Erweiterte Suche

Facebook (Peripherie-) Unternehmen machen 32 Milliarden Umsatz in Europa

facebook-impactjpg1

Interessantes Ergebnis eine Studio von Deloitte. Facebook und die periphären Unternehmen bewirken in Europa einen Anteil am Bruttoinladnsprodukt* von rund 32 Milliarden EURO. Am stärksten profitieren davon Deutschland und  Großbritannien mit je 2,6 Mrd. Anteil, sowie Italien mit 2,5 Mrd. Anteil.

Der Hauptumsatz geht in den Sektor Werbung (7,3 Mrd.). Weitere 1,9 Mrd. EURO werden mit Apps umgesetzt.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Facebook nicht nur für steigende Umsätze und schnell wachsende Bekanntheit bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sorgt, sondern auch direkt und indirekt neue Arbeitsplätze schafft. Europaweit seien dies rund 232.000, in Deutschland alleine 36.000 neue Stellen. Das ist ja ja schon bemerkenswert.

Wen wundert es da, dass die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass de Erfolg von Social Media Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet.

Mittelfristig geht meines Erachtens kein Weg an Social Media Aktivitäten vorbei. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen in urbaner Umgebung mit weniger echten Freunden in der realen Welt leben, ist das Bedürfnis nach Glückshormonen, welche durch soziale Kontakte und Kommunikation entstehen, offenbar groß genug, um diesem Wirtschaftszweig ordentlich Wind unter die Flügel zu blasen :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

* Das Bruttoinladnsprodukt ist die Summe aller Güter, Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft hergestellt werden und die dem Endverbrauch dienen

Stefan Picard (Dienstag, der 31. Januar 2012 / 10:33) | Keine Kommentare | Permalink
Jeder Facebooker soll über 100 Dollar wert sein

mark-zuckerberg

Facebook plant ja nun im Frühjahr die erste Tranche des Börsengangs. Dabei sollen 10 Milliarden Dollar in die Kassen des Unternehmens kommen. Eine gleichzeitige Unternehmensbewertung von 100 Milliarden Dollar wird angestrebt.

Im Sommer dieses Jahres erwartet man den Einmilliardsten Facebooker. Das muss man sicher etwas relativieren, da einige Menschen und Firmen mehrere Konten haben. Sagen wir als, das einmilliardste Facebook Konto.

Bei einer Milliarde Konten und 100 Milliarden Unternehmenswert wären das rund 100 US-Dollar Wert pro Konto. Bedenkt man, dass die IPO noch vor dem Erreichen der Milliardenkontogrenze von statten geht, dann steigt der Wert pro Konto sogar über die 100 US-Dollar.

Respekt, Herr Zuckerberg. Das ist ein Hammerwert für ein “kostenfreies” Portal.

“Kostenfrei” bezieht sich dabei ja nur auf den normalen Benutzer, der Facebook durch seine Klicks, Beiträge und Interessen für die Werbetreibenden wertvoll macht. Denn die haben im Verlaufe des letzten Jahres deutliche Steigerungen der einzelnen Werbepreise hingenommen. Offenbar ist Werbung in diesem Medium wichtig fürs Image - oder sogar für den Umsatz.

Es bleibt spannend. Schauen wir mal wie das weitergeht :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 17. Januar 2012 / 11:20) | Keine Kommentare | Permalink
Value Time

hubert-von-goisern

Es ist gerade mal Anfang Januar. Ich bin noch nicht richtig da, liebe Leute. Statt das Web mit irgendwelchen gesuchten Themen zu verseuchen, schicke ich Ihnen lieber ein bisschen andersartige, wertvolle Zeit.

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

Knapp sechs Minuten, die nachwirken :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 2. Januar 2012 / 16:30) | Keine Kommentare | Permalink
Bitte nicht “Alt” + Entf” drücken, wenn Sie über 60 sind!

alt-ent

Liebe Senioren. Wir brauchen Euch! Wenn Ihr Computer benutzt, passt bitte auf, was Ihr da tut.

Eure Lebenserfahrung, Gelassenheit und Weisheit ist wichtig für uns.

Also - uffbasse! :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 12. Dezember 2011 / 22:14) | Keine Kommentare | Permalink
Ein kleiner Test :-)

frauenpo-test1

Analysieren wir doch mal, was das folgende Bild für gewisse Personengruppen und deren Psychologie darstellt:

- Für junge Männer ist es ein schöner Po.
- Nur die schärferen Beobachter behaupten, dass es die typische Art einer Frau sei die Straße zu überqueren.
- Echte Kenner sehen den String-Tanga.
- Ältere Männer erkennen eine ansehnliche Frau mit einem ordentlichen Hinterteil, die die Straße überquert.
- Die Versauten stellen sich die Frau nackt vor.
- Die Klugen denken über den Esprit des Fotos nach und dass man es der Menschheit nicht vorenthalten darf.
- Andere denken: dieser Po ist viel zu groß
- Die eine Hälfte aller Frauen sieht hier eine Frau, die ihre Wohnung nicht derart bekleidet verlassen sollte.
- Die andere Hälfte fragt sich, wo man ein solches Outfit kaufen kann.
- Die reiferen Frauen stellen sich die Frau mit über 50 vor….
- Einige denken: na und?? was ist an diesem Bild so toll??
- Und schließlich sehen nur Diejenigen, die sich von einem Po nicht in den Bann ziehen lassen, dass ein HUND das TAXI lenkt! ;-))

Na, Hand aufs Herz, wer hat es bemerkt?  Machen Sie sich nichts draus, ich hab’s auch nicht bemerkt! :-)

und HIER habe ich das gefunden.

