Archiv für die ‘Allgemeines’ Kategorie

Wenn Sie einen Onlineshop betreiben oder planen, dann sind diese Informationen sicher interessant für Sie:
Laut der Studie “Erfolgsfaktor Payment” des IBI Research Instituts der Universität Regensburg bevorzugen 65 Prozent der Kunden den Kauf auf Rechnung.
Die weiteren Platzierungen:
13% bezahlen am liebsten mit der Kreditkarte
12% bevorzugen Lastschrift
8% elektronisches Payment
Die Frage ist, wie man beim Kauf auf offene Rechnung die Risiken (Zahlungsausfall, Mahnwesen) so in den Griff bekommt, dass die potenziellen Mehrerträge nicht überkompensiert werden.
Factoring bietet sich hier an. Ich habe bei meinen Recherchen aber nur recht teure Lösungen gefunden. Wenn Sie Vorschläge in dieser Richtung haben - wir sind für Tipps dankbar.
Viele Grüße/Stefan Picard
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Die Gemeinschaft weiß mehr als ein einzelner Mensch. Twitter ist beispielsweise ein Medium, in welchem kollektive Intelligenz entsteht. In meinem Blogartikel über Twitter stehen einige Informationen über dieses Portal und dessen Funktionsweise.
Was hat das jetzt mit uns hier zu tun?
Wir möchten mittel- und langfristig einen kleinen Beitrag zu diesem Phänomen der kollektiven Intelligenz leisten. Und Sie können mitmachen, indem Sie Ihr Wissen, Ihre Ansichten etc. zu verschiedenen Themen hier mit der (virtuellen) Welt teilen.
Wir haben nicht nur das Erstellen und Verwalten Ihrer eigenen Blogs hier in der BIZZLOUNGE deutlich verbessert. Zusätzlich landen alle Ihre Blogbeiträge automatisch im BLOGHOUSE Blog, dem gemeinsamen Blog aller BIZZLOUNGE Mitglieder

Der neueste Beitrag in diesem Blog erscheint jeweils sowohl hier auf der Startseite, als auch auf der BIZZLOUNGE Seite bei Facebook und er wird auf der BIZZLOUNGE Seite getwittert.
Dadurch erhalten Sie die Chance, mit Ihrem Beitrag mehr Menschen zu erreichen - und mehr Menschen erhalten die Chance, Ihr Wissen, Ihre Erkenntnis oder Ihre Meinung zu einem bestimmten Thema zu erfahren - und diese gegebenenfalls zu kommentieren.
Diese Technik ist sehr suchmaschinenfreundlich. Sie haben also eine verbesserte Chance, dass Ihr Beitrag gefunden wird, sofern andere Webnutzer nach Inhalten suchen, welche Sie anbieten. Ein idealer Platz, um auf Ihre Kernkompetenzen aufmerksam zu machen - und auch um mittelfristig um Geschäft zu generieren.
Sie wissen etwas über gesunde Ernährung, haben einen besonderen Musiktipp oder vielleicht eine gute Lösung, wie “ich” endlich “mein” (verflixtes) Zeitmanagement besser in den Griff bekomme oder “meine” Mails besser sortiere? Oder vielleicht eine lustige Geschichte oder ei Video, das “mir” den Frust über das Zeitmanagement raubt ? Teilen Sie es mit “mir”
Es gibt in diesem Zusammenhang allerdings eine Einschränkung:
Wir erlauben hier KEINE WERBUNG!
Sie können selbstverständlich über Problemstellungen und Problemlösungen berichten. Und wenn dabei der Name eines Lösungsprodukts fällt, dann zählt das zu Ihren Freiheiten. Es ist hier in den Blogs aber kein Platz für platte Werbung - und sei es die für das beste Produkt der Welt! Das wollen Sie nicht lesen - und die meisten anderen Menschen auch nicht.
Wenn Sie nicht möchten, dass ein Blogbeitrag veröffentlicht wird. Klicken SIe einfach den Haken unter dem Blogbeitrag weg. Dann bleibt dieser hier in der BIZZLOUNGE und geht nicht nach außen.

