche 911 und ein Mittelklassewagen, sagen wir einen OPEL Insignia stehen nebeneinander zur Auswahl für eine Gruppe von Personen, die von Image der Fahrzeuge keine Ahnung haben. Diese dürfen die Fahrzeuge nach allen Regeln der Kunst testen. Welches werden wohl die meisten dieser Personen bevorzugen? Ich wette auf den Insignia…..
So viel zur Contentsrategie, Vertrauen und Markenimage
Viele Grüße
Stefan Picard
Und HIER ist der Link zu der Basisinformation zu diesem Beitrag.
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Die beliebteste Online.Werbeform bei den Marketingentscheidern in Europa ist immer noch die E-Mail.
Mit knapp 60% steht sie vor Displaywerbung (48%) und Social Media Marketing (44%). Interessant ist dabei, dass diese drei Werbeformen die Suchmaschinenwerbung überholt haben. Sowohl im Bereich Suchmaschinenwerbung, also das, was bei Google auf der rechten Seite und ganz oben steht, als auch im Bereich Suchmaschinenoptimierung (alles andere) rangiert diese Werbeform knapp dahinter mit jeweils 39%
Ziele der E-Mail und Social Media Aktivitäten sind gleich: Werbung für neue Produkte, Erhöhung der Markenbekanntheit und Kundenloyalität.
E-Mails sind nach Einschätzung der 600 befragten Personen aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien immer noch die effektivste Werbeform, da man sehr gut nach Zielgruppen segmentieren kann.
Was passiert bei Social Media?
70% der Unternehmen schalten Anzeigen in den Netzwerken. Und das, obwohl Anzeigen in diesen Communities von Usern eigentlich garnicht geschätzt werden. Dabei schneidet, wen wundert’s, Facebook am besten ab.
60% betreiben immerhin schon, von Kunden mehr geschätzte Fanpages.
Haupthinderungsgründe für ein Engagement im Social Media Marketing sind übrigens die folgenden:
- unzureichende Adressierung der Zielgruppe
- fehlender Nachweis der Werbewirkung
- wenig Wissen über Social Media Marketing
- unzureichende Beratung seitens der Vermarkter
Meine 5 Cent Meinung zu diesem Bereich: die meisten dieser Gegenargumente können mit einer besseren Beratung aus der Welt geschafft werden. Aber, wie in allen Wachstumsmärkten, können sich auch hier eine Menge selbst ernannter Gurus erst einmal ausprobieren.
Den kompletten Artikel finden Sie HIER
Viele Grüße
Stefan Picard
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Redet Ihr nur über Euer wichtiges Zeug. Goethe ist tot, Schiller ist tot. Und die Welt dreht sich trotzdem weiter.
Und ich ruh’ mich erstmal aus……sooooooooooooo schööööööööööööön
‘Nacht!
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Oh jeeh, liebe Bizzlounger,. Besonders die Älteren unter Ihnen werden sich sicher noch an die gute alte LP erinnern. Richtige Kunstwerke waren das, mit Bildern von Auftritten, zum Teil sogar Postern, oder ganzen Geschichten, die erzählt wurden.
An die kleinen Booklets der CDs haben wir uns jetzt dann auch gewöhnt - und vielleicht auch daran, dass man einzelne Songs schön bequem von iTunes, Musicload oder anderen Portalen downloaden kann. Dann sind sie auf dem Computer, oder dem iPod. Okay, und das Ding muss jetzt irgendwie noch an die Stereoanlage, damit es auch nach etwas klingt….. also gut, irgendwie geht’s auch mit Kopfhörern oder den schlechten PC Lautsprechern. Früher gings ja auch mit dem Kofferradio.
Jetzt kommt die nächste Stufe. Apple macht es (wieder einmal) vor. Demnächst soll jeder seine Musik garnicht mehr downloaden müssen, sondern die bleibt einfach bei iTunes in der dort eigenen Mediathek. Und man kann sie dann STREAMEN. Yeaaah, streamen kann ich die dann. Super.
Wo ist der Sinn? Die iPods, Smartphones etc. sind doch ohnehin schon so klein….Könnte es sein, dass ich dann vielleicht irgendwann die Stereoanlage direkt mit iTunes verbinden, und wieder Musik in ordentlicher Qualität hören kann?
Wenn das Web überall ordentlichen Empfang hätte, dann könnte man die Mediathek z. Bsp. auch im Autoradio hören. Das fände ich gut. Nicht mehr die Berge von CDs im Auto herumliegen haben. Und trotzdem alles dabei. Das wäre etwas.
Naja, aber bei meinem Bauern-DSL auf dem Dorf (wie es letzte Woche ein freundlicher Telekom Mitarbeiter nannte) geht DAS ohnehin nicht.
Und wer sagt mir, wie das geht mit der Stereo-Anlage und so weiter? Ich weiß ja schon heute bei der Hälfte der Produkte in Elektrofachmärkten nicht mehr, was sie sind und wozu sie mir vielleicht nutzen könnten.
Und was ist mit der Haptik? Ich will mein Zeugs auch angreifen können. Das Papier fühlen, blättern, sehen. Das unterstützt das Gehörte. Alles nicht mehr wichtig?
“Life is about changes”, sagte mal eine für mich wichtige Person. So siehts aus. But the changes are not always to the better, lieber Shawn.
Immer am Ball bleiben, Stefan, sonst rennt die Zeit so schnell weg, dass Du überhaupt nicht mehr weißt , wohin Du zuerst schauen sollst.
Ach ja - und das Gleiche gilt dann auch für Sie
Cheerio
Stefan Picard
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Eine kleine, amüsante Geschichte am Rande des iPad2- Launchs
Apple widmet allen iPad2 Rückläufern der ersten Wochen große Aufmerksamkeit, um eventuelle Produktionsdefekte zu erkennen. An einem der zurückgegebenen iPad2 klebte ein kleiner gelber Post-It mit der Aufschrift “Wife says No” (Die Frau hat “nein” gesagt).
Offenbar haben 2 Vizepräsidenten von Apple Wind von der Geschichte bekommen und dem Mann einen neuen iPad2 geschickt. Auf dem war ebenfalls ein Post-It mit der Aufschrift “Apple says Yes”
Da hat die Frau hoffentlich nicht mehr “nein” gesagt
Viele Grüße/Stefan Picard
Danke an Simone Düllmann-Peckert, von der ich diese kleine Geschichte habe
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