Eine schöne Woche

Stefan Picard

Stefan Picard (Mittwoch, der 7. Dezember 2011 / 10:55) | Keine Kommentare | Permalink
ABS - mal ganz anders erklärt

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte :-)

mit-und-ohne-abs

Stefan Picard (Dienstag, der 29. November 2011 / 15:48) | Keine Kommentare | Permalink
Asitoaster und Beraterpommes…

jugendsprache

…und gaaaanz tief hängende Hosen :-)

Tja die Jugendsprache hat ihre Tücken für die Erwachsenen. Aber ich finde sie auch witzig und kreativ.

Wissen Sie, was Asitoaster und Beraterpommes sind? Ganz einfach: Solarium und Sushi.

Weitere Wortschöpfungen der Jugendsprache finden Sie hier. Vielleicht hilft das Ihnen ja, Ihre Kids besser zu verstehen. (Es liegt aber erfahrungsgemäß nicht immer an der Sprache ;-))

  • Zweitwohnung  - große Tasche
  • Fußhupe - ein Dackel
  • Edelratte - Promihündchen
  • Kugelgrippe - Schwangerschaft
  • lange Beinhaare - Wollsocken
  • Bananenbräuner - FKK Strand
  • Hagelschaden - Cellulite
  • Smexy - smart and sexy (find ich gut!)
  • Hartzen - sinnlos rumhängen
  • Blogorhö - sinnlos und permanent quasseln
  • Knieschoner - Hängebusen
  • Bankster - ein schlechter Banker (Banker und Gangster)
  • Promillo - Betrunkener
  • Intelligenz Allergiker  -  dummer Mensch
  • Pisaopfer  - Schulabgänger mit schlechtem Allgemeinwissen
  • Isch mach Dich Krankenhaus - das braucht wohl keine weitere Erklärung ….

Eine schöne Woche :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 22. November 2011 / 11:45) | Keine Kommentare | Permalink
Ich möcht’ Dir so viel sagen, was ich erst jetzt versteh’

slow-dance-opa-lenz-bei-meiner-hochzeit-autokorrektur

Letztes Wochenende war ich bei Freunden in Südtirol. Neben guten Gesprächen haben wir auch am Abend zusammen musiziert. Bekannte und weniger bekannte Songs.

Und einer geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. “Großvater” von STS. Ich kenne den Song seit Jahrzehnten und er berührt mich immer noch. Die Geschichte vom Großvater, der durch seine offene, ehrliche, verzeihende und authentische Art dem später erwachsenen Erzähler dann doch eine kleine Ahnung gibt, wie er das Leben meistern kann. Und davon, dass er gerne mal wieder einen schnellen Kaffee mit dem Großvater trinken würde, um ihm zu sagen, was er erst jetzt versteht.

Vielleicht haben Sie auch so eine Bezugsperson in Ihrem Leben, der Sie gerne noch so viel sagen würden. Sagen Sie es einfach - möglicherweise ist diese Person näher bei Ihnen, als Sie denken.

Und hier ist der Text:

Bei jedem Wickel mit da Mutta woa mei 
erster Weg von daham zu dir
Und du hast g’sagt, sie is allan, des musst’ versteh’n, 
all’s vergeht, komm, trink a Bier
Dann hast du g’meint, des ganze Leb’n 
besteht aus Nehmen und viel mehr Geb’n
Worauf i aus deim Kasten in der Nacht 
die paar tausend Schilling g’fladert hab
Zum Verputzen in der Diskothek, 
a paar Tag drauf hast’ mi danach g’fragt
I hab’s bestritten, hysterisch ‘plärrt 
Dein Blick war traurig, dann hab i g’reart
Du hast nur g’sagt, komm, lass’ ma’s bleib’n 
Geld kann gar nie so wichtig sein

Wann du vom Krieg erzählt hast, wie du 
a’n Russen Aug in Aug gegenüberg’standen bist
Ihr habt’s euch gegenseitig an Tschik anboten, 
die Hand am Abzug hot ‘zittert vor lauter Schiss
Oder dei’ Frau, die den ganzen Tag dir die Ohr’n vollg’sungen hat
du hast nur g’sagt i hab sie gern 
I muaß ned alles, was sie sagt, immer hör’n