Und wenn Sie bereits FACEBOOK Mitglied sind und BIZZLOUNGE Beiträgen dort folgen möchten, klicken Sie einfach den unten stehenden Link
Viele Grüße
Stefan Picard
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In den letzten vier Folgen dieser kleinen Serie über Social Marketing haben wir über Twitter, Facebook, eine eigene Community und Kundenbindung gesprochen. Wir haben deren Funktionsweise und Bedeutung ein wenig beleuchtet - und den Umgang mit diesen Werkzeugen.
In Zusammenarbeit mit der Firma KONZEPT-Medienhaus, haben wir, basierend auf deren und unseren Werkzeugen, einen vernetzten und modularen Werkzeugkasten entwickelt, der gute Dienste leisten kann.
Er besteht aus folgenden Bausteinen:
- Konten bei Social Communties wie Facebook, Twitter, Youtube
- Online Shop
- Einer eigenen Social Community
- IDOP Marketing Plattform: Web to Print Lösung und Shop für alle internen Produkte
- Kundenbindungsprogramm inkl. Kundenkarten
Das Besondere daran. Alle Teile sind miteinander vernetzt. Das bedeutet nicht nur, dass man eigene Inhalte mit nur einem Posting in verschiedenen Netzwerken platzieren kann. Es bedeutet auch, dass sich Personen, welche z.Bsp. die eigene Facebook Seite finden oder mit einem “I like” versehen (also “Fans” werden), sich via Facebook Connect einfach in Ihrer eigenen Community einloggen können. Mit wenigen Klicks sind Sie damit einen Schritt näher bei Ihren Kunden, weil Sie dadurch nicht auf Facebooks vorgegebene Kommunikationswege angewiesen sind.
Es können z. Bsp. auch die Facbook “I like” Buttons auf einzelnen Shopprodukten in Ihrem Shop, oder auf der eigenen Community angebracht werden. Durch anklicken dieser Buttons erfahren andere User aus dem Umfeld der Person, welche geklickt hat, von Ihnen. Und vieles mehr…
Die IDOP Marketing Plattform beispielsweise, rationalisiert alle betriebsinternen Bestellabläufe. Seien es Visitenkarten, Briefpapier, Werbegeschenke, Anzeigenmotive (für angeschlossene Filialen, Kunden oder Franchisepartner), hier gibt es alles, was die Firma an Leistungen und Produkte im internen Kreis bereit stellt. Dieses System wird bereits von vielen mittelständischen und großen Firmen eingesetzt und spart dort eine Menge Geld.
Für Mitarbeiter bedeutet das: mit einem LogIn bekommen sie Zugang zu den Werkzeugen, welche für sie freigegeben sind.
Das ist aber nur der Baukasten! Leben bekommt der nur durch Ihre Kreativität. Wie bei einem Baukasten aus Ihrer Kindheit auch. Die Legosteinchen müssen passen, aber das Haus, das Auto usw. “erfinden” Sie selbst. Dabei darf auch mal ein Steinchen übrig bleiben. Aber mal ehrlich, was wäre die Kundheit ohne Ihren Legokasten gewesen?
Heute halten sich die Menschen in den großen Social Networks auf und basteln an ihren Gedanken und Träumen. Wenn diese Menschen gewinnen will (…Umsatz machen will), muss man dorthin.
Nach einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (”Trend in Prozent”) setzen bereits zwei Drittel der Befragten Social Media für Markenkommunikation und PR ein. Das zweitwichtigste Segment war “Maßnahmen der Kundenbindung”. Voilà, da haben wir es.
In Zeiten steigender Preise für “sponsored Adverts” wird es wichtiger, sich auch über alternative Wege Gedanken zu machen. Was definitiv nicht heißen soll, dass die Werkzeuge der klassischen Online-Werbung (Banner, Affiliate, SEO, E-Mail Marketing) nicht mehr up-to-date sind. Aber Social Marketing geht weiter und rückt näher an den Kunden.
In diesem Rahmen kann man sicher nicht sehr viel tiefer gehen. In den nächsten Wochen gibt es einige Änderungen auch in der BIZZLOUNGE, welche in diese Richtung gehen und welche auch Ihnen Nutzen bringen werden. Mehr wird heute nicht verraten
Eine schöne Woche wünsche ich Ihnen
Stefan Picard
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Sind Sie Einzelhändler, Großhändler oder Hersteller eines Produkts? Oder verkaufen Sie eine Dienstleistung - eine Beratungsleistung vielleicht?
