
Motivation für den eigenen Job kann auch sein, wenn man sieht, wie schlecht man es haben könnte. Schauen Sie sich dieses kurze Beispiel an und gehen Sie motiviert in den Tag.
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Stefan Picard (Dienstag, der 20. Oktober 2009 / 10:14) | Permalink

Dienstag, der 20. Oktober 2009 um 13:00
kannst du den Video starten?
Gruß
Karl Heinz
Dienstag, der 20. Oktober 2009 um 17:03
My message about that massage:
“Herrgott, bin ich froh, dass mir so was erspart bleibt! -
Der Typ hat mein volles Mitgefühl, Steffen!”
Sigi
Samstag, der 24. Oktober 2009 um 22:30
ja ja, der arme Mann hier hat’s nicht leicht. Der kann nach der Arbeit sich nämlich nicht mehr richtig entspannen und die Annehmlichkeiten des Lebens genießen (sehen)..
Und die Moral von der Gechichte: Jede Medaille hat zwei Seiten..
LG Heike Rühmling
Montag, der 26. Oktober 2009 um 14:48
…ich weiss garnicht, was Ihr alle habt
Einen besseren Job kann der “arme Mann” (O- ton hier) doch garnicht haben…, er kann s anscheinend nur nicht schätzen
Kirsten
Dienstag, der 27. Oktober 2009 um 16:46
Na hör Dir doch erst mal an, was der Mann selbst dazu sagt, Kirsten.
Wir haben das Mitleid ja nicht etwa erfunden..
Heike
Dienstag, der 27. Oktober 2009 um 23:04
Das hab ich schon mitgekriegt Heike, was der Mann selbst sagt ….und trotzdem, meine ich es so
Es ist eben, wie überall, alles eine Frage der Einstellung bzw. Wahrnehmung…
Mittwoch, der 28. Oktober 2009 um 13:53
P.S: …und nicht zu vergessen–> die Frauen lieben ihn dafür