Großvater, kannst du ned owakumma auf an schnöll’n Kaffee
Großvater, i möcht dir so viel sag’n, was i erst jetzt versteh’
Großvater, du warst mein erster Freund und das vergess i nie
Großvater

Du warst ka Übermensch, hast auch nie so dan 
grod deswegen war da irgendwie a Kraft
Und durch die Art, wie du dein Leben g’lebt hast, 
hab i a Ahnung griagt, wie ma’s vielleicht schafft
Dein Grundsatz war, z’erst überleg’n, 
a Meinung hab’n, dahinterstehn
Niemals Gewalt, alles bereden 
Aber a ka Angst vor irgendwem
Großvater, kannst du ned owakumma auf an schnell’n Kaffee
Großvater, i möcht dir so viel sag’n, was i erst jetzt versteh’
Großvater, du warst mein erster Freund und das vergess i nie
Großvater

Und weil der Song auch so schön ist, können Sie hier das Video sehen:

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

Eine schöne Woche für Sie!

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 25. Oktober 2011 / 09:42) | 1 Kommentar | Permalink
Wie Erfolg geht - und wie nicht

kon_6801bea-1-kompr

Ein schönes Beispiel, wie man erfolgreich und erfolglos unter sonst gleichen Umständen Kaffee verkauft, habe ich in einem Blog von Herrn Wolfgang Sonnenberg gefunden, zu dem Sie HIER den Link finden.

Schauen Sie sich die beiden Bilder in dem Beitrag an und dann überlegen Sie, was sie vielleicht anders machen sollten.

Unter der Überschrift: “Geld ist nie das wirkliche Thema” zeigt Herr Sonnenberg eindrucksvoll auf, wie auf dem Frankfurter Hauptbahnhof, direkt in einer Hauptlauflage, ein Bistro es erfolgreich schafft, einen leeren Laden mit einem Kaffeangebot für einen EURO zu haben.

Direkt gegenüber findet sich eine internationale Kaffeekette, die das gleiche Getränk erfolgreich und deutlich teurer verkauft.

Man kauft also nicht nur den Kaffee, sondern offenbar auch immer ein Stück des Ladens mit.

Ansehen. Nachdenken. Konsequenzen ziehen. Wenn man mag :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 10. Oktober 2011 / 10:49) | 4 Kommentare | Permalink
Businessendspurt: 8 Tipps zur Steigerung Ihres Online Umsatzes

e-commerce-in-der-praxis-acht-tipps-fuer-mehr-umsatz-naechste-woche_article

Neun US E-Commerce Profis haben auf der Shop.org, einer internationalen E-Commerce Messe ihre Tipps für sofortigen und nahhaltigen Umsatzzuwachs gegeben. Hier gibts die Kurzfrom, darunter einen Link. Der eine oder andere wertvolle Tipp ist sicher auch für Sie dabei :-)

  1. Nutzen Sie den “Gefällt mir” und den Google “+” Button für möglichst viele Ihre Produktseiten. Der Jeanshersteller “Levis” steigerte damit schnell und nachhaltig seinen Facebook Traffic um das Vierhundertfache
  2. Optimieren Sie den Produktfeed für Ihre Produkte im Shop: demnächst führt Google einen neuen Algorithmus ein, bei dem wichtige Faktoren wie Verfügbarkeit, Varianten, Bilder und Attribute gecheckt werden.
  3. Nutzen Sie Amazon Product Ads. Damit können Sie von der Reichweite Amazons profitieren, ohne auf dem Marktplatz selbst aktiv sein zu müssen. Die Product-Ads von Amazon haben eine deutlich höhere durchschnittliche Konversion als die von Google und anderen Anbietern
  4. Überlegen Sie sich bereits heute die Social Media Couponing Aktionen für die Weihnachtszeit auf Twitter, Facebook etc.
  5. Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails auch funktionieren, gelesen werden können, die Links funktionieren, nicht im SPAM landen etc. also “kugelsicher” sind.
  6. Verlängern Sie Ihre E-Mail Templates: Bilder, Eyecatcher und Bestseller brauchen genügend Platz. A/B Tests haben offenbar gezeigt , dass solche (größeren) Templates in der Konversion deutlich besser abschneiden.
  7. Verwenden Sie ausziehbare Textboxen für Ihre Suchmaschinenoptimierung: Die Robots von Herrn Google lieben Text, den den können sie vornehmlich lesen. Also geben Sie denen das notwendige Futter, ohne Ihre Seite für die Leser zu überfrachten
  8. Saisonaler Bezug in Google Adwords erhöht die Konversionsrate: eine Anzeige, welche einen klaren saisonalen Bezug hat, erhöht Clickrate, Clickthrough Rate und Konversionsrate.

So, und wenn Sie ein wenig mehr wissen möchten. HIER ist der Link zu dem Artikel, in dem ich diese Tipps gefunden habe :-)

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 20. September 2011 / 09:18) | Keine Kommentare | Permalink


Login für Mitglieder