Wie viele Menschen laufen an Ihrem “Schaufenster” vorbei bis einer in Ihren Laden kommt? Und wie viele Menschen von denen, die Sie wahrgenommen haben und in Ihr “Geschäft” kommen, kaufen dann schließlich etwas bei Ihnen?
Wer etwas bei Ihnen kauft, drückt damit einmal grundsätzlich seine Wertschätzung für Sie/Ihre Firma und Ihr Produkt aus. Macht es da nicht Sinn, mit der Person auf einer Ebene in Kontakt zu bleiben, welche akzeptiert wird, sich zu bedanken UND diesem Menschen weitere Anreize zu geben, Sie auch bei der nächsten Kaufentscheidung zu berücksichtigen?
Natürlich kann man nicht zu jedem Kunden ein persönliches Verhältnis aufbauen. Das ist sicher von beiden Seiten auch nicht gewünscht. Eine Möglichkeit, die Kommunikation aufrecht zu erhalten, ist ein Kundenbindungssystem mit Kundenkarten - oder für die technisch bereits avancierten, mit Apps.
Der Deal mit Ihrem Kunden lautet, vereinfacht ausgedrückt: Wenn Du mir Deine Daten gibst und mir erlaubst, mit Dir zu kommunizieren, dann bekommst Du von mir Vorteile. Aber Vorsicht an dieser Stelle. Karten wie Payback mit Prämiensystemen, welche eigentlich gar keine sind, sollten Sie vermeiden. Bieten Sie echte Vorteile: Rabatte für den nächsten Einkauf, Registrierungsgutschriften, besondere Angebote, welche nur registrierten Kunden zugänglich sind, Versicherungen, besseren Support. Je nach Produkt, welches Sie anbieten, gibt es eine Fülle von echten Mehrwerten, die Sie als Anreiz anbieten können.
Dafür erhalten Sie die Möglichkeit, kostengünstig per individualisertem Newsletter etc. zu kommunizieren.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Machen Sie ihren Kunden zu gewissen Anlässen kleine Geschenke, zum Beispiel in Form von Gutschriften oder Zusatzleistungen, welche beim nächsten Besuch in Ihrem Haus oder Onlineshop abgeholt werden können. Aber auch hier gilt: Maß halten und den Kunden nicht überfordern.
Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, sich ganz einfach online jederzeit über den Stand der Benefits” zu informieren, ohne daß er lange in seinen Emails kramen muss. Dafür ist die Kundenkarte das Identifikationswerkzeug. Eine zentrale Datenbank informiert dann individuell und schnell. Und Sie haben wieder Kontakt.
Die Kundenkarte im Kreditkartenformat macht auch einen Spontankauf wahrscheinlicher, da sie handlich ist und in alle Brieftaschen passt. Menschen bewegen sich in einem bestimmten Umfeld. Und in dieses Umfeld gehört wahrscheinlich auch Ihr Geschäft. Wenn zwei Anreize zusammenkommen - ein schönes Produkt UND das Wissen “da habe ich doch noch eine Gutschrift”, ist die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Win-Win Situation höher.
Inwiefern Sie für Ihre Kunden auch eine gemeinsame Kommunikationsplattform schaffen, hängt von Ihrem Produkt und Ihren Zielen ab. Über manche Produkte kann man sich trefflich austauschen, über andere sicher weniger. Aber auch dort, wo man es auf den ersten Blick vielleicht nicht denkt, kann eine Kundenplattform sehr positiv sein, nämlich als Referenzwerkzeug für Menschen, die erst eine Kaufentscheidung treffen möchten, zum Beispiel für eine Immobilie, einen Einrichtungsgegenstand oder einen Einbau. Positive Beispiele von zufriedenen Kunden (denen man einen Anreiz für ihre Präsenz in der eigenen Community gibt), sind manchmal mehr wert als bezahlte Argumentation eines geschulten Verkäufers.
Nächstes mal sprechen wir ein wenig über die Vernetzung der in dieser Serie beschriebenen Werkzeuge.
Ich freu mich drauf
Stefan Picard
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Nach twitter befassen wir uns heute mit dem derzeit größten Online-Portal der Welt: Facebook (FB).
FB ist in der letzten Zeit etwas im Gespräch wegen angeblich laxer Datenschutzbestimmungen (näheres hierzu finden Sie HIER). Aber alleine auf Grund folgender Sachverhalte gehört diese Social Community in einen vernünftig strukturierten Marketing-Baukasten:
- FB ist die beliebteste Seite der Welt, noch vor Google. Über ein Drittel der vernetzten Weltbevölkerung surft monatlich auf FB. Dort erreichen Sie auch Ihre Zielgruppe.
- FB erlaubt relativ gute Targeting Möglichkeiten für bestimmte Zielgruppen, sodass man hier beim Aufbau einer Gruppe relativ genau werben kann.
- Einfach Platzierung von Informationen auf der Firmenseite
- FB-Connect erlaubt einfache Verlinkungen und Synchronisation mit anderen Seiten (twitter, Ihrer eigenen Communty etc.)
Im Gegensatz zu twitter, wo nur 26% der Teilnehmer sich gegenseitig folgen, also eine hohe “Fließrichtung” der Informationen in eine Richtung stattfindet, ist bei FB der Grad an Informationsaustausch höher. Dem entsprechend ist die Sprache auch eine “von mir zu Dir” und nicht eine “Werbersprache”.
Es entspricht der neuen Philosophie, nicht darauf zu warten bis der Kunde kommt, sondern aktiv auf ihn zuzugehen. Und dafür eignet sich eine Social Community hervorragend.
Selbstverständlich macht es Sinn, nachzusehen, welche Inhalte auf dem Portal zu dem Thema bereits vorhanden sind, zu welchem man sich äußern und für das man eine Informationscommnity schaffen möchte, bevor man selbst aktiv zu einem Thema postet und eine Seite entwirft.
Der erste logische Schritt kann es sein, bei diesen Gruppen schon erste kleine Informationen zu posten, damit Interesse auf sich zu ziehen und Kontakte zu knüpfen.
Eine eigene FB Firmenseite zu bauen ist relativ einfach. Die Kunst besteht darin, die richtigen Inhalte in der richtigen Form zu platzieren und mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel “BUZZ” (Streuung) im Netz zu erreichen. Wie im vorigen Beitrag bereits gesagt - (fast) jedes Produkt ist für eine Personengruppe interessant genug.
Der zweite Schritt kann darin bestehen, die Mitglieder der FB Gruppe zu motivieren, Mitglieder einer eigenen Community/Datenbank etc. zu werden. Mit dem Tool “Facebook-Connect” geht das mit relativ kleinen Hürden. Menschen werden das aber nur tun, wenn Sie sich davon Vorteile versprechen.
Ein Beispiel: Wrigleys hat eine Kampagne für einen Kaugummi mit neuer Geschmacksrichtung gelauncht. Die Seite www.5react.com, über die das neue Produkt gelauncht wird, ist nur über einen Facebook-Connect zugänglich.

Verbindet man sich via FB-Connect, holt sich die Seite Bilder vom B-Profil und integriert die in einen Film. Dann fordert sie auf, Freunde auf den Film hinzuweisen. In einer ersten Serie dieser Aktion hat Wrigley auf diese Weise über eine Million Kundenadressen Weise gewonnen. Jeder hat ein Päckchen Kaugummi mit der neuen Geschmacksrichtung bekommen - und Wrigley ein enormes Datenpotenzial für spätere Kommunikation.
Das ist die Version mit großem Budget. Aber gerade für kleine Budgets ist Internet DAS Instrument. Schnell, flexibel einsetzbar und gute Tracking Möglichkeiten für die Effizienz der eingesetzten Resourcen.
Nächste Woche behandeln wir das Thema “Kundenbindung” mit den beliebten “Kundenkarten”, Vorteile, Ideen warum man sie einsetzen sollte und Informationen über die (garnicht so großen) Hürden, vor allem aber die Vorteile und grundsätzliche Denkweise dahinter.
Und dann reden wir über die Vernetzung der einzelnen Elemente
Viele Grüße
Stefan Picard
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Letzte Woche haben wir uns ein paar grundsätzliche Gedanken darüber gemacht, wie wir mit Social Media mit unseren Kunden kommunizieren können. Heute betrachten wir einen Baustein dieses Baukastens etwas näher und geben Ihnen einige Hintergrundinformationen, welche dessen Bedeutung im Kommunkationsmix etwas erklären.
Es geht um twitter!
“Twittern” heisst nichts anderes als “zwitschern” und diese Plattform kann eigentlich grundsätzlich nichts anderes, als maximal 140 Zeichen lange Informationen verschicken. Das ist ungefähr das, was eine SMS kann.
Ich hätte persönlich nie gedacht, dass dieses Medium eine derartige Bedeutung gewinnt. Es war immerhin eines der wesentlichen Bausteine von Barack Obama’s Wahlkampf.
twitter ist streng genommen ein Nachrichtenmedium* und keine Social Communty. Es besteht aus Menschen oder Firmen, die ein Konto dort betreiben und damit
- Nachrichten verschicken, und/oder
- den Nachrichten von anderen folgen
Man kann seine Nachrichten grundsätzlich einer gewissen Kategorie zuordnen, sodass sie von interessierten Personen leichter gefunden werden. Personen, die einem “Konto” folgen, nennt man “Follower”. Eine Nachricht nennt man “tweet”, und wenn jemand diese Nachricht weiterleitet, dann ist das ein “retweet”.
Und genau hier liegt sozusagen der Knackpunkt des ganzen Systems. Wenn eine Information, welche von Ihnen kommt, retweetet wird, dann bleibt der Ursprung dieser Nachricht, also Sie, in über 90% der Fälle bis zum Ende der “Tweetkette” erhalten.
140 Zeichen mit viel Wirkung:
Aber lassen Sie uns noch einen Blick darauf werfen, was tweets eigentlich sein können. 140 Zeichen sind ja nichts. Welche Nachrichten kann man damit schon in die Welt setzen? Meistens sind es Überschriften oder komprimierte Inhaltsangaben mit einem Link, der auf ein Produkt, eine Information etc. hinweist. Und hier ist der nächste Ansatzpunkt. Die ausführlicheren Informationen sollten dann dort zu finden sein, wo sie dem Kunden (und sich) mehr Nutzen versprechen. Das kann Ihr Shop, Ihre Website oder Ihre eigene kleine “Kundencommunty” sein, über die wir im Rahmen dieser Serie sprechen werden.
Macht:
“Macht” entsteht bei twitter durch die Anzahl der Menschen, die man mit seinen tweets erreicht. Untersuchungen zeigen, dass diese Anzahl absolut nicht abhängig ist von der Zahl der Follower, die man hat. Prominente haben zum Beispiel relativ viele Follower. Deren tweets erreichen aber in der Regel nur eine Followerebene. Nachrichtenmagazine oder Evangelisten (Menschen mit ganz speziellen Anliegen) erreichen mit ihren tweets viele Followerebenen. Das geschieht durch die bereits erwähnten retweets. Insofern sind oft geäußerte Unternehmensziele, die im Erreichen von x oder y Followern bestehen, mit Skepsis zu betrachten. Viel wichtiger ist, was sie interessantes zu sagen haben. Und wenn Sie sich einen Großteil Ihres Lebens mit einem Produkt befassen, dann hat es auch einen interessanten Kern und es gibt etwas darüber zu erzählen, oder darüber, welche Nutzen, Anwendungen etc. möglich sind. (……oder Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihre Lebenszeit richtig investieren….)
Es gibt zwei Ansätze, möglichst viele Menschen zu erreichen:
- eine Followergemeinde aufzubauen
- Top-gerankte Twitterer zu identifizieren und zu versuchen, Nachrichten über deren Kanal zu lancieren
Es hat sich nämlich ebenfalls gezeigt, dass Glaubwürdigkeit eines Twitterers in einem Bereich auf andere Bereiche abfärbt.
Ein Beispiel einer gelungenen Aktion:
Ein kleines Beispiel noch für eine gelungen Aktion: BMW hat über twitter, zu einer Party eingeladen. Jeder, der die Einladung retweetet hatte, bekam einen Gratisdrink. Das Haus war innerhalb kürzester Zeit voll mit jungen Leuten. Ein großer Teil war Zielgruppe. Es war keine Anzeigenkampagne, sondern nur ein wenig Hirn nötig.
Wir behandeln hier aber lediglich den Baukasten. Die Kommunikationsstrategie mal einfach so nebenbei aus dem Ärmel schütteln, wäre unseriös und würde den Rahme dieser Betrachtung sprengen.
Übrigens: Sie können zum Beispiel über Ihr BIZZLOUNGE Konto Ihre tweets steuern. Wir haben die BIZZLOUNGE mit twitter synchronisiert. Näheres dazu erfahren Sie HIER.
Im nächsten Beitrag befassen wir uns mit Facebook und damit, was man dort mit speziellen Tools erreichen kann. Facebook ist mittlerweile mit über 400 Millionen Usern quasi das drittgrößte Land der Erde. Ein Blick dorthin lohnt sich immer.
Eine schöne Woche für Sie!
Stefan Picard
*Die Einordnung als Nachrichtenmedium (und nicht als Social Communty) wurde übrigens in einer Untersuchung vorgenommen, die festgestellt hat, dass nur 22% der Twitterer sich gegenseitig folgen. Die Nachrichten laufen also in eine Richtung und nicht im Kreis.
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Wie spreche ich heute am besten mit meinen Kunden? Effizient und doch nicht nervend? Und dann, wenn er Zeit hat und aufnahmebereit ist?
Ist das nur etwas für die “Großen”?
Definitiv nicht. Gerade im Web bestehen fantastische Möglichkeiten der Kommunikation, ohne dass Papier bedruckt wird, Portokosten und große Streuverluste entstehen.
Ein Unternehmer gibt heute viel Geld aus, damit der Kunde auf ihn aufmerksam wird. Sei es beim Einzelhändler durch Schaufenstergestaltung, Ladendesign, Zeitungsanzeigen etc. oder bei beratenden Berufen vielleicht durch Hochglanzprospekte, Infobroschüren etc.
Was machen wir aber, wenn ein Mensch aus der Zielgruppe dann auch tatsächlich unser Kunde wurde? Da laufen (je nach Branche und Standort) vielleicht zweihundert Menschen am Ladengeschäft vorbei, bis einer durch die Tür hineingeht. Und von 10, die hineingehen, kauft vielleicht einer. Dieser Mensch muss uns doch richtig wichtig sein. Dem müssen wir doch sagen: “Komme wieder her, hier bekommst Du Vorteile”
Mit diesem Thema beschäftigt sich eine Gruppe von Menschen um mich herum seit geraumer Zeit. Und wir haben dafür Lösungen entwickelt, die man sich erstens leisten kann und die zweitens modular aufgebaut einsetzbar sind.
Die Stichworte dazu heißen “Social Marketing” und “Kundenbindung”. Natürlich auch “Kundenakquisition”. Und es geht um die vernetzte Nutzung der bestehenden großen Social Communities wie Facebook etc. mit BIZZLOUNGE Technologie und einem speziellen Kundenbindungstool.
Dies sind Konzepte, mit denen Sie zu Ihren Kunden gehen - damit der Kunde dann auch auch zu Ihnen kommt. Es gibt dazu bereits einige erfolgreiche Beispiele im Markt, von denen ich Ihnen in den nächsten Blogbeiträgen berichten werde.
Interessiert: Beim nächsten Mal gibt es an dieser Stelle mehr
Viele Grüße/Stefan Picard
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…und das man trotzdem gerne mal liest und zum besten gibt:
Wußten Sie, dass
- der Mensch das einzige Säugetier ist, das lächeln kann? (abgesehen von meinem Hund, der das mit seinem Schwanz erledigt)
- Tiger nicht nur gestreiftes Fell, sondern auch gestreifte Haut haben?
- die USA noch nie einen Krieg verloren haben, in dem Maultiere eingesetzt waren? (stimmt das wirklich? Esel waren doch genug dabei, oder?)
- die ersten Parkuhren der Welt bereits 1935 aufgestellt wurden, in Oklahoma?
- die durchschnittliche Austrittsgeschwindigkeit von Ketchup aus der Flasche 40 km pro Jahr beträgt?
- aus China seit 875 der Gebrauch von Toilettenpapier belegt ist?
- Rehe sehr gerne Bananen essen?
- mit dem Kopf an die Wand schlagen pro Stunde 150 Kalorien verbraucht? (bei manchen ist das ja echt egal - und so kann man sich das Fitnessstudio sparen ;-))
- Giraffen mit ihrer über ein Meter langen Zunge ihr Ohr putzen können?
- man mehr Kalorien beim Schlafen verbrennt als beim Fernsehen?
- es im Jahr 11 v. Chr. zum letzten mal eine 30. Februar gab? (wie haben die den dann im Kalender geschrieben: “30.2.-11 ?)
- der Schmetterling 12.000 Augen hat?
- “Kung Fu” “Freizeit” heisst?
- eine Milliarde Sekunden 31,7 Jahre sind?
- die Wissenschaft der Dummheit “Morologie” heisst?
So, das reicht aber jetzt..
Ok, einen habe ich noch - für Frauen
- Die beiden höchsten IQs, die je festgestellt wurden, “gehörten” zu Frauen!
Und noch etwas zu Esel:
- jährlich sterben mehr Menschen durch Esel als durch Flugzeugabstürze. Aha!
Viel Spaß beim Weitersagen
Stefan Picard
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Ein paar nützliche Tipps gegen den täglichen Bürowahnsinn und wie man damit fertig wird, gibt der kanadische Psychologe Dr. Albert J. Bernstein in seinen Büchern mit so schönen Titeln wie: “Dinosaur Brains” (Dinsoaurier Hirne), “Neanderthals at Work” (Neanderthaler bei der Arbeit) oder “How to deal with emotionally explosive People” (Wie man mit emotional exlposiven Menschen umgeht).
Ein paar Beispiele:
Der Chef macht Sie nach einem Fehler richtig runter”
- Nicht diskutieren oder rechtfertigen und sofort alle Fehler einräumen
- Fragen, was Sie nun tun können, um den Fehler aus der Welt zu bringen, damit er wieder nach vorne blickt (Aus meiner Sicht noch besser wäre, selbst einen Vorschlag zu machen, damit er sieht, dass ich mitdenke)
Kollegen belasten Sie mit persönlichen Prolemen (Scheidung, Geldsorgen etc.)
- Bemühen Sie sich nicht, das Selbstwertgefühl anderer zu steigern
- Die Frage: “was wirst Du dagegen tun?” kürzt einiges Jammern ab
Ein Vorgesetzter ist ein Kontrollfreak, der Sie laufend korrigiert, kontrolliert etc.
- Nicht auf die eigene Wut achten
- Erkennen, dass Kontrollfreaks aus Angst heraus handeln - und wenn es die vor dem Chef ist
- Alle Anweisungen wörtlich notieren (was, wann, wie)
- Bericht erstatten, auch wenn Sie nicht darum gebeten wurden
- Bei Änderungswünschen auf Ihre Notizen verweisen
Der Chef ist ein Tyrann, demütigt Sie und andere Mitarbeiter
- Gehen Sie davon aus, dass er sich nicht ändern wird
- Auf keinen Fall reizen, indem Sie längere Pausen machen, zu spät kommen etc.
- Ruhig bleiben, Augenkontakt behalten und nicht rechtfertigen
- Unentbehrlich werden, z. Bsp. durch Fortbildung auf einem Spezialgebiet
- Aufzeichnungen über alle Vorfälle machen - als Realitätscheck und Beweis
Generell gilt: Im Streit ist derjenige der Sieger, der am ruhigsten bleibt. Die beste Losung ist nicht schreien etc., sondern zuhören und dann mit einer Gegenfrage kontern. Allerdings muss die dann passen.
Weitere Tipps gibt es HIER
Diese Strategien geben nicht in vollem Umfang meine eigene Meinung wieder
Viele Grüße/Stefan Picard
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Hier kommt jede Hilfe zu spät, aber wenn Sie sich auf einem der folgenden 6 Bilder wiedererkennen, sollten Sie eine Beratungsstelle aufsuchen .
Auch im Netz kann man über so manches stolpern.
Diese Form der Sucht nennt man auch “römische Internetzia”.
Der erste Netbook-Süchtige.
Mit der Sucht gehen oft Druckstellen und Rückenleiden einher. Dieses Bild erklärt, wie es dazu kommt.
Diagnose: Netzmessy.
Das ist der Beweis. Diese Sucht kann ansteckend sein.
Also, unser Tipp: Schauen Sie ab und zu mal aus dem Fenster, und wenn der Frühling hineinschaut, gehen Sie ruhig einmal vor die Tür und sagen “Hallo”.
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